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      Multifunktionsmodul mit Ausgabeküche für die Grundschule Dehme

      Relevanz:

      Multifunktionsmodul mit Ausgabeküche für die Grundschule Dehme Die Grundschule Dehme kommt derzeit räumlich an ihre Grenzen. Vor allem die steigenden Zahlen der Kinder in der OGS-Betreuung erfordern ein Überdenken der bestehenden Raumkonzepte. Hier soll mit dem Bau eines Multifunktionsraumes im Innenhof der Schule Abhilfe geschaffen werden. Der rd. 123 m² große Raum wird zukünftig als Mensa mit angrenzender Küche, als Treffpunkt der OGS und vormittags als Klassenraum bzw. Fachraum zur Verfügung stehen. Die Planungen sehen u.a. eine Lüftungsanlage und eine Dachbegrünung vor. Der Investitionsrahmen liegt bei rd. 550.000 €. Mit der Fertigstellung wird im Frühjahr 2022 gerechnet. Planungen an der Grundschule Dehme

      Über uns

      Relevanz:

      Über uns Das Stadtarchiv wurde 1978 eingerichtet und hauptamtlich besetzt. Es ist für alle Unterlagen zuständig, die in der Verwaltung und den Einrichtungen der Stadt Bad Oeynhausen entstehen. Neben der Aufbewahrung wichtiger Verwaltungsschriftstücke und mit dem Ziel die städtische Überlieferung breit zu fächern, ist seit Einrichtung des Stadtarchivs eine vielfältige stadt- und zeitgeschichtliche Sammlung angelegt worden. Diese enthält Archivalien und Nachlässe von Vereinen, Firmen, Parteien, Verbänden, Privatpersonen, Abschriften der evangelischen Kirchenbücher bis zur Einführung des Personenstandswesens, Zeitungen, Bildmaterial, Karten und Pläne, Literatur und vieles mehr. Das Archivpersonal ist Ihnen bei Fragestellungen rund um stadtgeschichtliche Themen oder die Archivnutzung gerne behilflich! Kontaktformular

      Anfahrt

      Relevanz:

      Anfahrt Das Museum liegt direkt am Kurpark im Zentrum Bad Oeynhausens und ist in wenigen Minuten zu Fuß vom Nordbahnhof wie von den umliegenden Parkhäusern aus erreichbar. Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Am Kurpark 3 32545 Bad Oeynhausen Stadtplan Telefon: +49 (0) 5731 14 - 3410 E-Mail: museum@badoeynhausen.de Öffnungszeiten Mittwoch - Sonntag 11:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr Links Impressum Datenschutz / Informationspflichten Cookieeinstellungen Erklärung zur Barrierefreiheit Bildnachweis Hinweisgebersystem Feedback

      Deutschlandticket "sozial" / WeserWerreTicket

      Relevanz:

      Zum Erwerb des Deutschlandtickets Sozial sind folgende Voraussetzungen notwendig: Anspruchsberechtigung Anspruchsberechtigt sind alle Personen, die eine der folgenden Leistungen beziehen: Bürgergeld nach SGB II (Arbeitslosengeld II und Sozialgeld), Leistungen nach SGB XII für Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen (Sozialhilfe), Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Laufende Leistungen der Kriegsopferfürsorge, Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz (WoGG). Vorlage eines Berechtigungsnachweises Für den Erwerb des Tickets ist die Vorlage eines Berechtigungsnachweises erforderlich. Dieser Nachweis wird durch das Bürgerbüro ausgestellt. Online-Terminvergabe für das Bürgerbüro Alternativ kann das „WeserWerreTicket“ als gültiger Berechtigungsnachweis verwendet werden.

      Wirtschaftliche Jugendhilfe

      Relevanz:

      Von der Wirtschaftlichen Jugendhilfe werden alle finanziellen Hilfen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuch (SGB VIII) bearbeitet. Durch die Erhebung von Unterhalts- und Kostenbeiträgen wird der individuelle Nachrang der Jugendhilfe hergestellt. Die wirtschaftliche Jugendhilfe umfasst unter anderem folgende Hilfearten: Hilfe zur Erziehung beispielsweise Erziehungsbeistand, Vollzeitpflege oder Heimerziehung Tagespflege/Tageseinrichtungen beispielsweise Kinderkrippen, Kindergärten, Nachmittagsbetreuung an der Schule oder Hausaufgabenhilfe AnsprechpartnerInnen Frau Steffen: (A – Ha) Frau Bigalke: (Hb – L) Herr Hornkohl: (M – Z) Weitere Informationen finden Sie hier. Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII)

      Angebot

      Relevanz:

      Angebot Das Märchenmuseum ist ein lebendiger Ort und bietet ein vielfältiges Angebot. Museumsführungen Angebote für Schulen und Kindergärten Märchenerzählstunden Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Am Kurpark 3 32545 Bad Oeynhausen Stadtplan Telefon: +49 (0) 5731 14 - 3410 E-Mail: museum@badoeynhausen.de Öffnungszeiten Mittwoch - Sonntag 11:00 – 13:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr (und nach Vereinbarung) Links Impressum Datenschutz / Informationspflichten Cookieeinstellungen Erklärung zur Barrierefreiheit Bildnachweis Hinweisgebersystem Feedback

      Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs auf die Weserhütte

      Relevanz:

      Mit einer Kranzniederlegung am Mahnmal auf dem Friedhof Mooskamp in Rehme hat Bürgermeister Lars Bökenkröger am Sonntag der Opfer des Bombenangriffs auf die Weserhütte am 30. März 1945 gedacht. Bei dem Angriff, der im letzten Kriegsjahr auf den Karfreitag fiel, waren etwa 200 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch zahlreiche Zwangsarbeiter, die in der Weserhütte arbeiteten. Das Traditionsunternehmen an der Mindener Straße war damals wie viele Bereiche der Industrieproduktion zur Herstellung von Kriegsgütern übergegangen. „In Gesprächen mit älteren Bürgerinnen und Bürgern wird mir immer wieder bewusst, wie präsent die Erinnerungen bei Zeitzeugen noch sind. Die Berichte können aber nur ansatzweise vermitteln, welches Leid der Angriff für viele Bad Oeynhausener Familien brachte“, sagt Bürgermeister Lars Bökenkröger. Das riesige Firmengelände der Weserhütte zwischen der Werre und der Mindener Straße wurde damals buchstäblich in einem Augenblick zum Trümmerfeld. Mit dem Vorrücken der Alliierten in die Region gerieten dort die unmittelbaren militärischen Ziele auch ins Visier der Bomberflotten. Nach kleineren Luftangriffen seit 1944 war das Bombardement am 30. März 1945 der erste und zugleich letzte schwere Schlag für die Kurstadt. Vier Tage später am 3. April war der Krieg in Bad Oeynhausen zu Ende. Auch andere Städte in der Region wurden Ende März und Anfang April zum Ziel alliierter Bomber. So war zwei Tage vor dem verheerenden Angriff auf die Weserhütte die Stadt Minden schwer getroffen worden. Große Teile der Mindener Innenstadt lagen danach in Schutt und Asche. Mit dem Einmarsch der Alliierten in Bad Oeynhausen begann die lange Besatzungszeit. „Auch diese Zeit war für viele Menschen mit Entbehrungen verbunden“, erinnert der Bürgermeister zum Beispiel an die Nutzung des Kurparks und weite Teile der Innenstadt durch die Briten. Während des schwierigen Neuanfangs waren die Wunden des Krieges noch lange sichtbar. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 kehrte nach und nach geordnete Verhältnisse ein. Noch bis 1954 waren britische Streitkräfte im Hauptquartier in der Bad Oeynhausener Innenstadt präsent. „Es gibt immer weniger Zeitzeugen, die das Bombardement am Karfreitag 1945 noch erlebt haben. Auch wenn ihre Stimmen nach und nach verstummen, müssen wir die Erinnerung wachhalten“, unterstreicht Lars Bökenkröger den Stellenwert des Gedenkens am Mahnmal auf dem Friedhof Mooskamp. „Die Stimme der Zeitzeugen ist eine ständige Erinnerung daran, wie wichtig unser gemeinsames Eintreten für ein friedliches Miteinander ist.“

      Lass mal machen!

      Relevanz:

      Konzentriert hantiert Stella mit der scharfen Säge und Marla schleift ihr Plastikrohr mit Schleifpapier, damit es keine scharfen Kanten mehr hat. Die beiden Mädchen bauen eine Panflöte und freuen sich über die tolle Unterstützung des Teams der Mobilen Musikwerkstatt. Auf Einladung des städtischen Kulturbereichs waren die leidenschaftlichen Musiker und Instrumentenbauer mit ihrer rollenden Werkstatt zu Besuch im Offenen Ganztag der Grundschule Rehme-Oberbecksen. „Unser Ansatz ist es, die Kinder selbst machen und ausprobieren zu lassen.“, sagt Klaus Spitczok von Brisinski. Wir eröffnen den Kindern ein Klanglabor, in dem sie spielerisch und mit selbsthergestellten Instrumenten und Klangkörpern die Welt der Schalle erkunden können.“ Halil zeigt wie das geht: Begeistert lässt er auf seiner selbstgebauten Joghurt-Becher-Gitarre diverse Töne erklingen und schiebt den Tonhöhenregler dabei hin und her. „Ich habe noch nie etwas selbst gebaut“, sagt er. „Deshalb hatte ich schon gewusst, dass mir das hier Spaß macht!“ Klaus Spitzok, Udo Klose und Hans Oestreich unterstützen geduldig und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Immer wieder ermuntern sie die Kinder, den Instrumenten Töne zu entlocken und geben Tipps wie das am besten funktioniert. Liam und Fio haben derweil selbst herumexperimentiert und wissen schon, wie sie auf ihren Rohr-Trompeten coole (und sehr laute) Töne machen können. Begeistert zeigen sie es den anderen: „So musst du das machen – es kommt darauf an, wie du die Lippen vor das Mundstück legst!“ Am Ende des Workshops hat jedes Kind mehrere Instrumente gebaut, die es mit nach Hause nehmen darf: Es gibt Schwirr-Bienen, die einen Summton erzeugen, wenn man sie durch die Luft wirbeln lässt, Gitarren, Panflöten und Trompeten. „Das war der schönste Tag!“, schwärmt ein Mädchen als es von der Mutter abgeholt wird. Alle benötigten Materialien und Werkzeuge hat das Team der Mobilen Musikwerkstatt im bunt bemalten Fahrzeug mitgebracht. Auf Anfrage rollt der Werkstattbus zu Kindergärten und Schulen und verwandelt dort Innenräume oder auch Außenbereiche in Klangerlebnisräume und Stationen zum Lauschen und Ausprobieren. Claudia Jenkes vom städtischen Kulturbereich war sofort Feuer und Flamme für das Projekt: „Mit finanzieller Unterstützung aus dem Kleinprojektefonds „Lass mal machen! KulturMakerspace“ der Kreise Herford und Minden-Lübbecke konnten wir die Mobile Musikwerkstatt im November an die Grundschulen Oberbecksen und Wichern holen.“ Im nächsten Jahr wolle man die Kooperation auf jeden Fall fortsetzen und dann weitere Schulen einbinden.

      Mobilitätsmanagement ist in Bad Oeynhausen auf einem guten Weg

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      Die Stadt Bad Oeynhausen ist, wie alle Kommunen im Kreis Minden-Lübbecke, Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW (ZNM). Das landesweite Netzwerk setzt sich für eine klimafreundliche, sichere und bezahlbare Mobilität ein. Drei regionale Koordinierungsstellen betreuen die Mitglieder vor Ort. Sie sind jeweils bei den Verkehrsverbünden oder Zweckverbänden der Region angesiedelt, um das regionale Wissen und bestehende Netzwerke optimal zu nutzen. Im Bereich Westfalen-Lippe ist das der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL). Die Kommunalberatung ist ein wesentliches Element des ZNM. Heiko Appelbaum ist hier als Kommunalberater für die Stadt Bad Oeynhausen zuständig und hat sich jetzt bei einem Besuch vor Ort über aktuelle Projekte informiert. Seine direkte Ansprechpartnerin bei der Stadt ist die Mobilitätsmanagerin Finja Heinisch. Sie präsentierte die jüngste Entwicklung im Bereich Radverkehr. „Unser Augenmerk liegt auf der Verbesserung der Infrastruktur. Dazu zählen die Einrichtung von Fahrradstraßen und die Optimierung der Abstellmöglichkeiten“, sagt Finja Heinisch. Fahrradstraßen werden aktuell in vielen nordrhein-westfälischen Kommunen eingerichtet. Dabei ist die Sichtbarmachung eine Herausforderung. Neben der üblichen Beschilderung setzt Bad Oeynhausen auf großflächige, rote Bodenmarkierungen samt auffälligen Piktogrammen. „Die Fahrradstraße im Bereich Schwarzer Weg – Allensteiner Straße bis zur Dr.-Walther-Kronheim-Brücke über die Werre ist vorbildlich gestaltet“, sagt Heiko Appelbaum. „In der Fortführung durch den Sielpark gibt es hier eine attraktive Wegeverbindung in Richtung der Stadtachse und die Nachbarkommune Löhne. An derart guten Umsetzungen können sich andere Netzwerk-Kommunen orientieren.“ Dies ist nur ein Beispiel für erfolgreiche Projekte des Bereiches Infrastrukturmanagement der Stadt. Bereichsleiter Jan-Martin Müller machte im Rahmen des Treffens deutlich, „dass auch die Verkehrssicherheit ein wesentlicher Aspekt bei der Aufteilung von Straßenräumen“ sei. Fahrradstraßen würden in diesem Kontext an Akzeptanz gewinnen. Das ZNM berät die Mitgliedskommunen zu unterschiedlichsten Mobilitätsthemen, wie etwa Betriebliches Mobilitätsmanagement und Vernetzte Mobilität, zu der diverse Sharing-Angebote gehören. Mikromobilität steht derzeit im Fokus. Dazu zählen private E-Tretroller, die zunehmend im öffentlichen Raum auftauchen. „Diese Verkehrsmittel sind in Bad Oeynhausen vermehrt zu sehen und wir haben die Auswirkungen im Blick“, sagt Finja Heinisch. Der Austausch mit Heiko Appelbaum liefert dabei wichtige Impulse. Er bereitet den Weg zu anderen Mitgliedskommunen im ZNM. Die Vernetzung sei schließlich ein wesentlicher Aspekt des durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein‑Westfalen geförderten Netzwerkes.

      Hase und Igel

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      Der Hase und der Igel Ein kleiner Igel tritt gegen einen stolzen Hasen an – und gewinnt nicht durch Geschwindigkeit, sondern mit List und Cleverness. Dieses Grimmsche Märchen zeigt auf humorvolle Weise, dass Übermut und Hochmut oft ihr eigenes Hindernis sind. Auf der einen Seite des Weges: Ein total erschöpfter Hase. Ihm gegenüber: Ein zufriedener Igel. Was Ihr hier seht, stellt eine berühmte Geschichte aus Grimms Märchen dar, genannt „Der Hase und der Igel“, auch bekannt als „Der Wettlauf zwischen Hase und Igel“. In dieser Geschichte begegnet ein einfach lebender Igel einem hochmütigen Hasen aus der feinen Gesellschaft. Der Hase macht sich über die kurzen Beine des Igels lustig, weshalb der ihn zu einem Wettlauf auf seinem Acker herausfordert, und zwar um den Preis einer Goldmünze und einer Flasche Brandwein. Der Igel selber läuft nur ein paar Schritt, was der Hase nicht bemerkt. Genauso wenig bemerkt dieser, dass sich die Frau des Igels am Ende der Rennstrecke versteckt, um dort so zu tun, als sei sie ihr Mann, der schon am Ziel ist. Der Hase durchschaut die Täuschung einfach nicht, fordert Revanche – und fällt insgesamt 73 mal auf den Trick herein. Bei der 74. Revanche bricht er schließlich erschöpft zusammen und stirbt. Hase und Igel Audiodatei abspielen Märchenfiguren Übersichtskarte öffnen Der Hase gibt sich angeberisch (Buchillustration, 1855) Der Igel scheint schon wieder am Ziel zu sein (Buchillustration 1855) Frühe Veröffentlichung der Geschichte (1855, Bibliothek des Märchenmuseums) Die Hintergründe der Geschichte: Die Geschichte von Hase und Igel ist kein klassisches Märchen, sondern ein Schwank – auch wenn sie 1843 in Grimms Märchensammlung aufgenommen wurde. Ein Schwank ist eine kurze Volkserzählung voller Situationskomik, bei der sich meist zwei völlig unterschiedliche Charaktere gegenüberstehen. Einer der beiden ist dabei stets dem anderen überlegen. Der Schwank von Hase und Igel stammt aus Niedersachsen und ist deshalb auch zuerst auf Plattdeutsch veröffentlicht worden – 1840 in einer hannoverschen Zeitung. Er zeigt, dass Intelligenz und Teamarbeit physische Überlegenheit besiegen können. Er ist auch ein Lehrstück zum Thema Überheblichkeit: Der Hase verliert nicht nur wegen der List des Igels, sondern auch wegen seiner Arroganz. Literaturgeschichtlich gesehen liegt dieser Schwank nahe bei den Fabeln: Fabeln verwenden als Hauptdarsteller Tiere mit menschlichen Eigenschaften, um damit eine Moral zu vermitteln. Übrigens: Mehr über listige Tiere präsentiert Euch unser Märchenmuseum am Kurpark. Weiterlesen Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Märchen aus aller Welt entdecken

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