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      Kartenvorverkauf für Kinderkarneval im Schloss Ovelgönne gestartet

      Relevanz:

      Auch in diesem Jahr organisiert der Fachbereich Jugend der Stadt Bad Oeynhausen mit Unterstützung der Sparkasse Bad Oeynhausen – Porta Westfalica wieder den „Karneval für Kids“ für alle zwischen 6 und 13 Jahren. Am Mittwoch, den 7. Februar, sind zunächst die Jüngeren im Alter von 6 - 8 Jahren zur Karnevalsfeier in das Schloss Ovelgönne eingeladen. Einen Tag später am 8. Februar können dann die Älteren ab 9 Jahren feiern. Der ganze Spaß beginnt jeweils um 16.00 Uhr und endet um 19.00 Uhr. Für Stimmung wird die Sauresani-Karnevals-Sause mit der unglaublichen Sauresani-Show mit Jonglage, Clownerie und Artistik sorgen. Im Rahmenprogramm werden Mitmachaktionen, Musik zum Mittanzen, jede Menge Überraschungen und vieles andere mehr für gute Laune und viel Spaß sorgen. Möglich ist auch, selbst einmal auf die Bühne zu kommen und anderen etwas vorzuführen, wie zum Beispiel einen Tanz, einen Sketch, eine kurze Büttenrede oder ein Playback. Wer noch weitere Fragen zum Programm hat, kann gerne unter 05731 14-4211 im Bereich Jugend anrufen. Die Organisatoren und Akteure freuen sich schon jetzt wieder auf die tollen und phantasievollen Kostüme und die Begeisterungsfähigkeit der jungen Besucherinnen und Besucher. Die Teilnahme kostet 8,50 Euro für Eintritt und Verzehr. Der Kartenverkauf läuft in den Beratungszentren Stadtmitte und Eidinghausen der Sparkasse Bad Oeynhausen – Porta Westfalica.

      Bad Oeynhausen sucht den perfekten Namen für das neue Jugendzentrum

      Relevanz:

      Das neue Jugendzentrum in Bad Oeynhausen nimmt immer mehr Gestalt an: Während die Bauarbeiten auf Hochtouren laufen, fehlt noch ein entscheidendes Detail – ein Name, der Identität, Zweck und Zielgruppe des Zentrums widerspiegelt. Ab Anfang Dezember sind alle jungen Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und Namensvorschläge einzureichen. Der Namenswettbewerb richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene, die den neuen Treffpunkt aktiv mitgestalten möchten. Vom 2. bis zum 20. Dezember 2024 können Vorschläge über das Beteiligungsportal der Stadt Bad Oeynhausen eingereicht werden. Ziel ist es, die Wünsche und Ideen der jungen Generation sichtbar zu machen und das Zentrum mit ihrer Hilfe zu einem lebendigen Ort der Begegnung zu machen. „Wir möchten, dass das neue Jugendzentrum einen Namen bekommt, der von den Jugendlichen selbst kommt und genau das ausdrückt, was die Jugendlichen bewegt und was ihnen wichtig ist“, erklärt Stefan Tödtmann, Beigeordneter für Bürgerservice. „Deshalb setzen wir auf die Kreativität und die aktive Beteiligung junger Menschen in unserer Stadt.“ Der Siegername wird nicht nur zum Aushängeschild des neuen Jugendzentrums, sondern bringt auch eine besondere Belohnung mit sich: Die Person, deren Vorschlag gewinnt, erhält einen 100-Euro-Gutschein für den Werre-Park. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Interessierte auf https://beteiligung.nrw.de/portal/badoeynhausen/ .

      Karneval für Kinder im Schloss Ovelgönne am 26. und 27. Februar 2025

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      Auch in diesem Jahr organisiert der Fachbereich Jugend der Stadt Bad Oeynhausen mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bad Oeynhausen – Porta Westfalica wieder den „Karneval für Kids“ für Alle zwischen 6 und 13 Jahren. Am Mittwoch, dem 26. Februar, sind zunächst die Jüngeren im Alter von 6 - 8 Jahren ganz herzlich zur Karnevalsfeier in das Schloss Ovelgönne eingeladen. Am Donnerstag, dem 27. Februar, können dann die Älteren ab 9 Jahren feiern. Der ganze Spaß beginnt jeweils um 16.00 Uhr und endet um 19.00 Uhr. Für beste Stimmung wird die Sauresani-Karnevals-Sause mit der unglaublichen Sauresani-Show mit Jonglage, Clownerie und Artistik sorgen. Im Rahmenprogramm werden Mitmachaktionen, Musik zum Mittanzen, jede Menge Überraschungen und vieles andere mehr für gute Laune und viel Spaß sorgen. Möglich ist auch, selbst einmal auf die Bühne zu kommen und anderen etwas vorzuführen, wie z.B. einen Tanz, einen Sketch, eine kurze Büttenrede oder ein Playback. Fragen zum Programm beantwortet der städtische Bereich Jugend telefonisch unter der Nummer 05731 14-4211. Die Organisatoren und Akteure freuen sich schon jetzt wieder auf die tollen und phantasievollen Kostüme und die Begeisterungsfähigkeit der jungen Besucherinnen und Besucher. Die Teilnahme kostet 8,50 Euro. Der Kartenverkauf beginnt am 10. Februar in den Beratungszentren Stadtmitte und Eidinghausen der Sparkasse Bad Oeynhausen – Porta Westfalica.

      Karneval für Kinder im Schloss Ovelgönne am 11. und 12. Februar

      Relevanz:

      Auch in diesem Jahr organisiert der Fachbereich Jugend der Stadt Bad Oeynhausen mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bad Oeynhausen – Porta Westfalica wieder den „Karneval für Kids“ für Alle zwischen 6 und 13 Jahren. Am Mittwoch, dem 11. Februar, sind zunächst die Jüngeren im Alter von 6 - 8 Jahren ganz herzlich zur Karnevalsfeier in das Schloss Ovelgönne eingeladen. Am Donnerstag, dem 12. Februar, können dann die Älteren ab 9 Jahren feiern. Der ganze Spaß beginnt jeweils um 16.00 Uhr und endet um 19.00 Uhr. Für beste Stimmung wird die Sauresani-Karnevals-Sause mit der unglaublichen Sauresani-Show mit Jonglage, Clownerie und Artistik sorgen. Im Rahmenprogramm werden Mitmachaktionen, Musik zum Mittanzen, jede Menge Überraschungen und vieles andere mehr für gute Laune und viel Spaß sorgen. Möglich ist auch, selbst einmal auf die Bühne zu kommen und anderen etwas vorzuführen, wie z.B. einen Tanz, einen Sketch, eine kurze Büttenrede oder ein Playback. Wer noch weitere Fragen zum Programm hat, kann gerne unter Tel. 05731 14-4211 im Bereich Jugend anrufen. Die Organisatoren und Akteure freuen sich schon jetzt wieder auf die tollen und phantasievollen Kostüme und die Begeisterungsfähigkeit der jungen Besucherinnen und Besucher. Die Teilnahme kostet 8,50 Euro. Der Kartenverkauf beginnt am 26. Januar in den Beratungszentren Stadtmitte und Eidinghausen der Sparkasse Bad Oeynhausen – Porta Westfalica.

      Tag der Städtebauförderung am 14. Mai 2022

      Relevanz:

      Am Samstag, den 14. Mai, beteiligt sich die Stadt Bad Oeynhausen an dem bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“, bei dem die Teilnahme-kommunen dazu aufgerufen werden, ihr aktuelles städtebauliches Engagement den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen. Die bereits erfolgreich umgesetzten Städtebaumaßnahmen der Kurstadt werden im Rahmen eines Stadtspazierganges unter dem Motto „Wandel der Innenstadt – Schritt für Schritt erleben“ präsentiert. Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung sowie des Büros Deutsche Stadt- und Grundstücksgesellschaft führen hierbei interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu den unterschiedlichen mit Städtebaufördermitteln bezuschussten Maßnahmen. Neben umgesetzten Städtebauförder-maßnahmen wie der Umgestaltung des Kurparkeingangs und Teilbereichen der Fußgängerzone werden auch geplante Vorhaben wie die Neugestaltung der Treppenanlage am Bahnhofsvorplatz in den Blick genommen. Startpunkt des rund zweistündigen Stadtspaziergangs mit insgesamt sieben Stationen ist der Kurparkeingang am Inowroclawplatz um 10.00 Uhr. Mit der letzten Station des Stadtspaziergangs wartet auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleichzeitig ein besonderer Programmpunkt: Am Sielbad gewähren die Stadtwerke Bad Oeynhausen und das Architekturbüro GEISING+BÖKER im Rahmen einer Führung über das Außengelände des Kombibades einen Einblick in das mit Bundesmitteln bezuschusste Leuchtturmprojekt. Interessierte sind herzlich eingeladen an der Aktion teilzunehmen und werden gebeten sich bis spätestens zum 07.05.2022 bei der Stadt Bad Oeynhausen per E-Mail (j.kracht@badoeynhausen.de), telefonisch (05731 14-2102) oder unter https://stadtentwicklung-badoeynhausen.de/anmeldung/ anzumelden.

      Stadtwerke Bad Oeynhausen (AöR) - Geschäftsbereich Bäder & Parken

      Relevanz:

      Stadtwerke Bad Oeynhausen (AöR) - Geschäftsbereich Bäder & Parken 05731 13-9152 info@stadtwerke-badoeynhausen.de

      Stadtchronik Bad Oeynhausen

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      um 2000 v. Chr. Errichtung eines Steinkammergrabes im heutigen Stadtteil Werste, ältestes und einziges Kulturdenkmal dieser Art in Minden-Ravensberg um 400 - 200 v. Chr. Erbauung der Dehmer Burg (vermutlich Fluchtburg) am Südhang des Wiehengebirges 753 Erste Erwähnung des heutigen Stadtteils Rehme als „Rimi" in den Fränkischen Reichsannalen 785 Karl der Große zieht mit einem Heer nach Sachsen und dringt bis Rehme vor um 1252 - 1258 Zisterzienserkloster Segenstal auf der Rehmer Insel 1458 Erste Erwähnung der Bezeichnung „Ovelgünne" für ein adeliges Gut in Eidinghausen 1541 Grenzvertrag zwischen dem Fürstbistum Minden und der Grafschaft Ravensberg: Rehme und Niederbecksen kommen zu Ravensberg, die westlichen Gebiete zu Minden 1556 Erste systematische Erfassung der ravensbergischen Höfe im heimischen Raum im Ravensberger Urbar 1647/1666 Grafschaft Ravensberg endgültig unter Brandenburger Herrschaft 1648 Fürstentum Minden wird im Westfälischen Frieden dem Kurfürstentum Brandenburg zugesprochen 1719 Minden und Ravensberg werden unter eine Verwaltung gestellt (Regierung und seit 1723 Kriegs- und Domänenkammer in Minden) 1745/46 Entdeckung von Solevorkommen auf einem Grundstück des Bauern Sültemeyer 1747 – 1760 Entstehung der Saline Neusalzwerk mit Gradier - und Siedegebäuden an der heutigen Mindener Straße 1800 - 1803 Bau der Chaussee von Minden nach Herford (heute Herforder Straße und Mindener Straße) 1806 Erbohrung des Bülowbrunnens im Siel 1830 – 1845 Erbohrung der ersten Thermalsolequelle durch den Oberbergrat Carl von Oeynhausen (1795 - 1865), sogenannter „Oeynhausen - Sprudel" 1839 Verabreichung des ersten Heilbades 1843 Bildung des Amtes Rehme aus den politischen Gemeinden Rehme, Niederbecksen und Dehme 1845 Eröffnung der ersten Badesaison 1847 Einrichtung einer gemeinnützigen staatlichen Badeanstalt; Eröffnung der Köln - Mindener Eisenbahn 1848 Friedrich Wilhelm IV, König von Preußen, verleiht in Anerkennung der Verdienste des Oberbergrates Carl von Oeynhausen der „Badeanstalt in Neusalzwerk" den Namen „Bad Oeynhausen“ 1851 Bau des ersten Kurhauses; Amt Rehme um die Gemeinden Eidinghausen, Volmerdingsen, Werste und Wulferdingsen erweitert 1853 Anlage des Kurparks und des Korsos nach Plänen von Peter Joseph Lenné (1789 - 1866) 1854 – 1857 Bau des Badehauses I, Einweihung 1857 in Anwesenheit König Friedrich Wilhelms IV. 1855 - 1857 Erschließung der Thermalquelle II 1859/60 Bildung der Gemeinde Oeynhausen aus Teilen der Gemeinden Rehme-Niederbecksen, Gohfeld und Werste durch Königliche Kabinettsorder und Eintritt in den Stand der Städte (1.273 Einwohner) 1863 Verleihung des ersten Stadtwappens 1865 - 1869 Erbohrung der Quelle III 1873 - 1875 Bau der Bahnstrecke Löhne - Hameln 1880 Bau der Wandelbahn am heutigen Inowroclaw-Platz (1926 abgebrochen) 1882 Errichtung der Lesehalle im Kurpark (später Museum, um 1955 abgebrochen); Einrichtung der ersten städtischen Badeanstalt im Siel 1883 - 1885 Bau des Badehauses IV (heute Badehaus II) 1885 Die Stadt Oeynhausen tritt aus dem Amt Rehme aus (2.381Einwohner) 1887 Gründung der diakonischen Einrichtung Wittekindshof im heutigen Stadtteil Volmerdingsen 1889 Elektrische Straßenbeleuchtung 1893 Gründung der Höheren Stadtschule; Wasserleitung und Kanalisation 1896 - 1898 Erbohrung der Quelle IV (Kaiser-Wilhelm-Sprudel) 1899 - 1900 Bau des Badehauses II (1952 abgebrannt) 1903 Bau der Königlichen Badeverwaltung (heute Haus des Gastes) im Kurpark; Bau des Städtischen Krankenhauses 1905/06 Erschließung der Thermalquelle V (Morsbach-Sprudel) 1905 - 1908 Bau des neuen Kurhauses (heute Kaiserpalais) 1907 Aus der Höheren Stadtschule gehen ein Progymnasium und eine Höhere Mädchenschule (ab 1910 Luisenschule) hervor 1910 Brand des Theaters (altes Kurhaus) 1911 Die Stadt Oeynhausen wird amtlich zur Stadt Bad Oeynhausen 1913 – 1915 Bau des Kurtheaters 1914 Begeisterungsszenen beim Ausbruch des 1. Weltkriegs; bei Kriegsende werden 172 Oeynhausener Soldaten als Tote und Vermisste genannt 1915 - 1917 Bau des Kur- und Badehotels „Königshof“ 1924 Badeverwaltung und Saline gehen an die „Preußische Bergwerks- und Hütten-AG" (Preussag) über 1920 - 1930 Varieté der Tanzstars „Monroe & Molly“ in Kurhaus und Hohenzollernpassage 1924 – 1929 Flugplatz der Westflug GmbH in Werste 1926 Erbohrung der Thermalquelle VI (Jordan-Sprudel), der größten kohlensäurehaltigen Thermalsolequelle der Erde; Eröffnung der Wandel- und Brunnenhalle im Kurpark; Eingemeindung von Niederbecksen-Bruch zur Stadt Bad Oeynhausen (9.069 Einwohner) 1928 Schließung der Saline Neusalzwerk wegen Unrentabilität 1929/30 Bau eines Kurmittelhauses am Badehaus IV 1932/33 und 1939/40 Abbruch der Gradierwerke und der Siedeanlagen 1933 NSDAP erhält bei Reichstagswahl am 5. März die absolute Mehrheit 1933 - 1945 Nationalsozialistische Diktatur: Gleichschaltung der Presse, des politischen und gesellschaftlichen Lebens; Aufbau von NS-Organisationen; Verfolgung und Verhaftung Andersdenkender; Entrechtung, wirtschaftliche Ausschaltung und schließlich Deportation der Jüdinnen und Juden ; Misshandlung und Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter für die Kriegsproduktion 1937 Bad Oeynhausen wird wieder Preußisches Staatsbad 1939 Der 2. Weltkrieg fordert unter den Oeynhausenerinnen und Oeynhausener 447 gestorbene Soldaten sowie etwa 250 durch Bombenangriffe verstorbene Zivilisten, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter 1945 Einmarsch amerikanischer Truppen; Räumung der Innenstadt und Einzug des Hauptquartiers der Britischen Rheinarmee im Stadtzentrum 1946 Übergang des Preußischen Staatsbades in das Eigentum des Landes Nordrhein-Westfalen; Großes Hochwasser von Weser und Werre 1952 Wiedereröffnung des Badehauses I 1953 Neubau Krankenhaus an der Wielandstraße 1954 Abzug der britischen Besatzungsmacht 1955 Einweihung des neuen Balneologischen Instituts (Gollwitzer-Meier-Institut) durch den NRW-Ministerpräsidenten Karl Arnold 1956 Wiedereröffnung des Kurhauses 1959/60 Erschließung einer Quelle im Sielpark (Kurdirektor-Dr.-Schmid-Quelle) 1960 Einweihung des neuen Badehauses II (später Kurverwaltung) am Ostkorso 1968 Aufbau einer Partnerschaft zwischen der Gemeinde Eidinghausen und Fismes in Frankreich 1969 Vereinigung von Immanuel-Kant-Gymnasium und Luisengymnasium 1970 Eröffnung des Thermal-Sole-Bewegungsbades (später Wittekind-Therme I) 1972/73 Erschließung der Quelle VII (Alexander-von-Humboldt-Sprudel) 1973 Kommunale Gebietsneuordnung: Zusammenschluss der Gemeinden des Amtes Rehme und der alten Stadt Bad Oeynhausen (48.437 Einwohner); Verleihung eines neuen Stadtwappens 1975 Eröffnung des Thermal-Sole-Bewegungszentrums II (später Wittekind-Therme II) durch den NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Professor Farthmann 1977 Begründung einer Städtepartnerschaft mit Wear Valley, Großbritannien 1980 Einrichtung des Spielcasinos im Ostflügel des Kurhauses 1983 Eröffnung des Wasserschlosses Ovelgönne in Eidinghausen als Bürgerhaus 1985 Eröffnung des Herzzentrums Nordrhein-Westfalen 1987/88 Konkurs der 1844 gegründeten Weserhütte 1989 Begründung der Städtepartnerschaft mit lnowroclaw, Polen 1990 Einweihung eines neu errichteten Gradierwerkes im Sielpark als Freiluftinhalatorium 1993 Eröffnung der „Klinik am Rosengarten" 1995 Eröffnung der Bali-Therme (ehemals Wittekind-Therme I) und Schließung der Wittekind-Therme II; Auszeichnung der Stadt als „Bundessieger Naturschutz"; Einweihung des von Frank Gehry, Los Angeles, entworfenen Energie-Forum-Innovation 1997 Eröffnung eines Hotelneubaus an der Morsbachallee 1998 Eröffnung des Fachmarktzentrums „Werre-Park" auf dem Gelände der ehemaligen Weserhütte 1999 Eröffnung des Entertainment-Centers „Magics" und Einzug des Spielcasinos 2000 Durchführung der NRW-Landesgartenschau Aqua Magica Bad Oeynhausen und Löhne; Eröffnung des GOP-Varietés im Kurhaus (neuer Name: „Kaiserpalais") 2001 Einweihung des von Frank Gehry entworfenen Elternhauses für Angehörige herzkranker Kinder 2004 Übergang des Staatsbades Oeynhausen vom Land NRW an die Stadt Bad Oeynhausen 2007/08 Neugestaltung der Wandelhalle und des Platzes vor dem Kaiserpalais 2008 Baustart der Nordumgehung A30 nach jahrzehntelangem Streit zwischen Befürwortern und Gegnern 2011 Verlegung des ersten Stolpersteins (es folgen 33 weitere Steine bis 2019) 2012 Neugestaltung des Platzes an der Mittelfontäne im Kurpark nach alten Plänen des Gartenarchitekten Peter Josef Lenné von 1847; Abriss des alten Krankenhausgebäudes an der Weserstraße 2013 Auszeichnung „Fairtrade Town“ für besonderes Engagement für Ziele des fairen Handels; Baubeginn im 90.000 qm großen Gewerbegebiet Lohe; 2.000ste Herzverpflanzung im Herz- und Diabeteszentrum NRW 2014 Endgültiger Abzug der British Army Germany, Verkauf des White House, Sitz des britischen Brigadekommandeurs (2018); endgültige Entlassung des Staatsbades in ausschließlich kommunale Zuständigkeit 2018 Freigabe der Nordumgehung, Lückenschluss der A30 Amsterdam – Warschau; 50 Jahre Städtepartnerschaft mit Fismes 2020 Ausbruch der Corona-Pandemie legt öffentliches Leben weitgehend lahm 2021 Bad Oeynhausen ist erneut „Fairtrade Town“ 2022 Eröffnung des Neubaus „Sielbad“ als Hallen- und Freibad; Weserfähre „Amanda“ stellt nach 33 Jahren ihren Betrieb ein; Aufnahme mehrerer Hundert ukrainischer Flüchtlinge nach Ausbruch des russisch-ukrainischen Kriegs 2022/23 Brückensanierungen, -projekte: Flutmulden-, Südbahn-, Sielbrücke, Werrebrücke für Radfahrer 2023 175 Jahre Namensgebung Bad Oeynhausen „Quelle: Überarbeitete und ergänzte Chronologie aus: Rico Quaschny, Stadtführer Bad Oeynhausen, hg. v. Arbeitskreis für Heimatpflege, Bielefeld 2008. Fotos: Stadtarchiv Bad Oeynhausen.“

      Straßenverkehr (ruhender)

      Relevanz:

      Straßenverkehrsrechtlich zählt als ruhender Verkehr das gewollte Halten und Parken von Fahrzeugen. Für die Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs in Bad Oeynhausen ist das Ordnungsamt der Stadt zuständig. Unter anderem: Straßenverkehrsgesetz Straßenverkehrsordnung Bußgeldkatalog Ordnungswidrigkeitengesetz

      175 Jahre Heilbad

      Relevanz:

      Vor über 175 Jahren erhält Bad Oeynhausen seinen Namen Gesundheit, Badekultur, Kurgastbetrieb: Diese Attribute haben Bad Oeynhausen weithin bekannt gemacht. Sie bestimmen noch heute wesentlich das Profil der Stadt und sie prägten es erst recht in ihren Anfängen. Als die „Badeanstalt in Neusalzwerk“ vor über 175 Jahren den Namen Bad Oeynhausen erhält, findet hier gerade einmal die vierte Badesaison statt. Alle Gebäude die wir heute mit dem „Staatsbad“ verbinden, sind im Jahr 1848 noch nicht vorhanden: Nicht der Kurpark, nicht das Badehaus I, noch nicht einmal ein Kurhaus. Was es gibt, ist eine heilkräftige Thermalsolequelle, erste provisorische Verabreichungen von Heilbädern, neuerdings einen Bahnanschluss, erste Privatunterkünfte und Badeärzte und vor allen Dingen das Bestreben mehr aus dem hier gefundenen „Bodenschatz“ zu machen. Der preußische Staat kauft die Grundstücke, macht das Bad zu einem Staatsbad und benennt dieses 1848 in Anerkennung seiner Verdienste nach dem Oberbergrat Carl von Oeynhausen: Bad Oeynhausen. Dass die Erbohrung der ersten Heilquelle, dem „Oeynhausen-Sprudel“, durch Oberbergrat Carl von Oeynhausen ein Versehen darstellt, steht auf einem anderen Blatt und verweist auf eine etwa 100 Jahre ältere Geschichte, die als Keimzelle der späteren Badestadt gilt. Entscheidend für die Gründung von Bad und Stadt sind nämlich die um 1745 entdeckten Solevorkommen. Das Schürfrecht liegt beim preußischen Staat. Kochsalz ist kostbar. Für seine Produktion veranlasst Friedrich II. der Große die Anlage der Saline Neusalzwerk. Zwischen 1747 und 1760 entstehen entlang der Mindener Straße drei Gradierwerke (Schließung 1928) und eine Salzsiederei auf dem Gelände des heutigen Stadions. Erst als Oberbergrat Carl von Oeynhausen (1795-1865) ab 1830 weitere Steinsalzvorkommen in Höhe des heutigen Kurparks erschließen will, stößt er auf eine Thermalsolequelle und erkennt das Potential für die Region. Damit beginnt der Aufstieg des Heilbades, der Aufbau einer Infrastruktur, die aus einem bäuerlichen Flecken eine urbane Siedlung macht. Spezialgeschäfte, Hotels, Bahnanschluss, Behörden, der von Lenné geplante Kurpark mit mondänen Badehäusern und Kurgebäuden bilden bald das Zentrum der Stadt, wo sich noch wenige Jahrzehnte zuvor Acker- und Weideflächen befanden. Die Heilsuchenden sind ein Segen für die strukturschwache Provinz. So „jung“ die Kernstadt, so viel älter sind die umliegenden Gemeinden, die Bad Oeynhausen infolge der Kommunalen Neugliederung 1973 durch Eingemeindung zu einer Stadt von heute ca. 50.000 Einwohnern auf einer Gebietsfläche von etwa 65 km² gemacht haben. Das alte Amt Rehme, zu dem anfänglich auch der Badebezirk gehörte, umfasste die ländlich strukturierten Gemeinden und heutigen Stadtteile mit ihrer jeweils eigenen Geschichte: Dehme, Eidinghausen, (Niederbecksen) Lohe, Rehme, Volmerdingsen (Bergkirchen), Werste und Wulferdingsen (Bergkirchen). Ihre Ersterwähnungen reichen ins 11./12. Jahrhundert zurück. Der heutige Stadtteil Rehme wird 753 in den Fränkischen Reichsannalen erstmalig genannt. Möchten Sie mehr erfahren? Stadtchronik Bad Oeynhausen Wie alles begann... Gebietsreform Acht Stadtteile unter einem Dach Entdecke weitere verborgenen Schätze Spannende Geschichten im Stadtarchiv Bad Oeynhausen

      Karneval für Kinder im Schloss Ovelgönne am 15. und 16. Februar

      Relevanz:

      Nach zweijähriger Pause aufgrund der Corona-Pandemie organisiert der Fachbereich Jugend der Stadt Bad Oeynhausen mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bad Oeynhausen – Porta Westfalica in diesem Jahr wieder zwei Mal den „Karneval für Kids“ für Alle zwischen 6 und 13 Jahren. Am Mittwoch, dem 15. Februar, sind zunächst die Jüngeren im Alter von 6 - 8 Jahren ganz herzlich zur Karnevalsfeier in das Schloss Ovelgönne eingeladen. Am Donnerstag, dem 16. Februar, können dann die Älteren ab 9 Jahren feiern. Der ganze Spaß beginnt jeweils um 16.00 Uhr und endet um 19.00 Uhr. Für beste Stimmung wird die Sauresani-Karnevals-Sause mit der unglaublichen Sauresani-Show mit Jonglage, Clownerie und Artistik sorgen. Im Rahmenprogramm werden Mitmachaktionen, Musik zum Mittanzen, jede Menge Überraschungen und vieles andere mehr für gute Laune und viel Spaß sorgen. Möglich ist auch, selbst einmal auf die Bühne zu kommen und anderen etwas vorzuführen, wie z.B. einen Tanz, einen Sketch, eine kurze Büttenrede oder ein Playback. Wer noch weitere Fragen zum Programm hat, kann gerne unter der Telefonnummer 05731 14-4211 im Bereich Jugend anrufen. Die Organisatoren und Akteure freuen sich schon jetzt wieder auf die tollen und phantasievollen Kostüme und die Begeisterungsfähigkeit der jungen Besucherinnen und Besucher. Die Teilnahme kostet 8,50 Euro (4,50 Euro Eintritt und 4,00 Euro für Verzehr - Getränke, belegte Brötchen, Süßigkeiten). Der Kartenverkauf beginnt am 30. Januar in den Beratungszentren Stadtmitte und Eidinghausen der Sparkasse Bad Oeynhausen – Porta Westfalica.

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