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      Fünfte KulturNacht zeigte eine lebendige und vielfältige Kulturszene

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      Mehr als 1.000 Menschen waren am Freitagabend trotz Wind und Wetter in Bad Oeynhausens Innenstadt unterwegs und pendelten zwischen den neun Veranstaltungsorten der KulturNacht hin und her. Professionelle wie auch ehrenamtliche Kulturschaffende zeigten ihr Können auf den Bühnen in VHS, Druckerei, Musikschule, Stadtarchiv, Bücherei, Tourist Information, Märchenmuseum, Dietrich-Bonhoeffer-Haus und in der Auferstehungskirche und ernteten dabei viel Applaus. Für große Begeisterung und volle Säle sorgte u.a. ein mitreißendes Musikprogramm: Besuchermagneten waren neben den Auftritten von Profi-Musikern wie dem Staatsbad-Orchesters auch die Konzerte der Great Moods Big Band der städtischen Musikschule oder die klassischen Melodien des Orchesters der Musikschule Ehlenbröker. Beeindruckend war auch die Bandbreite der dargebotenen Musik-Genres: Während Lydie Römisch die Besucher im Märchenmuseum mit dem Klang der keltischen Harfe verzauberte, präsentierte die Happy Swing Company im Dietrich-Bonhoeffer-Haus schwungvolle Big-Band Kompositionen. Die Gruppe ExtraZwei coverte bei ihren Auftritten diverse Songs deutschsprachiger Interpreten und mit dem Quartett Klez´ we can war in der Druckerei feinste Klezmer-Musik zu hören. Berührende eigene Lieder und Kompositionen brachte der in Armenien geborene Musiker Sargis Arakelyan zu Gehör und der Pianist Alexander Hermelink gab seine Variationen bekannter Rock- und Popsongs zum Besten. Heiße Rhythmen präsentierten nicht nur das Saxophonkollektiv Left on Reed oder die junge Band „No Choreo“. Auch die Trommelklänge der afrikanischen Djemben in der VHS oder die Rocksongs von Chickens' Nightmare in der Bücherei rissen zum Ende der Veranstaltung noch einmal viele Besucherinnen und Besucher vom Hocker. Insgesamt sechs Chöre waren diesmal bei der KulturNacht vertreten und auch hier war die Bandbreite beachtlich: Vom Kirchenchor „Stimmt so“ über den Gospelchor „Rehmissimo“ und die Männerstimmen des „Quartettvereins“ bis hin zur Gesangsformation Soulfood Harmony, die mit ihren spritzigen Gute-Laune-Hits um 21:45 in der Druckerei den Schlusspunkt setzte. „Die eine oder andere Melodie dürfte Ihnen bekannt vorkommen“, schickte der Chor Mehrklang bei seinen beiden Auftritten vorweg und in der Tat geriet manch einer bei Ohrwürmern wie „Qué Sera“ ins Schunkeln. Wegen einer Corona-Erkrankung konnte das Gesangsduo Sunny & Pat zwar nicht auftreten, doch die Autorin Anna Baron füllte mit einer Lesung aus Ihrem neuen Psycho-Thriller spontan die Lücke im Programm. Darüber hinaus setzten vier weitere Akteure literarische Akzente bei der KulturNacht: In Stadtbücherei und Stadtarchiv hörten die Besucher eine Lesung von Susanne Salig aus ihrem Buch „Das kleine Ich wird groß“ und erhielten dabei auch praktische Tipps, um die eigene Sinneswahrnehmung zu schulen. Die „3 Clochards“ von den Kalletaler Wortakrobaten präsentierten mit ihren tiefsinnigen Geschichten über Gott und die Welt wieder einmal herausragende Erzählkunst. Und auch die Dienstagsleser des Fördervereins der Stadtbücherei überzeugten mit zwei musikalischen Lesungen zu politisch brisanten Themen. Nicht zuletzt gab die Ärztin Dr. Helgard Bauhardt eigene Gedichte und Texte zum Besten, die sie selbst musikalisch untermalte. In der Sparte Tanz warteten gleich mehrere Akteure mit spektakulären Shows auf – etwa die Hip-Hopper von v2move, die von der Sängerin Charleen White begleitet wurden oder die „Show & Motion Academy“ mit ihren atemberaubenden Tanz-Akrobatik-Einlagen. In die Welt des Orients entführten „Amar& Yallabina“ mit ihren sinnlichen Tänzen und bezaubernden Kostümen. Nicht zuletzt zeigte die Gruppe „Govend“ traditionelle Tänze aus der kurdischen Kultur und forderte das Publikum zum Mittanzen auf. Auch Theater und Comedy kamen bei der KulturNacht nicht zu kurz: So sorgte das Kleine Theater Rehme mit einer feinsinnigen Musical-Revue für großartige Unterhaltung. Das „Küchentheater“ tauchte mit seinem heiteren Stück „Da haben wir den Salat“ in höchst existenzielle Fragen ein und der magische Hausmeister Fred Batzenberger alias Frank Kemper trieb mit seinen Zaubertricks Groß und Klein die Lachtränen in die Augen. Gleich fünf Kunstausstellungen waren diesmal bei der KulturNacht zu erleben: In der Stadtbücherei präsentierte Hiltrud van de Loo großformatige Ölgemälde. Im Märchenmuseum waren die farbenfrohen Punktzeichnungen von Jitka Kremer zu sehen und in der Tourist Information waren abstrakte und experimentelle Werke von Vera Widmer ausgestellt. Zudem zeigte die VHS Ausstellungen zur Portraitfotografie und zur Acrylmalerei. Insgesamt waren 340 Kulturschaffende aus Bad Oeynhausen und Umgebung an der fünften KulturNacht in Bad Oeynhausen beteiligt. „Wir haben ein Feuerwerk der Kunst und Kultur erlebt“, resümiert Claudia Jenkes aus dem städtischen Kulturbereich. Die KulturNacht habe gezeigt, wie überaus lebendig und vielfältig die hiesige Kulturszene sei. „Ohne das Engagement der vielen Künstlerinnen und Künstler, die alle auf ihre Gage verzichtet haben, aber auch der vielen helfenden Hände in den Kultureinrichtungen, wäre die KulturNacht jedoch undenkbar“, betont sie. Allen Mitwirkenden, den beteiligten Einrichtungen und ihren Fördervereinen und auch den Sponsoren der KulturNacht – der Sparkasse Bad Oeynhausen-Porta Westfalica , der Volksbank in Ostwestfalen und den Stadtwerken Bad Oeynhausen – gelte ein großes Dankeschön!

      Elementare Musikpädagogik

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      Elementare Musikpädagogik Das Unterrichtfeld der elementaren Musikpädagogik bietet Kindern ab dem zweiten Lebensjahr mit viel Spaß den Einstieg in die große Welt der Musik. Inhalte des Unterrichts sind vor allem Lieder, Verse, Geschichten und das Musizieren auf kindgerechten Instrumenten. Ebenso die Bewegung zur Musik, das Hören von Musik sowie das Sammeln erster Erfahrungen mit Musikzeichen gehören neben vielem anderen dazu. Die Gruppen bestehen je nach Unterrichtsfach aus sechs bis zehn Kindern. Das ermöglicht einen individuell und auf die Bedürfnisse angepassten Unterricht. Dieser findet größtenteils in unseren für den Unterricht entsprechend ausgestatteten Räumen statt. Einzelne Gruppen können nach Absprache und entsprechend der örtlichen Gegebenheiten auch in den Kindergärten durchgeführt werden. Der elementare Musikunterricht bietet den Kindern einen Einstieg in die Welt der Musik und ebnet den Weg für eine weitere musikalische Ausbildung. Musikalische Früherziehung Am Unterrichtsfach Musikalische Früherziehung können Kinder ab vier Jahren teilnehmen. Voraussetzung hierfür sind Lust und Spaß am Singen und Musizieren. Zum Inhalt des Unterrichtes gehören unter anderem viele Lieder, lustige Verse und kleine Geschichten. Auch erste Erfahrungen mit Musiknotation werden hier gemacht. In einer Gruppe von maximal 10 Kindern werden so gemeinsam die ersten Schritte in die Welt der Musik gegangen. Für wen? Kinder ab 4 Jahren Wann kann ich anfangen? Mehrere Starttermine pro Jahr Was kostet es? 30,00 EUR / Monat - 45 Minuten pro Woche Lehrkräfte: Gundula Dreier, Veronika Schneider, Beate von Rüdiger, Ulviyya Guliyeva Kontakt: Gundula Dreier Online Anmeldung Elementarer Musikunterricht Der Elementare Musikunterricht findet in der Kita statt. Hier werden Inhalte der Kita in den Unterricht mit eingebunden und durch die Anwesenheit einer Erzieherin aus der Kita können erarbeitete Lieder, Spiele etc. in den Kindergartenalltag mitgenommen werden. Für wen? für Kinder ab 4 Jahren, Gruppenunterricht mit 6-12 Kindern Wann kann ich anfangen? jeweils im August eines Jahres Dauer: 1 Jahr Was kostet es? 30,00 EUR / Monat - 45 Minuten pro Woche Lehrkräfte: Gundula Dreier, Stephanie Dolle, Veronika Schneider Kontakt: Gundula Dreier Musik-Mäuse (Eltern-Kind-Gruppe) “Musik-Mäuse” heißt die Gruppe an unserer Musikschule, in der Kinder zusammen mit einem Erwachsenen erste musikalische Erfahrungen machen können. Durch die Geborgenheit mit einer vertrauten Person im Rücken erleben die Kinder gemeinsames Singen, Tanzen und Spielen. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit Instrumenten und spüren den Schwung beim Tanzen in der Gruppe. Genauso geht es den “großen” Teilnehmern*innen, wenn mit Spaß kleine Geschichten vertont werden und lange Reihen mit bunten Tüchern getanzt werden. Es entsteht ein Repertoire aus Spielen und Liedern für viele Gelegenheiten, die man gut in den häuslichen Alltag einbinden kann. Für wen? Kinder mit einer Begleitperson im Alter von 2,5-3 Jahren, Gruppenunterricht mit ca. 6 Kindern Wann kann ich anfangen? Mehrere Starttermine pro Jahr Was kostet es? 180,00 EUR für 19 Termine - 45 Minuten pro Woche Lehrkräfte: Stephanie Dolle, Ulviyya Guliyeva Kontakt: Stephanie Dolle Online Anmeldung MoMo (Monheimer Modell) Im MoMo-Unterricht, der an allen Grundschulen der Stadt Bad Oeynhausen stattfindet, werden die Kinder mit den Prinzipien der Musik bekannt gemacht. Singen, Bewegen, Instrumente entdecken und Orffsches Instrumentarium spielen, sind genauso Inhalte wie das Kennen lernen von verschiedenen Musikrichtungen und was sie „erzählt“. Notation wird geübt und die Kinder für das Erlernen eines Instruments interessiert. Für wen? Schüler der Grundschulen in der ersten und zweiten Klasse Wann findet es statt? Der MoMo-Unterricht ist im Stundenplan der Grundschulen integriert. Was kostet es? Der Unterricht wird durch die Sparkasse Bad Oeynhausen - Porta Westfalica gefördert und ist kostenfrei. Lehrkräfte: Alle Lehrkräfte der Musikschule Bad Oeynhausen Kontakt : Beate von Rüdiger Blechgeschichten Wie klingt ein Blechblasinstrument und wie funktioniert es? Im Rahmen kleiner Workshops gehen wir mit interessierten Kindern im Alter von 4 bis 6 Jahren diesen Fragen auf den Grund gehen. Direkt mit den Instrumenten und viel Fantasie entwickeln wir selbst kleine Klanggeschichten und vertonen diese. Nach Absprache und vorheriger Anmeldung können die Blechblasinstrumente von den ca. 5 Kindern unter fachkundiger Anleitung entdeckt werden. Die verschiedenen Klänge werden dann in kurze Geschichten integriert, die es selbst zu erfinden gilt. Die kindgerechten Instrumente werden für den Unterricht von der Musikschule zur Verfügung gestellt. Es sind dazu keine Vorkenntnisse nötig. Eine Mehrfachteilnahme an dem Unterricht ist natürlich möglich. Ihr Kind ist herzlich willkommen, sich mit uns auf diese Entdeckungsreise zu begeben. Für wen? Kinder zwischen 4 und 6 Jahren Wann findet es statt? Termine nach Absprache und Anmeldung (siehe Werbung) Was kostet es? 3-5 EUR pro Kind / Termin Lehrkräfte: Gundula Dreier Kontakt: Gundula Dreier

      Über uns

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      Über uns Die Musikschule besteht seit 1974 und wird von der Stadt Bad Oeynhausen getragen. Sie nimmt im System musisch-kultureller Bildung zwischen Laien- und professioneller Musik eine wichtige Schlüsselstellung ein. Aufgaben und Konzept Die Musikschule ist fester Bestandteil außerschulischer Jugendbildung, ein wesentlicher Bestandteil der Musikszene der Stadt und eine unverzichtbare Ergänzung zur musisch-kulturellen Bildung im staatlichen Bildungswesen. Sie hat die Aufgabe, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Musik vertraut zu machen und zu eigenem Musizieren anzuregen. Mit qualifiziertem Fachunterricht legt sie die Grundlage für eine lebenslange Beschäftigung mit Musik und eröffnet ihren Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten zum qualitätsvollen gemeinschaftlichen Musizieren in der Musikschule, in den allgemeinbildenden Schulen, in der Familie oder in den vielfältigen Formen des Laienmusizierens. Besonders begabte Schülerinnen und Schüler erhalten eine spezielle Förderung, die auch die Vorbereitung auf ein musikalisches Berufsstudium umfassen kann. Die Musikschule der Stadt Bad Oeynhausen ist nach dem Strukturplan des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM), dessen Mitglied sie ist, aufgebaut. Der Strukturplan beschreibt das Konzept und den Aufbau einer Musikschule. Auf ihn beziehen sich die VdM-Rahmenlehrpläne für sämtliche Unterrichtsfächer. Um einen vergleichbaren Qualitätsstandard des Musikschulangebotes in ganz Deutschland zu gewährleisten, ist er für alle Mitgliedschulen verbindlich. Informationen zum Unterrichtsangebot Zum Angebot der Musikschule, den verschiedenen Unterrichtsformen und Informationen rund um den Unterricht gelangen Sie hier: Angebot der Musikschule Allgemeines Unterrichtsangebot Die Musikschule bietet ein breites Spektrum an Instrumentalunterricht in verschiedenen Konstellationen an. Erlernt werden können neben den üblichen Instrumenten eines Sinfonieorchesters wie zum Beispiel Geige, Cello, Klarinette oder Trompete auch Bandinstrumente wie E-Gitarre, Keyboard oder Saxophon. Auch auf dem Drumset oder im klassisches Schlagzeug kann eine Ausbildung erfolgen und im Kinderchor sowie im Einzelunterricht wie Jazz- oder Musicalgesang wird der Umgang mit der eigenen Stimme vermittelt. Durch verschiedene Unterrichtsformen von Einzelunterricht über Kleingruppenunterricht und Ensemblestunden ist für alle Ansprüche und jedes pädagogische Konzept eine individuelle Betreuung und Ausbildung möglich. Begabtenförderung und Ermäßigungen Für erkennbar begabte, überdurchschnittlich leistungsstarke Schülerinnen und Schüler kann eine Vergünstigung der Unterrichtsgebühr beantragt werden. Die Voraussetzungen dafür sind neben dem besonderen Fleiß und der Begabung die Teilnahme an einem Ensemble und ein jährliches öffentliches Vorspiel vor einer Kommission aus Musikschullehrkräften. Ebenso können Vergünstigungen für Familien und einkommensabhängige Ermäßigungen mit den entsprechenden Formularen nach Antrag in Anspruch genommen werden. Studienvorbereitende Ausbildung In der Musikschule Bad Oeynhausen ist die Vorbereitung auf ein Musikhochschulstudium in der Studienvorbereitenden Abteilung möglich. Die Musikschule ist die angebotenen Fächer betreffend gut aufgestellt, denn die große Breite an erlernbaren Instrumenten unterscheidet sie von den privaten Anbietern vor Ort. Gerade „Orchideeninstrumente“ wie Oboe, Fagott, Mandoline, Perkussionsinstrumente und Bratsche zeigen die Vielfalt der Musik und sind zur Kulturpflege und Wiedergabe von klassischer Musik unabdingbar notwendig. Die Belegung im Bereich studienvorbereitende Ausbildung umfasst pro Jahr 2-3 Schülerinnen und Schüler, was den überregionalen Ruf der Musikschule deutlich stärkt. Erwachsenenangebote Rücksicht nehmend auf die Lebenssituation von Erwachsenen, ihre familiäre oder berufliche Einbindung, sind die 5er und 10 Karten ein Angebot, das es ermöglicht, fachliche musikalische Unterweisung in Anspruch zu nehmen, ohne den wöchentlich stattfindenden regelmäßigen Unterricht besuchen zu müssen und vielleicht nicht alle Stunden nutzen zu können. Seniorenangebote Für das Musizieren im Alter können jegliche Angebote der Musikschule gebucht werden. Von den Seniorenresidencen kann das Angebot "Singen mit Senioren" angefragt und flexibel gebucht werden. Dazu kommt eine Musikschullehrkraft nach Absprache in die Räumlichkeiten der Betreuung und singt 60 Minuten gemeinsam mit den Senioren. Projekte Das Projekt „MoMo“ läuft in allen Grundschulen der Stadt Bad Oeynhausen erfolgreich. Das Program wird von der Sparkasse Bad Oeynhausen - Porta Westfalica finanziert Förderoptionen werden regelmäßig zur Umsetzung von Projekten genutzt (z.B. Kultur macht stark, Perkussionsklasse, Angebote für Geflüchtete) Der Kinderchor probt in 3 verschiedenen Grundschulen. Angebote zum kurzzeitigen Kennenlernen von einzelnen Instrumenten, Workshops zum gemeinsamen Musizieren, Theoriekurse, Instrumentenpflege etc. werden von den Musikschullehrkräften angeboten. Projektorchester (Projekt „Gemeinsam für den guten Ton“) Kooperationen Die Kooperationen sind im Laufe der letzten Jahre immer mehr ausgeweitet worden. Nicht nur von Seiten der Musikschule besteht hier ein Interesse zur Intensivierung, damit Schüler gewonnen werden können und der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung getragen werden kann, sondern auch von außen wird der Wunsch an die städtische Musikschule herangetragen, am qualitativ hochwertigen und städtisch geförderten Angebot teilnehmen zu können. Wettbewerbe Auf 3 Ebenen können sich die Schülerinnen und Schüler dem Wettbewerb stellen 1. Beim musikschulinternen Wettbewerb , von der Musikschule Bad Oeynhausen ausgerichtet 2. Beim Volksbankenwettbewerb , der im Kreis Minden Lübbecke von den Volksbanken ausgerichtet wird 3. Bei Jugend musiziert , das bundesweit organisiert ist. Schülerinnen und Schüler, die dort antreten, haben bisher immer gute bis sehr gute Bewertungen erhalten, was die Qualität des Unterrichts unterstreicht. Lehrkräfte Unsere Lehrkräfte sind hochqualifiziert ausgebildete Musikschulpädagogen, die den Kindern sowohl von musikalischer als auch von der pädagogischen Sicht her zur Seite stehen. Unser Team Räumlichkeiten Der Unterricht findet im Gebäude der Musikschule, Dr.-Louis-Lehmann-Straße 3, statt. Dort stehen 18 Unterrichtsräume unterschiedlicher Größe und ein Saal für Auftritte zur Verfügung. Räume für Musikschulleitung, Lehrer, Sekretariat, Bibliothek und Wartebereich sowie Toiletten und Nebenräume gehören ebenfalls zur Infrastruktur. Die Unterrichtsräume sind mit fachspezifischen Instrumenten ausgestattet. Soweit es die Größe der Unterrichtsräume zulässt, steht dort zur musikalischen Begleitung zusätzlich ein Klavier oder Flügel zur Verfügung. Im Schulzentrum Nord befinden sich weitere gut ausgestatte Unterrichtsräume, die eine Betreuung auf dem Schulgelände im Nachmittagsbereich möglich machen.

      Sielbad - Schwimmen in der Kuhweide

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      Schwimmen in der Kuhweide Mit der Eröffnung der Badesaison 2022 wird das „SIELBAD“ ein neues modernes Gesicht haben. Aber wie war das, als das Bad in der sogenannten „Kuhweide“ seinen Anfang nahm? Ein Blick in 140 Jahre Städtische Badeanstalt. Die erste städtische Badeanstalt 1882 Baden „im kalten Nass“ an heißen Sommertagen, zum Vergnügen, für die Geselligkeit, zum Erlernen des Schwimmens, zur Körperreinigung oder sportlichen Aktivität: Bis es 1882 zur ersten öffentlichen Badeanstalt in Bad Oeynhausen kommt, findet das alles in den Flüssen Werre und Weser statt. Den Moralvorstellungen des 19. Jahrhunderts widerspricht, dass hier keine strikte Geschlechtertrennung möglich ist. Auch ist das Schwimmen in den Stromschnellen ohne Badeaufsicht nicht ungefährlich. Also sind es die höheren Stadtbürger, die den Bau einer öffentlichen Badeanstalt vorantreiben. Das geeignete Grundstück für die Anlegung der Badeanstalt findet sich im Siel. Durch den nahe gelegenen Kokturkanal ist eine optimale Wasserspeisung möglich. Unter der Zusicherung, den Gradier- und Mühlenbetrieb von Neusalzwerk nicht zu beeinträchtigen, verpachtet das Königliche Salzamt zu Neusalzwerk der Stadt Oeynhausen den südwestlichen Teil der sogenannten „Kuhweide“. Quelle: Baehr/Oetker: Führer durch Bad Oeynhausen, 1895, S. 33. Quelle: Baehr/Oetker: Führer durch Bad Oeynhausen, 1895, S. 33. Stadtplanausschnitt von 1912 Es ist das Jahr 1882, als das erste städtische Freibad seine Türen öffnet. Seit nunmehr 35 Jahren ist Oeynhausen für sein Heilbaden bekannt. Mit dem öffentlichen Schwimmbad ist nun auch die sportliche und freizeitgestalterische Variante des Badens offiziell vertreten. 25 Meter ist das Becken lang, 8 Meter breit und an seiner tiefsten Stelle 2,80 Meter tief. Es gibt Umkleidekabinen sowie eine das Gelände umlaufende Bretterwand, um flanierende Kurgäste nicht zu stören. In Ermangelung separater Becken regeln Stundenpläne das getrennte Frauen- und Männerbaden sowie das Schulschwimmen. Es wird ein Bademeister eingestellt, der auch Schwimmunterricht erteilt. Gemeinsames Baden ist selbst Ehepaaren erst mit dem Aufkommen der neuen Freizügigkeit in den 1920er Jahren erlaubt. Schwimmen wird zum Volkssport - 1909 bis zum 1. Weltkrieg Die Gründung von Schwimmvereinen, das Ablegen von Schwimmabzeichen, Schwimmmeisterschaften, bauliche Sanierungen und Erweiterungen prägen die Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg. Der letzte große Bau einer Außenbeckenanlage mit einer Länge von 50 Metern und separatem Nichtschwimmerbecken ist erst in den Jahren 1932/33 erfolgt, eine Geländeerweiterung für eine Liegewiese noch Ende der 30er Jahre. Deutsche Badegäste bleiben draußen - Die Besatzungszeit Mit dem Kriegsende nimmt das britische Hauptquartier seinen Sitz in Bad Oeynhausen. Es folgt eine Absperrung, die die gesamte Innenstadt umschließt und in der fortan hunderte britische Soldaten leben. Die Städtische Badeanstalt im Sielpark wird für ihre ausschließlich eigene Nutzung beschlagnahmt. Einheimischen ist das Betreten erst im Jahr 1951 an festgelegten Badetagen wieder gestattet. Das Baden in den Flüssen kommt trotz der Badeanstalt nie aus der Mode. Darauf besinnen sich die Stadtvertreter. Im Sommer 1946 richtet Bürgermeister Walter Kronheim an der Werre nahe des Sielrestaurants eine provisorische Strandbadeanstalt mit einem 230 Meter langen Sandstrand inklusive Bade- und Umkleidekabinen ein. Das vorangegangene Frühjahrshochwasser hatte hier eine Landzunge gebildet und sich daraufhin ein natürlicher Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich ergeben. Schwimmen als Freizeitspaß – 1959 bis in die Gegenwart Umfangreiche städtische Bautätigkeiten nach der endgültigen Freigabe der Stadt, neue Maßstäbe im Kurbetrieb sowie ein Bedeutungswandel im Sport- und Freizeitbereich erfassen seit Ende der 50er Jahre auch das städtische Schwimmbad. In den 60er und 70er Jahren erfährt das seit 1969 so benannte „Sielbad“ weitere Neu-, Umbau-, Erweiterungsmaßnahmen sowie eine immer wieder an aktuelle Trends angepasste Ausrichtung, die neben dem sportlichen Anspruch mit Langbahnen und Sprunganlage auch den sich wandelnden Freizeiterwartungen von Groß und Klein mit Rutsche, Planschbecken und Imbiss gerecht wird. Aufbruch in eine neue Ära – Eröffnung Neubau 2022 In seiner 140-jährigen Geschichte hat sich das optische Erscheinungsbild des „Sielbades“ immer wieder verändert. Mit dem jüngsten kompletten Neubau 2020/22 eines technisch und architektonisch hochmodernen Hallen- und Freibades erhält es ein völlig neues Gesicht und das „Schwimmen in der Kuhweide“ einen ganz neuen Stellenwert als Sport- und Freizeitangebot innerhalb Bad Oeynhausens. Ausführliche Informationen, Webcam und Baustellentagebuch zum Bauprojekt „Sielbad“ finden Sie auf der Internetseite der Stadtwerke Bad Oeynhausen . Sielbad gestern und heute Badeanstalt ca. 1890 Badeanstalt 1909 Bauzeichnung 1933 Einweihung 1933 Städtische Badeanstalt 1933 Städtische Badeanstalt um das Jahr 1940 Neubau Becken 1960 Eröffnung Neubau am 26.06.1960 Badeanstalt 1960 Badeanstalt um das Jahr 1960 Außenbecken 1960 Sprungturm 1960 Lageplan vor 1964 Luftaufnahme etwa 1970er Info-Broschüre des Staatsbades 1972 Baustelle Sielbad Juni 2021 Baustelle Sielbad Oktober 2021 Quellen 100 Jahre Freibad Sielbad, Stadtarchiv Bad Oeynhausen, Bestand H / Nr. 2725. Stadtarchiv Bad Oeynhausen, Zeitungsausschnittsammlung / Sielbad, 1860-2022. Badeordnung für das Sielbad und das Freibad Lohe der Stadt Bad Oeynhausen, hg. v. d. Stadt Bad Oeynhausen, Bad Oeynhausen, 1976 Stadtarchiv Bad Oeynhausen / Sa St Vo St BO 5. „Sielbad“ ist ein schöner Name, in: Kuranzeiger „Der Jordansprudel, Jg. 17, H. 16 (1969), Stadtarchiv Bad Oeynhausen. Quaschny, Rico: Von der Badeanstalt in der „Kuhweide“ zum Sielbad. Schwimmen, Baden und Sonnen in Bad Oeynhausen von 1882 bis 2007, in: Beiträge zur Heimatkunde der Städte Löhne und Bad Oeynhausen, H. 22, Bielefeld, 2013, S. 71-91.

      Zwangsarbeit

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      Opfer durch Zwangsarbeit Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs in Bad Oeynhausen Kriegswirtschaft Der Zweite Weltkrieg führt zur Ausweitung der deutschen Rüstungsproduktion. Betriebe stellen ihre Kapazitäten auf die Produktion kriegswichtiger Güter um. Das größte Unternehmen in Bad Oeynhausen ist das ehemals auf dem Gelände des heutigen Einkaufszentrums „Werrepark“ gelegene „Eisenwerk Weserhütte“. Mit der Herstellung von Geschützen und Panzern wird die „Weserhütte“ wichtiger Teil der deutschen Rüstungsindustrie. Als mit Kriegsbeginn die männlichen Arbeitskräfte zur Wehrmacht einberufen werden, betrifft das bei der „Weserhütte“ 80% der Belegschaft. Um den deutschen Wirtschaftsbetrieb, allen voran die kriegswichtigen Bereiche, aufrecht zu erhalten, aktiviert das nationalsozialistische Regime sämtliche Arbeitskraftreserven. Neben der bis dahin aus ideologischen Gründen abgelehnten Frauenarbeit, werden mit Kriegsgefangenen sowie ausländischen Zivilarbeiter*innen kostengünstige Arbeitskräfte mobilisiert. Die Bezeichnung „Zivilarbeiter“ täuscht darüber hinweg, dass es sich um fast ausschließlich zwangsverpflichtete, zum Teil gewaltsam verschleppte Menschen aus den eroberten Gebieten handelt. Zwangsrekrutierung Russische Kriegsgefangene 1944 (Quelle: Privatbesitz Finke-Osterloh) Auch in Bad Oeynhausen fordern Arbeitgeber aus Gewerbe und Landwirtschaft ausländische Arbeitskräfte an. Der Stadt und dem Amt Rehme werden in den Jahren 1939 bis 1945 etwa 2.100 Kriegsgefangene und Fremdarbeiter verschiedener Nationalitäten zugewiesen: Franzosen, Belgier, Holländer, Italiener, Slowaken, Tschechen, Jugoslawen, Ungarn, jedoch zum überwiegenden Teil Menschen aus den eroberten Ostgebieten: Russen, Polen, Ukrainer. Zwangsarbeiter in Bad Oeynhausen (Quelle: Privatbesitz Finke-Osterloh) Beschäftigt sind sie in Privathaushalten, Kleinbetrieben, in den vielen Hotels und Pensionen in Bad Oeynhausen, in der Landwirtschaft auf den Bauernhöfen des Amtes Rehme und zum überwiegenden Teil mit insgesamt 1.700 Personen in der Industrie. Allein in der „Weserhütte“ beläuft sich ihre Anzahl im Jahr 1945 auf über 1.300. Damit machen die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter einen Belegschaftsanteil von etwa 40% aus. Arbeiter- bzw. Kriegsgefangenenlager befinden sich u.a. im Bereich des Bahnwegs in Rehme sowie östlich des Stadiongeländes Mindener Straße, einem Gaststättensaal in Dehme, dem Gut Deesberg oder auf verschiedenen Firmengeländen, hier vor allem dem der „Weserhütte“. Solidarität und Gewalt Die Lebensbedingungen der ausländischen Arbeitskräfte hängen von verschiedenen Faktoren ab: Das sind ihr Status als „Kriegsgefangene“ oder „Zwangsarbeiter“, ihre Nationalität als Ost- oder Westeuropäer, ihre Unterbringung in einem betriebszugehörigen bewachten Lager oder der Privatunterkunft beim Bauern, aber ganz wesentlich vom Wohlwollen ihrer Arbeitgeber und Wachmänner. Als Rechtlose sind sie jeglicher Willkür ausgesetzt. Es gibt Beispiele humaner Behandlung bis hin zu Familienanschluss auf den Höfen, aber auch rücksichtslose Ausbeutung von Arbeitskraft bis hin zu Verbrechen. Zuwiderhandlungen der lediglich aus Pflichten bestehenden Aufenthaltsbestimmungen werden hart bestraft. Besonders streng geahndet werden Liebesbeziehungen zu Deutschen mit dem Tod für die Ostarbeiter und mit KZ-Haft für die Deutschen wegen „Wehrkraftzersetzung“. Mit einem alle Lebensbereiche umfassenden Spitzelsystem werden Ostarbeiter*innen und die deutsche Bevölkerung kontrolliert und bedroht. Der minderwertige Status der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter manifestiert sich darüber hinaus in den Standorten der Barackenlager entlang der für die Alliierten kriegswichtigen Transportwege. Bahnlinie, Weserbrücken, Autobahn und darüber hinaus die der Rüstung zuliefernden Unternehmen sind seit Ende 1944 Ziele von Bombenangriffen. Auf diese Weise bewusst der Lebensgefahr ausgesetzt, dazu das Verbot Bunker aufsuchen zu dürfen, führt im letzten großen Bombenangriff kurz vor dem Kriegsende in Bad Oeynhausen zu einer hohen Zahl an Todesopfern unter den Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern. Bombenopfer Der Luftangriff auf die „Weserhütte“ am 30. März 1945 zerstört das Eisenwerk völlig und bringt insgesamt 192 Beschäftigten den Tod. Mit 99 Menschen sind die umgekommenen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter überproportional, unter ihnen wiederum die Anzahl von 54 Ostarbeiterinnen und 19 Ostarbeitern unverhältnismäßig hoch vertreten. Die toten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter werden zunächst an der Werksmauer auf dem Gelände der Weserhütte beigesetzt. Ihre Überführung zum Friedhof Mindener Heide erfolgt 1950 durch den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Bombenangriff auf die Weserhütte 1945 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Bombenangriff auf die Weserhütte 1945 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Kriegstote Neben diesen 99 Bombenkriegsopfern unter den Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter erfasst Bad Oeynhausen nach dem Krieg 49 offizielle Kriegsgräber auf den Friedhöfen in Rehme, Dehme, Eidinghausen und Volmerdingsen. Bei ihnen handelt es sich fast ausschließlich um Tote aus den Ostgebieten, mehrheitlich aus Russland. Es entspricht den deutschlandweiten Erhebungen, dass es überwiegend die auf unterster Ebene rangierenden russischen Kriegsgefangenen sind, die an den Folgen von Unterernährung, mangelnder Hygiene und medizinischer Versorgung sowie Misshandlung sterben. Ehrenfriedhöfe Nicht vergessen werden sollen Einzelschicksale wie die der in Bad Oeynhausen verstorbenen Säuglinge und Kleinkinder und die Unmenschlichkeit gegenüber ihren Müttern, denen die Versorgung ihrer Kinder aufgrund ihres Arbeitseinsatzes unmöglich gemacht wurde. Bis zu ihrer Umbettung 1952 auf den „Ehrenfriedhof russischer Kriegstoter“ in Stukenbrock-Senne existierten neun dieser Kindergräber auf dem Rehmer Friedhof Mooskamp. Auch an das fast vergessene Schicksal des 24-jährigen russischen Kriegsgefangenen Petr Ponomorow soll erinnert werden. Wegen unerlaubten Besitzes von Kartoffeln wird er nach dem Augenzeugenbericht von Ferdinand Matuszek im Oktober 1944 an Ort und Stelle hinterrücks erschossen. Der Täter Erhard Burgdorf wird im sogenannten „Weserhüttenprozess“ vom Tribunale Generale in Rastatt, dem französischen Militärgerichtshof, zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Alle russischen Leichname der Bad Oeynhausener Friedhöfe werden 1952 auf den Ehrenfriedhof in Stukenbrock-Senne überführt. Ihre Grabstätten liegen dort in den Reihen „B“ und „E“. Französische Grabstätten von 1945 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Massengrab Weserhütte im Jahr 1950 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Umbettung durch die Kriegsgräberfürsorge (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Abtransport mit Bestattungswagen 1950 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Quellen Stadtarchiv Bad Oeynhausen: u.a. Bestände T 15/Weserhütte, D/Amt Rehme, F/Stadt Bad Oeynhausen. Quaschny, Rico: Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in Rehme, in: Rehme. 1250 Jahre Orts- und Heimatgeschichte eines Minden-Ravensbergischen Dorfes, Bielefeld, 2003, S. 263-270. Reuter, Gerd: Fremdarbeiter in der Weserhütte, in: Die Weserhütte. Aufstieg und Niedergang eines Unternehmens, Mindener Beiträge Bd. 27, Bad Oeynhausen, 1999, S. 112-123.

      Über den Museumsgründer

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      Über den Museumsgründer Dr. Karl Paetow: Stifter und Gründer des Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseums Bad Oeynhausen Schulzeit & Ausbildung Der Stifter und Gründer des Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseums, Dr. Karl Paetow , wurde am 19. März 1903 in Fürstenwalde an der Spree geboren. Sein Abitur legte er an der Oberrealschule I in Kassel ab. Im Jahre 1921 nahm er das Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Volkskunde in Göttingen, Frankfurt/M., München, Köln, Bonn und Berlin auf. Er schloss seine Studien 1928 in Leipzig mit der Dissertation Klassizismus und Romantik auf Wilhelmshöhe ab, in der sich Paetow mit der Baugeschichte der Anlagen auf der Kasseler Wilhelmshöhe beschäftigte. Von der Romantik beeinflusst, hatte Paetow in seiner Jugend dem Wandervogel angehört, einer bürgerlichen Jugendbewegung, die das Wandern propagierte, um durch das Naturerleben die Rückbesinnung auf eine ursprüngliche Volkskultur zu erreichen. Frühe berufliche Stationen Nach Lehrjahren am Hessischen Landesmuseum war Karl Paetow vorübergehend am Museum am Augustplatz in Leipzig tätig, bevor er im Jahre 1930 in Stolp/Słupsk (Ostpreußen, heute Polen) die Leitung des dortigen Museums übernahm. In Stolp lernte Paetow auch Charlotte Pasche kennen, die er im November 1934 heiratete. Seine Tätigkeit in Stolp war im März 1933 beendet, da die Museumsleiterstelle aus Kostengründen eingespart wurde. Paetow kehrte daraufhin wieder nach Kassel zurück. Mitgliedschaft NSDAP & Rassenideologie Am 1. Mai 1933 trat Karl Paetow der NSDAP bei. Aus seinem Briefwechsel mit dem von ihm verehrten Hans Grimm, dem Verfasser des Buches „Volk ohne Raum“ und einem der Lieblingsautoren Hitlers, wird deutlich, dass Paetow – zumindest in den 1930er- und 1940er-Jahren – völkischem und antisemitischem Gedankengut anhing. In einem im August 1939 an Hans Grimm gerichteten Brief beschrieb Paetow die „Arier“ als „Hauptspross“ und „Herzkeim“ in der Entwicklung der menschlichen Rassen, andere Rassen seien bloße „Seitentriebe“ geringerer biologischer Qualität. Aufgabe des „Ariers“ sei es, „in ständiger Selbstüberhöhung die anderen Wesen und Gattungen aus sich heraus[zu]scheide[n]“, um sich dadurch fortzuentwickeln. Auf der Strecke bleibe dabei nur, was „vermanscht“ und „entedelt“ sei. In Kassel übte Paetow im Jahre 1934 zeitweise das Amt des Gauvolkstumswarts bei der NS-Organisation Kraft durch Freude aus. Er übernahm weitere Ämter in der NSDAP; so leitete er im Jahre 1935 zeitweise die Unterabteilung „Volkstum und Heimat“ im Kreisstab der NSDAP sowie etwas später das NSDAP-Kreisarchiv. Am 1. April 1935 wurde Paetow in Kassel Leiter der Stadtforschungsstelle. Im Jahre 1938 blickte Paetow auf seine Tätigkeit zurück: Die Stelle sei „von vornherein auf eine nationalsozialistische Zielrichtung eingestellt“ gewesen. „Blut- und Sacherbe des heimatlichen Raumes sollten gehoben, den Menschen zum Bewusstsein und für die Gegenwart fruchtbar gemacht werden. Denn nur was dem Leben dient hat ein Recht auf Leben.“ Kriegsdienst und Beteiligung am NS-Raubkunst-Programm in Paris Seinen Kriegsdienst leistete Paetow in Russland ab, wo er im Juli 1941 bei Smolensk schwer verwundet wurde. Nach seiner Genesung wurde Paetow – aufgrund eigenen Bemühens – nach Paris versetzt, wo er für den Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR), einer Rauborganisation der NSDAP, tätig wurde und mitwirkte, Kunstgegenstände aus jüdischem Eigentum und französischen Sammlungen für das Deutsche Reich zu rauben. Später wurde er in Rosenbergs Amt für Volkskunde versetzt. Rose Valland, eine französische Kunsthistorikerin und Widerstandskämpferin, beschrieb Paetow als „gefährliche Person und typischen Nazi“, der die Aufgabe gehabt habe, jüdische Haushalte in Paris zu inventarisieren und Kunstgegenstände zu beschlagnahmen. In Briefen aus Paris an seine Frau äußerte sich Karl Paetow voller Begeisterung über seine neue Tätigkeit: „Wir sind in großen eiligen Aufgaben, arbeiten für Göring und s.w. Uns gehen schwindelhafte Werte durch die Hände. Man kann viel lernen.“ Auch über den Besuch des Reichsmarschalls Hermann Göring im Museum Jeu de Paume berichtete Paetow seiner Frau: „Erstarre in Ehrfurcht! Die Hand, die Du so oft in der Deinen gehalten hast, sie hat in der fleischigen grossen Faust Görings gelegen, ist von ihr gedrückt worden.“ Seine antisemitische Grundhaltung legte Paetow auch in Paris nicht ab. Noch am 28. Januar 1943 – die Kapitulation der 6. Armee in Stalingrad stand kurz bevor – schrieb Paetow seiner Frau: „Gott wird und kann uns nicht fallen lassen, er würde sich selbst widersprechen. Und wenn er ein Wunder sendet – es muss geschehen, dass Adolf Hitler die Welt neu aufbaut mit seinen arischen Völkern. Und das Judentum, welches alles dies auf dem Gewissen hat, zerschmettert wird.“ Nachkriegszeit und Gründung des Märchen- und Wesersagenmuseums in Bad Oeynhausen Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft wurde Paetow, der im Jahre 1948 als „Mitläufer“ entnazifiziert wurde, von der Stadt Kassel entlassen; er war danach längere Zeit arbeitslos. Am 9. November 1951 wurde Paetow hauptamtlicher Leiter des Kreisheimat- und Tabakmuseums in Bünde. Kontakte nach Bünde bestanden über Friedrich Langewiesche, den Paetow während des Krieges kennengelernt hatte und der sich nun für Paetow einsetzte. Seit 1953 war Karl Paetow Mitglied der neugegründeten Autorenvereinigung »Die Kogge«, der auch weitere Schriftsteller (Agnes Miegel, Manfred Hausmann, Ina Seidel, Hans Friedrich Blunck etc.) angehörten, die aus der Zeit des „Dritten Reiches“ keineswegs unbelastet hervorgegangen waren. Paetow sammelte Sagen und Märchen aus dem Weserraum und veröffentlichte mehrere Bücher zu diesem Thema. Im Jahre 1967 erhielt er den Sonderpreis der »Kogge« für seine Sagen- und Märchenbücher. In den 1960er und 1970er Jahren trat Paetow als Vortragender u.a. beim »Freundeskreis Walter Jantzen«, in der »Wilhelm Kotzde-Kottenrodt-Gemeinde« und im »Arbeitskreis für deutsche Dichtung« in Erscheinung, in denen sich Personen mit unbewältigter und unreflektierter nationalsozialistischer Vergangenheit zu Literaturgesprächen trafen. Auch zu dem Ehepaar Werner und Ursula Haverbeck (Holocaustleugner) bestanden freundschaftliche Kontakte. Am 31. März 1968 wurde Karl Paetow als Bünder Museumsleiter in den Ruhestand verabschiedet. Nach seiner Pensionierung betätigte sich Paetow ab 1973 als Stifter und Gründer des Märchen- und Wesersagenmuseums in Bad Oeynhausen, dem er noch einige Jahre vorstand. Sowohl in Bünde als auch in Bad Oeynhausen wirkte Karl Paetow als überaus engagierter und fleißiger Museumsleiter. Durch permanente Pressearbeit sorgte er dafür, dass die von ihm betreuten Museen im öffentlichen Bewusstsein blieben und dass sich die Besucherzahlen positiv entwickelten. In Bad Oeynhausen veranstaltete Paetow z.B. Märchentage und eine Kinderkulturwoche , die überregionale Beachtung fanden. Auch Fernsehteams waren häufiger Gast im Bad Oeynhausener Museum. Menschen, die Paetows Art der Präsentation kritisierten, trat er allerdings durchaus konfliktbereit entgegen. Er reagierte auch sehr empfindlich, wenn jemand an seinen zahlreichen Publikationen etwas auszusetzen hatte. Dr. Karl Paetow, dem im Jahre 1980 auf Vorschlag des Förderkreises des Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseums im Mindener Kreishaus das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen worden war, starb am 23. Oktober 1992 in Bad Oeynhausen. Er wurde in Bünde auf dem Stadt- und Amtsfriedhof am Nordring beigesetzt. Über Paetows genaueren Lebenslauf, speziell über sein Wirken im „Dritten Reich“, war bei seinen Tätigkeiten als Museumsleiter in Bünde und Bad Oeynhausen nur wenig bekannt. Erst durch neuere Forschungen kamen immer weitere Details aus Paetows Leben zum Vorschein, die eine Neubewertung des früheren Museumsleiters nötig machen. Quellen Stadtarchiv Bad Oeynhausen, Bestand NL 8 (Nachlass Paetow) Norbert Sahrhage, Bünde. Stadt und Amt von 1719 bis 1990, Bielefeld 2019, S. 469. Thomas Vordermayer, Bildungsbürgertum und völkische Ideologie, Berlin 2016, S. 311ff. Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Am Kurpark 3 32545 Bad Oeynhausen Stadtplan Telefon: +49 (0) 5731 14 - 3410 E-Mail: museum@badoeynhausen.de Öffnungszeiten Mittwoch - Sonntag 11:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr Links Impressum Datenschutz / Informationspflichten Cookieeinstellungen Erklärung zur Barrierefreiheit Bildnachweis Hinweisgebersystem Feedback

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Formlose elektronische Kommunikation Alle Mitarbeiter/innen und Organisationseinheiten der Stadt Bad Oeynhausen können per einfacher E-Mail erreicht werden. Die formlose elektronische Kommunikation per E-Mail kann jedoch Sicherheitslücken aufweisen. Unverschlüsselte E-Mails und Inhalte können auf ihrem Weg durch das Internet mitgelesen und verändert werden. 2. Rechtsverbindliche elektronische Kommunikation mit der Stadt Bad Oeynhausen Zugangseröffnung der Stadt Bad Oeynhausen Nach § 3a Verwaltungsverfahrensgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen, § 36a Erstes Buch Sozialgesetzbuch sowie § 87a Abgabenordnung ist eine rechtsverbindliche elektronische Kommunikation im Verwaltungsverfahren möglich, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet hat. Gemäß § 126a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) gilt entsprechendes im Privatrecht. Mit der Einrichtung einer virtuellen Poststelle (VPS) eröffnet die Stadt Bad Oeynhausen den Zugang zur rechtsverbindlichen elektronischen Kommunikation nach Maßgabe der folgenden Rahmenbedingungen. Virtuelle Poststelle Wenn Sie mit der Stadt Bad Oeynhausen sicher und rechtsverbindlich auf elektronischem Wege kommunizieren möchten, nutzen Sie bitte die zentrale E-Mail-Adresse der virtuellen Poststelle: poststelle@vps.badoeynhausen.de Andere E-Mail-Anschriften der Stadt Bad Oeynhausen stehen für rechtsverbindliche Erklärungen oder Dokumente ausdrücklich nicht zur Verfügung. Nachrichten an einfache E-Mail-Adressen besitzen keine Rechtsverbindlichkeit, d.h., dass sie im Zweifel keine Beweiskraft haben. Rechtsverbindlichkeit liegt vor, wenn durch Gesetz die Schriftform (= mit eigenhändiger Unterschrift) vorgeschrieben ist. Eine gesetzlich vorgesehene Schriftform kann in vielen Fällen durch die elektronische Form (= qualifizierte elektronische Signatur) ersetzt werden. Eine Nachricht, die eine qualifizierte elektronische Signatur enthält, entfaltet die gleiche Rechtswirkung wie die unterschriebene Papierform. Dies bedeutet, dass Sie nur über die zentrale E-Mail-Adresse poststelle@vps.badoeynhausen.de verbindliche Anträge stellen oder Fristen wahren können. Sie können E-Mails und Dokumente (z.B. pdf- oder Word-Dokumente, aber auch Bilder, Excel-Tabellen etc.) qualifiziert elektronisch signieren. Anhand einer qualifizierten elektronischen Signatur kann der Empfänger erkennen, dass das signierte Dokument tatsächlich von derjenigen Person signiert (unterschrieben) wurde, die für die verwendete Signatur registriert ist. Schritt 1 Besorgen Sie sich bzw. installieren Sie … · Signaturkarte (Chipkarte oder neuer Personalausweis) · Signaturkartenlesegerät · Signaturanwendungs-Software Anbieter von Signaturkarten und Zertifikaten finden Sie unter: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Service-Funktionen/ElektronischeVertrauensdienste/QualifizierteVD/QualifizierteSignatur/QualZertifikateSignatur_node.html Schritt 2 Installieren Sie den öffentlichen Schlüssel der Stadt Bad Oeynhausen. Schritt 3 Signieren Sie Ihre E-Mails. Nähere Informationen zur elektronischen Signatur finden Sie auf der Homepage des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie Verschlüsselung Des Weiteren können Sie E-Mails, die Sie an poststelle@vps.badoeynhausen.de senden, verschlüsseln. Dadurch ist ausgeschlossen, dass E-Mails mit schutzwürdigem Inhalt von Unbefugten mitgelesen oder unbemerkt manipuliert werden können. Verschlüsselt bedeutet, dass nur der Empfänger den Inhalt der E-Mail lesen kann. Für jeden anderen, der Zugriff auf die E-Mail hat (z.B. Mitarbeiter/innen beim E-Mail-Provider), ist der Inhalt unleserlich (= verschlüsselt ). Um eine E-Mail zu verschlüsseln benötigen Sie vor allem ein E-Mail-Programm, das über die Möglichkeit verfügt, sog. Zertifikate zu verwalten. Ein Zertifikat ist im Wesentlichen nichts anderes als ein Schlüssel , mit dem die zu sendende E-Mail verschlüsselt wird. Die meisten E-Mail-Programme verfügen über diese Möglichkeit. Schritt 1 Stellen Sie sicher, dass Ihr E-Mail-Programm über die Möglichkeit verfügt Zertifikate zu verwalten bzw. installieren Sie ein geeignetes E-Mail-Programm. Verschlüsselung (auf der Senderseite) und Entschlüsselung (auf der Empfängerseite) benötigen immer zwei Schlüssel – einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel. Die Stadt Bad Oeynhausen verfügt über solch ein Schlüsselpaar. Schritt 2 Laden Sie sich hier den öffentlichen Schlüssel der Stadt Bad Oeynhausen herunter und installieren ihn in Ihrem E-Mail-Programm. Hier erhalten Sie das Zwischenzertifikat und das Wurzelzertifikat . Schritt 3 Senden Sie Ihre E-Mail verschlüsselt an poststelle@vps.badoeynhausen.de . Auch Anhänge werden dabei mitverschlüsselt – beachten Sie dabei ggf. die Anleitung zu Ihrem E-Mail-Programm. Wir entschlüsseln dann Ihre E-Mail mit dem – nur uns vorliegenden – privaten Schlüssel , der exakt zu unserem öffentlichen Schlüssel passt, mit dem Sie Ihre E-Mail verschlüsselt haben. So können Sie sicher sein, dass nur wir Ihre E-Mail lesen können. Denn niemand sonst verfügt über den privaten Schlüssel der Stadt Bad Oeynhausen. Und nur mit diesem privaten Schlüssel kann man eine mit dem entsprechenden öffentlichen Schlüssel verschlüsselte E-Mail lesen. Sofern Sie zum öffentlichen Schlüssel der Stadt Bad Oeynhausen auch ein eigenes Schlüsselpaar installiert haben, wird Ihr öffentlicher Schlüssel mit der an die Stadt Bad Oeynhausen versandte E-Mail mitgeliefert. Mit dessen Hilfe ist es wiederum uns möglich, Ihnen eine E-Mail in verschlüsselter Form zukommen zu lassen. Wir verschlüsseln mit Ihrem öffentlichen Schlüssel, Sie entschlüsseln mit Ihrem privaten Schlüssel. Sie können aber auch nur die E-Mail-Anhänge (z.B. pdf-, Word- oder Excel-Dokumente) verschlüsseln. Dazu benötigen Sie zum einen den öffentlichen Schlüssel der Stadt Bad Oeynhausen und zum anderen ein Programm, das mit Hilfe dieses Schlüssels die zu versendende Datei verschlüsseln kann. Diese Datei senden Sie anschließend als E-Mail-Anhang an poststelle@vps.badoeynhausen.de . Antworten und Beenden der elektronischen Kommunikation Wir antworten Ihnen nach Möglichkeit auf dem von Ihnen eingangs gewählten Weg, es sei denn Sie wünschen die Antwort ausdrücklich in Papierform. Sollten Sie Ihr Postfach für eine Angelegenheit wieder schließen, bitten wir um Mitteilung.

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      Antrag zur Anmietung von Einstellplätzen

      Ensembles

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      Ensembles Die Ensembles der Musikschule sind im allgemeinen öffentlich und für Schülerinnen und Schüler der Musikschule kostenfrei. Für eine geringe Gebühr sind die Ensembles auch für Spieler, die nicht an der Musikschule unterrichtet werden, zugänglich. Interessierte Musiker sind eingeladen, jederzeit reinzuschauen und das gemeinsame Musizieren zu erleben. Informationen gibt es bei dem jeweiligen Leiter oder über das Sekretariat der Musikschule. Jugend-Blasorchester Im Jugend-Blasorchester der Musikschule spielen die fortgeschritteneren Schülerinnen und Schüler. Immer Mittwoch abends erklingen im Saal bekannte Melodien in Blasorchesterbesetzung. Das Repertoire reicht dabei von originalen Werken für Blasorchester bis hin zu Bearbeitungen klassischer Werke. Einen besonders hohen Stellenwert haben dabei die Filmmusiken. Im Rahmen diverser Musikschulveranstaltungen präsentiert sich das Orchester regelmäßig der Öffentlichkeit und sorgt mit seiner beschwingten Musik für gute Laune. Wann? Mittwochs 18:15 - 19:45 Uhr Wo? Saal der Musikschule Was? Filmmusik, Blasorchesterwerke, Arrangements Für wen? Kinder ab 12 Jahren Kontakt: David Koronovskii Projektorchester Das Projektorchester Bad Oeynhausen ist eine Kooperation zwischen den Musikzügen der freiwilligen Feuerwehren Dehme, Oberbecksen und Werste und der Musikschule. Die ca. 60 Musikerinnen und Musiker treffen sich projektweise zu Proben und Konzerten und erarbeiten beschwingte und abwechslungsreiche Programme. In den zumeist zwei Konzerten im Jahr erklingen dann klassische Blasorchesterwerke, Arrangements bekannter Pop-Songs, Filmmusiken und natürlich auch der klassische Marsch und die Polka. Eine besondere Partnerschaft verbindet das Projektorchester mit dem Blasorchester der Partnerstadt Harmonie de Fismes. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Ende des ersten Weltkrieges durfte das Projektorchester an der Parade und den Konzerten in Fismes teilnehmen. 2019 folgte ein weiterer Höhepunkt mit der Freier zur Partnerschaft der 50-jährigen Freundschaft beider Städte vor dem GOP in Bad Oeynhausen. Hier musizierten beide Orchester gemeinsam mit mehreren Chören. Das alljährliche Serenadenkonzert des Projektorchesters, welches traditionell im Juni vor der Wandelhalle stattfindet, gehört mittlerweile fest in den Veranstaltungskalender der Stadt. Wann? Projektweise Wo? Saal der Musikschule Was? Klassische Blasorchesterwerke, Filmmusik, Medleys, Rock-Pop, Blasmusik Kontakt: David Koronovskii Happy Metall Das kleine Bläserensemble Happy Metall übt sich an Filmmusiken und Bearbeitungen bekannter Melodien für Blasorchester. In dem Ensemble werden spielerisch die Grundlagen des Orchesterspiels vermittelt und mit viel Spaß das Zusammenspiel der verschiedenen Instrumente erlebt und erlernt. Bei kleinen Auftritten über das Jahr wird das Können dem begeisterten Publikum präsentiert und Auftrittserfahrungen gesammelt. Wann? Mittwochs 16.30 - 17:30 Uhr Wo? Saal der Musikschule Für wen? Kinder von 9 -14 Jahren Kontakt: Gundula Dreier Saxofonensemble Gemeinsam musizieren? Genau aus diesem Grund macht man doch Musik. Gerade für die, die dieser Meinung sind und bei uns Saxofonunterricht bekommen, gibt es das Saxofonensemble. Ob Jazz, Rock, Pop, Klassisches oder auch eingängige Volksmelodien; unser Repertoire setzt sich aus dem zusammen, was die Ensemblemitglieder gerade gut finden. Auch wenn zurzeit nicht geprobt werden darf, sind wir trotzdem nicht inaktiv. Gerade die Leute, die gerne viel öffentlich spielen und dabei dann auch noch Spaß haben, sind in diesem Ensemble genau richtig am Platz. Wann? Findet derzeit nicht statt Wo? Saal der Musikschule Kontakt: Aaron Luther Fagottensemble Das Fagottensemble besteht aus 3-5 Spieler*innen auf dem Fagott, Fagottino und Kontrafagott, die in unterschiedlich schwierigen Arrangements bekannte Kompositionen z. B. aus Filmmusik spielen, aber auch Originalkompositionen musizieren. Die gestalteten Klänge sind von humoristisch bis elegisch im Charakter und faszinieren nicht nur die Spieler*innen. Bei Auftritten werden neu erarbeitete Stücke vorgestellt und Aufführungserfahrungen gesammelt. Wann? Findet derzeit nicht statt Kontakt: Beate von Rüdiger Kinderchor Im Kinderchor möchten wir Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 12 Jahren in die Welt des gemeinsamen Singens einführen. Die Sängerinnen und Sänger erwartet eine solide musikalische, sängerische Grundausbildung, die durch kindgerechte Probenarbeit vermittelt wird. Dem Entwicklungsstand der Kinder entsprechend wird kreativ mit der Stimme gespielt. Rhythmus- und Bewegungsspiele, kleine Tänze und Choreographien lockern die kreativen Proben auf, ergänzen und bereichern das Singen, verbessern die Koordination und Körperwahrnehmung der Kinder und machen außerdem großen Spaß! Wann und wo? Mo. 17:00 - 17:45 Uhr, Saal der Musikschule Lehrkräfte: Frau Guliyeva Kontakt: s ekretariat.musikschule@badoeynhausen.de Akkordeonensemble Das Akkordeonensemble zeichnet sich durch Vielseitigkeit in jeglicher Form aus. Zurzeit bilden Erwachsene ein Kammermusik-Ensemble, welches sich stilistisch vielseitig präsentiert: Original-Kompositionen, Werke aus Barock und Klassik, Volksmusik und Jazz gehören zum Repertoire. Bekanntes und Neues werden in Konzerten dargeboten, wobei die Auftritte an unterschiedlichsten Orten sein können: im Konzertsaal, in der Kirche, im Park, aber auch eine Werkshalle ist z. B. denkbar. Wann und wo? Montags Findet derzeit nicht statt Kontakt: s ekretariat.musikschule@badoeynhausen.de Streichensemble An der Musikschule der Stadt Bad Oeynhausen werden im Fachbereich Streichinstrumente Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass angeboten. Im Fachbereich Streicher existieren mehrere Ensembles, bei denen die Schüler*innen Gelegenheit haben, mit anderen gemeinsam zu musizieren und zusätzlich zum Instrumentalunterricht gefördert zu werden. Um eine ständige Verbesserung der eigenen Leistung zu erzielen, sollte jede/r Schüler*in, in einem von unseren Ensembles mitspielen. Viele Instrumentalist*innen wachsen erst in der Gruppe über sich hinaus und der Spaß am gemeinsamen Musizieren motiviert zu Höchstleistungen. Dies beginnt mit dem Streichtrio, Ensemble für die jüngeren Schüler*innen bis hin zum Mittelstufenorchester, Fortgeschrittenen Orchester, Sinfonieorchester und Senioren Ensemble. Streichtrio Wann? Findet derzeit nicht statt Was? Repertoire von Klassik bis zu den Beatles Für Wen? Kinder ab ca. 16 Jahren Kontakt: Karel Polakovic erstes Orchester Wann? Donnerstas 16:30 - 17:15 Uhr Was? Repertoire aus verschiedenen Epochen in leichteren Bearbeitungen Für Wen? ab 6 Jahre Kontakt: Karel Polakovic zweites Orchester Wann? Donnerstags 17:15 - 18:00 Uhr Was? Repertoire aus verschiedenen Epochen Für Wen? Kinder von 13 bis 15 Jahren (Anfänger) Lehrkräfte: Karel Polakovic Kontakt: Karel Polakovic Mittelstufenorchester Wann? Donnerstags 18:00 - 18:45 Uhr Was? Repertoire aus verschiedenen Epochen Für Wen? Kinder von 13 bis 15 Jahren (Fortgeschrittene) Lehrkräfte: Karel Polakovic Kontakt: Karel Polakovic Fortgeschrittenen Orchester Wann? Donnerstags 18:45 - 20:00 Uhr Was? Repertoire aus verschiedenen Epochen von Klassik über Tango bis zum Pop Für Wen? Kinder ab 15 Jahren bis zum Rentenalter Lehrkräfte: Karel Polakovic Kontakt: Karel Polakovic Sinfonieorchester Wann? Projektbezogen gemeinsam mit Bläsern der Musikschule Kontakt: Beate von Rüdiger Salonorchester Wann? Dienstags 18:00 - 19:00 Uhr Was? Repertoire: Unterhaltungsmusik, Salon Musik Für wen? Erwachsene Musikerinnen und Musiker aller Altersklassen Kontakt: s ekretariat.musikschule@badoeynhausen.de Gitarrentrio Gitarrentrio probt wöchentlich am Mittwoch von 19:00 - 20:00 Uhr. Es werden klassisch bearbeitete Popsongs und Musik aus verschiedenen Epochen gespielt. Das Gitarrenensemble ist zu repräsentativen Veranstaltungen gern zur musikalischen Umrahmung bereit und kann in der Musikschule angefragt werden. Wann? Mittwochs 19:00 - 20:00 Uhr Wo? Raum 5 in der Musikschule Für Wen? Kinder ab 15 Jahren Kontakt: Klaus Walder Gitarrenensemble Das Gitarrenensemble probt wöchentlich am Freitag von 15:30 - 16:30 Uhr im Saal der Musikschule. Es werden einfache unterhaltsame Stücke aus verschiedenen Jahrhunderten geübt und in kleinen Konzerten präsentiert. Der Spaß am gemeinsamen Musizieren ist garantiert. Wann? Freitags 15:30 - 16:30 Uhr Wo? Saal der Musikschule Für Wen? Kinder ab 10 Jahren Kontakt: André Malik Zupfensemble (Erwachsene) Das Erwachsen - Zupfensemble probt wöchentlich am Dienstag von 19.30 Uhr-21 Uhr. Es werden einfache Bearbeitungen von Popsongs und Stücke aus verschiedenen Epochen geprobt. Präsentiert werden die erarbeiteten Stücke regelmäßig in lockerer Konzertatmosphäre und in ansprechendem Ambiente. Wann? Dienstags 19:30 - 20:30 Uhr Wo? Raum 14 Für Wen? Erwachsene Kontakt: Klaus Walder Great Moods Big Band Die Great Moods Big Band besteht aus ca. 17 Schüler*innen und Lehrer*innen der Musikschule der Stadt Bad Oeynhausen. Das Repertoire der Band zeichnet sich vor allen durch seine große musikalische Vielfalt aus. Mit einer mitreißenden Mischung aus Swing, Latin und Funk und bis hin zu Rock- Pop, weiß die Band ihr Publikum durch große Spielfreude zu begeistern. Unsere beschwingte Musik lässt keinen Fuß still und lädt zum Tanzen ein. Regelmäßige Auftritte z. B. bei der Kulturnacht, aber auch eigene Konzerte in der Auferstehungskirche oder der Wandelhalle sind zu einer festen Institution in Bad Oeynhausen geworden! Wann? Projektweise Wo? Saal der Musikschule Kontakt: Toshie Seo Crossroads Die Rock Pop Band „Crossroads“ ist der erste Schritt auf die Bühne. Hier beginnen Schüler*innen ab ca. 10 Jahren die ersten Schritte mit ihrem Instrument in der Band zu machen. Sie lernen, was alles wichtig ist, damit die Band funktioniert und ihre Musik gut klingt. Nebenbei wird auch der Umgang mit der Technik eines Mischpultes, den Monitoren und Lautsprechern vermittelt. Eine gelungene Performance mit viel Spaß ist das Ziel! Erste kleinere Konzerte und Auftritte bieten die Erfahrung für das langfristige Musizieren, „Rocken“ und die zukünftige Karriere. Wann? findet derzeit nicht statt Wo? Saal der Musikschule Was? Rock, Pop Für wen? Kinder ab 10 Jahren Kontakt: Björn Gbur Toshie´s Tanzband Toshie´s Tanzband wurde im Jahr 2019 anlässlich der Veranstaltungsreihe zu den 20er Jahren in Bad Oeynhausen gegründet. Die Band setzt sich aus Kolleginnen und Kollegen der Musikschule zusammen und widmet sich hauptsächlich der beschwingten Tanzmusik der 20er Jahre. Die groovigen Arrangements von Toshie Seo sorgen hier für gute Unterhaltung und laden zum Mittanzen ein. Auch für private Feiern ist die Band auf Anfrage buchbar. Wann? Projektweise Wo? Saal der Musikschule Kontakt: Toshie Seo

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      Kontakt Stadt Bad Oeynhausen Datenschutzbeauftragter Ostkorso 8 32545 Bad Oeynhausen Telefon: +49 (0) 5731 14 - 0 E-Mail Informationspflichten zum Datenschutz Wir möchten Ihnen hier einen umfassenden Überblick darüber geben, wie wir Ihre personenbezogenen Daten im Rahmen unserer Dienstleistungen verarbeiten. Als verantwortungsbewusste Institution nehmen wir den Schutz Ihrer Privatsphäre und Ihrer Daten sehr ernst. Gemäß den Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stehen Ihnen die folgenden Informationspflichten gemäß Art. 13/14 zur Verfügung. 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der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Wahlen zum Seniorenbeirat Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Wahlen zum Beirat für Menschen mit Behinderungen Bereich 10 Personal / Organisation / IT Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Verarbeitung von Daten im Rahmen des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) zur Schöffenwah l bei der Stadt Bad Oeynhausen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) für Bewerbungsverfahren (öffentlich) bei der Stadt Bad Oeynhausen Bereich 20 Finanzen Informationsblatt Finanzen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Veranlagung der Grundsteuer Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Veranlagung der Hundesteuer Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Stundung von Geldforderungen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen für den Zahlungsverkehr und die Mahnung Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen für den Forderungseinzug im Rahmen eines Verwaltungszwangsverfahrens nach dem Verwaltungsvollstreckungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (VwVG NRW) Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Veranlagung der Gewerbesteuer Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Veranlagung der Vergnügungssteuer Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Erteilung einer Einzugsermächtigung (SEPA-Lastschriftmandat) Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Zahlungsmitteilungen nach § 2 der Verordnung über Mitteilungen an die Finanzbehörden durch andere Behörden und öffentlich rechtliche Rundfunkanstalten (Mitteilungsverordnung – MV) Bereich 32 Sicherheit und Ordnung Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Anzeigebestätigung für das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände gem. § 23 der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1. SprengV) Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Aufstellerlaubnissen für Spielgeräte Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nach dem Landes-Immissionsschutzgesetz (LImschG NRW) Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Beantragung und Ausstellung von Bewohnerparkausweisen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Fundangelegenheiten Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Erlaubnissen und Gestattungen nach dem Gaststättengesetz (GastG NRW) Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Gewerbean-, um- und -abmeldung Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung Bestätigung der Geeignetheit zum Aufstellen von Spielgeräten Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge des Antrages auf Genehmigung einer Veranstaltung Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anzeigen über die Veranstaltung eines Glücksspiels als Kleine Lotterie oder Ausspielung Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Ausführung des Landeshundegesetzes (LHundG NRW) Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen zum Zwecke der Unterbringung von Personen bei Obdachlosigkeit Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen Durchführung von Ordnungsbehördlichen Bestattungen (Bestattungsgesetz -BestG NRW- i. V. m. Verwaltungsvollstreckungsgesetz -VwVG NRW- i. V. m. Ausführungsverordnung VwVG - VO VwVG NRW-) Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Maßnahmen nach dem Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG) Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Sondernutzungen im öffentlichen Verkehrsraum Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Erlaubnissen zum Betrieb einer Spielhalle Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen zur Teilnahme an den Wochenmärkten Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Kommunalwahl als Vertrauensperson Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Kommunalwahl als Kandidat/in Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Berechnung von Rentenanwartschaften Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Entgegennahme von Rentenanträgen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Durchführung der Europa-, Bundes-, Landes-, und Kommunalwahl Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von meldepflichtigen Personen Bereich 37 Feuerwehr und Rettungsdienst Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen bezüglich der Durchführung von Krankentransportabrechnungen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen bezüglich Brandverhütungsschauen, Maßnahmen des Vorbeugenden Brandschutzes, Brandmeldeanlagen, Gebäudefunkanlagen, Feuerwehrschlüsseldepots Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen bezüglich der Angelegenheiten der freiwilligen Feuerwehr Bad Oeynhausen Bereich 51 Jugend Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen für die die Beratungstätigkeit des Verfahrenslotsen nach §10b SGB VIII Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen für die Frühen Hilfen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Hilfen zur Erziehung nach SGB VIII Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Gewährung von Eingliederungshilf e Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen bei der Ausführung des Gesetzes zur Sicherung des Unterhalts von Kindern alleinstehender Mütter und Väter durch Unterhaltsvorschüsse oder -ausfallleistungen (UVG) Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Durchführung des Neugeborenen-Empfangs Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Auskünfte zur Beratung und Unterstützung junger Volljähriger bei der Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Erhebung von Kostenbeiträgen nach den §§ 90, 91 Sozialgesetzbuch - Achtes Buch (SGB VIII) Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Anmeldung zu Maßnahmen, Veranstaltungen, Ausflügen, Kursen und sonstigen anmeldepflichtigen Angeboten der Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Teilnahme an Eltern-Kind-Gruppen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Schulsozialarbeit nach den §§ 13a, 62 Sozialgesetzbuch – Achtes Buch (SGB VIII) Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Wahrnehmung von Beistandschaften Bereich 53 Bildung, Kultur und Sport Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Organisation und Durchführung des Unterrichts in der Städtischen Musikschule Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Online-Anmeldungen zum Musikschulunterricht Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Organisation und Durchführung der Sportlerehrung der Stadt Bad Oeynhausen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Erstellung des Informationsflyers „Sportwegweiser Bad Oeynhausen“ Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Schülerfahrkosten Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Elternbeiträgen für den Besuch der offenen Ganztagsschule (OGS) Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung ehrenamtlicher Tätigkeiten im Bereich der Städtischen Museen Bereich 55 Soziales und Wohnen Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Wohngeld Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Sozialhilfe/Asylbewerberleistungen Bereich 61 Stadtentwicklung Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Verleihung des städtischen Kinder- und Jugendpreises für Umwelt- und Klimaschutz Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen im Rahmen des städtischen Förderprogramms „ProKlima“ Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Beratung in bau-, planungs- und umweltrechtlichen Angelegenheiten und Bearbeitung von Stellungnahmen in bau-, planungs- und umweltrechtlichen Angelegenheiten Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Rahmen der Bauleitplanung, sonstigen städtebaulichen Satzungen und informellen Planungen nach BauGB Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Genehmigungsfreistellungen nach § 63 BauO N W Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von sanierungsrechtlichen Genehmigungen nach § 144 ff. BauGB Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Vorkaufsrechten nach dem BauGB und DSchG Bereich 63 Bauordnung Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Baulasten Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Denkmalschutzverfahren Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Bauanträgen/Bauvoranfragen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Abgeschlossenheitsbescheinigunge n Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen auf Akteneinsicht Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Bauberatungen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Hausnummern Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Grundstücksteilungen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von der Abnahme von Fliegender Bauten Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen auf Erteilung von Wohnberechtigungsscheinen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Wohnungsbauförderungen Bereich 66 Infrastrukturmanagement Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen im Rahmen der städtischen Baumförderrichtlinie Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen auf Entfernung oder wesentliche Veränderung eines Baumes nach der Satzung zum Schutz des Baumbestandes in der Stadt Bad Oeynhausen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen bei Ausstellung einer Bescheinigung über Erschließungs- und Anliegerbeiträge Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen im Rahmen des städtischen Förderprogramms „Das geschenkte Grün“ Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen auf Grundstückszufahrten und Grabenverrohrungen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Anträgen für Straßenumzüge Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Bürgeranträgen auf straßenverkehrsrechtliche Anordnungen (z.B. Markierungen oder Beschilderungen) Bereich 80 Wirtschaftsförderung / Liegenschaften Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) für den Abschluss und die Bearbeitung von immobilienbezogenen Verträgen Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Durchführung von Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Bewerbungen für Grundstücke in städtischen Neubaugebieten Informationsblatt nach Art. 13 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) für die Veröffentlichung von Fotos- und Filmaufnahmen im Zuge von Veranstaltungen der Stadt Bad Oeynhausen Bereich 82 Eigenbetrieb Staatsbad Informationsblatt nach Art. 13 und 14 der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bei der Stadt Bad Oeynhausen im Zuge der Bearbeitung von Daten zur Erhebung des Kurbeitrages

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