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      Bad Oeynhausen bleibt Heilbad

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      Das Staatsbad Bad Oeynhausen bleibt staatlich anerkanntes Heilbad. Den entsprechenden Bescheid des Landes haben heute Marion Schostag-Grondorf und Birgit Busse-Sander von der Bezirksregierung Detmold im Haus des Gastes im Kurpark übergeben. „Das Prädikat Heilbad unterstreicht auf besondere Weise unseren Status als Gesundheitsstandort“, sagte Bürgermeister Lars Bökenkröger bei der Übergabe des Bescheids in der neu gestalteten Tourist Information. „Gleichzeitig zeigt es auch, dass wir mit unseren Bemühungen um den Kurortcharakter Bad Oeynhausens auf dem richtigen Weg sind“, fügt Bökenkröger hinzu. Die Bezirksregierung hatte dem Landesgesundheitsministerium Mitte Oktober mitgeteilt, dass alle Voraussetzungen für die Weiterführung des Prädikates erfüllt seien. Vorangegangen war ein Treffen der zuständigen Mitarbeiter der Bezirksregierung mit Bürgermeister Lars Bökenkröger, dem Leiter des Eigenbetriebs Staatsbad, Stefan Meyhöfer, der Geschäftsführerin der Staatsbad GmbH, Beate Krämer sowie dem Staatsbad-Projektreferenten Christian Barnbeck. Neben dem unveränderten Kurortcharakter des Kurviertels, den hochwertigen Gesundheitseinrichtungen, den ausgedehnten Grünflächen mit Ruhebereichen und den kulturellen und gesundheitsfördernden Angeboten wurde bei dem Treffen besonders die zentrale Lage der Tourist Information im Kurpark und die informative und moderne Gestaltung des Gästeempfangs hervorgehoben. Eine zentrale Rolle spiele dabei die Funktion des Empfangs als Ort der Begegnung, die digitalen Informationsangebote zur Geschichte des Kurortes und die aktuellen Angebote für Kurgäste und Bürger. Dadurch fungiere die Tourist Information nun noch mehr als Begegnungsstätte und Ort der Information. Die Umgestaltung im Haus des Gastes als digitalen Show-Room hebt auch der nordrhein-westfälische Heilbäderverband in seiner Stellungnahme zur Erneuerung des Prädikats ‚Heilbad‘ besonders hervor. Das Heilbad habe damit ganz neue Maßstäbe im Gäste- und Besucherservice gesetzt und habe mit den neuen Angeboten den absolut aktuellen ‚state oft he art‘ erreicht. Das Staatsbad habe damit seine Stellung als führendes Heilbad in der Region und auch über NRW hinaus untermauert. Sowohl die Bezirksregierung als auch der NRW-Heilbäderverband weisen in ihren Stellungnahmen auf die noch fehlende Untersuchung der Luftqualität hin. Diese sei fristgerecht beauftragt worden, liege aber aufgrund der hohen Auftragsdichte beim Deutschen Wetterdienst noch nicht vor und könne von der Stadt Bad Oeynhausen noch nachgereicht werden. Die Experten der Bezirksregierung und des Heilbäderverbandes erwarten von dieser Seite allerdings keine negativen Auswirkungen auf den Heilbad-Status. Vielmehr dürfte sich die Luftqualität durch die Freigabe der Nordumgehung im Jahr 2018 noch weiter verbessert haben.

      Sindbad der Seefahrer

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      Sindbad der Seefahrer Hier seht Ihr Sindbad den Seefahrer, wie er wacker am Steuerrad sein Schiff lenkt. Sindbad ist eine der bekanntesten Figuren aus Tausendundeine Nacht, einer Sammlung orientalischer Erzählungen. Sindbad unternimmt sieben abenteuerliche Seereisen, die ihn in fantastische Welten führen und lebensgefährliche Herausforderungen für ihn bereithalten. Auf jeder Reise begegnet Sindbad unheimlichen Kreaturen und bewältigt schier unlösbare Probleme. Auf seiner ersten strandet er etwa auf einer Insel, die sich als Rücken eines riesigen Fischs entpuppt. Auf einer anderen Reise wiederum versucht er, seine Gefährten aus der Gewalt eines menschenfressenden Riesen zu befreien. Besonders beeindruckend ist auch sein Abenteuer mit dem hausgroßen Vogel Roc: An dessen Klauen bindet er sich fest, um sich von ihm in ein Tal voll Diamanten tragen zu lassen. Jede Reise Sindbads endet damit, dass er durch Klugheit und List aber auch ein wenig Glück schließlich allen Gefahren entrinnt. Sindbad der Seefahrer Audiodatei abspielen Märchenfiguren Übersichtskarte öffnen Sindbad auf der Flucht (Buch-Illustration, 1898 Der Riesenvogel Roc (Buch-Illustration, 1898) Die Hintergründe der Geschichte: Sindbads Abenteuer spiegeln die maritime Welt der islamischen Hochkultur zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert wider. Die Geschichten sind von den gefahrvollen Handelsrouten dieser Zeit inspiriert, die Arabien mit Ostafrika, Indien und Südostasien verbanden. Seefahrende Händler wie Sindbad existierten tatsächlich, und ihre Erlebnisse wurden durch mündliche Überlieferungen immer weiter ausgeschmückt – und dadurch zu Legenden. Zugleich ist der Charakter Sindbad ein Symbol für die Abenteuerlust und die Neugier des Menschen – und für dessen stetes Streben nach Reichtum. Welche Abenteuer andere sagenhafte Volkshelden erlebt haben, könnt Ihr übrigens in unserem Märchenmuseum am Kurpark erfahren. Weiterlesen Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Märchen aus aller Welt entdecken Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Am Kurpark 3 32545 Bad Oeynhausen Stadtplan Telefon: +49 (0) 5731 14 - 3410 E-Mail: museum@badoeynhausen.de Öffnungszeiten Mittwoch - Sonntag 11:00 – 13:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr (und nach Vereinbarung) Links Impressum Datenschutz / Informationspflichten Cookieeinstellungen Erklärung zur Barrierefreiheit Bildnachweis Hinweisgebersystem Feedback

      Sterntaler

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      Sterntaler Das Märchen von Sterntaler erzählt von einem armen, aber gutherzigen Waisenmädchen, das alles teilt, was es besitzt – und das ist nicht viel. Es beginnt mit einem kleinen Brot, das es an einen hungrigen Menschen verschenkt. Nach und nach begegnen ihm weitere Bedürftige, denen es seine anderen Habseligkeiten gibt – von seinem Rock bis zu seinem Leibchen. Am Ende hat es nur noch ein Unterhemd aus Leinen an und steht allein in der Dunkelheit. Doch als es in den Himmel schaut, fallen plötzlich Sterne herab, die sich in Goldtaler verwandeln. Und das Mädchen ist auf einmal reich bis an sein Lebensende. Sterntaler Audiodatei abspielen Märchenfiguren Übersichtskarte öffnen Die Taler fallen vom Himmel herab (Buchillustration von Paul Mohn, 1882) Sterntaler verschenkt sein letztes Hemd (Briefmarke BRD, 1959 Sterntaler verschenkt sein letztes Stück Brot (Briefmarke BRD, 1959) Die Hintergründe der Geschichte: Sterntaler ist eines der vielen Zaubermärchen, bei dem etwas Unerklärliches, etwas Magisches geschieht. Es stammt aus der Sammlung der Brüder Grimm, wobei nicht eindeutig geklärt ist, wer genau ihnen das Märchen erzählt hat. Sterntaler jedenfalls spiegelt religiöse und moralische Vorstellungen des 19. Jahrhunderts wider. Darin nehmen Demut und uneigennütziges Handeln einen hohen Stellenwert ein, genauso wie Opferbereitschaft und Mildtätigkeit. Der himmlische Segen, der das Mädchen reich macht, kann in diesem Sinne als göttliche Gnade interpretiert werden. In literarischer Hinsicht ist Sterntaler ein schlichtes, aber kraftvolles Märchen mit einer klaren Botschaft. Anders als viele Grimm-Märchen ist es nicht düster, sondern von einer hoffnungsvollen Stimmung geprägt. Dass es keine Scheine mit großen Summen regnet, sondern Taler, liegt daran, dass Papiergeld um 1800 noch nicht weit verbreitet war. Mehr Geschichten über tugendhafte Leute zeigen wir übrigens in unserem Märchenmuseum am Kurpark. Weiterlesen Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Märchen aus aller Welt entdecken Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Am Kurpark 3 32545 Bad Oeynhausen Stadtplan Telefon: +49 (0) 5731 14 - 3410 E-Mail: museum@badoeynhausen.de Öffnungszeiten Mittwoch - Sonntag 11:00 – 13:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr (und nach Vereinbarung) Links Impressum Datenschutz / Informationspflichten Cookieeinstellungen Erklärung zur Barrierefreiheit Bildnachweis Hinweisgebersystem Feedback

      Klimafolgenanpassung

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      Stadtklimaanalyse Im Jahr 2019 wurde die Stadtklimaanalyse erstellt. Das Büro Burghardt und Partner hat für die Stadt Bad Oeynhausen eine Klimaanalyse samt Klimakarte erstellt. Daraus ist ersichtlich, wo es in Bad Oeynhausen eventuell zu einer Überhitzung kommen kann. Zum Glück ist das bislang nur an wenigen Stellen der Fall. Denn die Untersuchung zeigt auch, dass viele Teile Bad Oeynhausens durch Kaltluftströme gut versorgt sind. Hervorzuheben ist auch die gute Durchgrünung der Stadt mit ihren vielen Parks, die zur besonderen Lebensqualität hier beiträgt. Stadtklimaanalyse Teil 1 Stadtklimaanalyse Teil 2 Stadtklimaanalyse Teil 3 Stadtklimaanalyse Teil 4 Stadtklimaanalyse Teil 5 Klimafunktionskarte

      Gemeinsam gegen Einsamkeit

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      Eine wachsende Zahl von Frauen fühlt sich einsam oder isoliert. Um dem entgegenzuwirken, lädt die Gleichstellungsstelle am 18.06.2026 um 15:00 Uhr vor der Wandelhalle, zu einem Walk & Talk ein, bei dem sich Frauen auf Augenhöhe begegnen, Erfahrungen austauschen und neue Kontakte knüpfen können. Ziel ist es, ein unterstützendes Netzwerk zu schaffen, das gegenseitige Hilfe, Inspiration und Motivation bietet – bei einem entspannten Spaziergang durch den Kurpark. Die Veranstaltung bietet: Offene Gespräche zu Themen wie Alltag, Gefühle, Mutmacher und Alltagsbewältigung Raum zum Kennenlernen in einer wertschätzenden Atmosphäre Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen Frauen in der Region Jede Teilnehmerin ist willkommen, ob mit Kinderwagen oder Rollator. Interessierte melden sich bitte unter gleichstellungsstelle@badoeynhausen.de an.

      Erinnerungsorte

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      Erinnerungsorte in Bad Oeynhausen Erinnerungsorte sind sichtbare und oft zugleich stille Zeugnisse der Geschichte einer Stadt. In Bad Oeynhausen prägen sie das öffentliche Bewusstsein für Vergangenheit und Gegenwart gleichermaßen. Sie machen historische Ereignisse, persönliche Schicksale und gesellschaftliche Entwicklungen im Stadtraum erlebbar und schaffen Räume des Innehaltens und der Auseinandersetzung. Besonders die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus, an Zwangsarbeit, Verfolgung und Krieg, ist in der Stadt durch unterschiedliche Gedenkorte und Mahnmale präsent. Diese Orte laden dazu ein, sich mit der lokalen Geschichte auseinanderzusetzen und Verantwortung für eine lebendige Erinnerungskultur zu übernehmen. Mahnmale und Gedenkstätten Mahnmal Eidinghausen Standort Vorplatz der Eidinghausener Kirche, Apostelstraße, Bad Oeynhausen-Eidinghausen Entstehung Anfertigung: 1974 Einweihung: 8. September 1974 Künstler: Bildhauermeister Theodor Henke (Werste) Beschreibung Das Mahnmal wurde gemeinsam mit einer Stützmauer, Podesten, einer Gartenanlage sowie einer Beleuchtung gestaltet. Im Zuge der Maßnahme entstanden außerdem rund 37 Parkplätze. Eigentum und Pflege Eigentümer: Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen Unterhaltung: Mahnmal: Stadt Bad Oeynhausen Parkplätze und Grünanlagen: Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen Fördernde Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen Ehrenmal Eidinghausen Standort Friedhof Eidinghausen, Bad Oeynhausen-Eidinghausen Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen (seit Übergabe 1977) Ursprünglicher Eigentümer: Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen Mahnmal „Kriegerdenkmal“ Standort An der Auferstehungskirche, Ostkorso, Bad Oeynhausen Entstehung Anfertigung und Aufstellung: 1927 Architekt: Ernst Spilker Bildhauer: Finkeldey Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen (Denkmal) Grundstück: Staatsbad Bad Oeynhausen Pflege: Staatsbad Bad Oeynhausen Fördernde Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Oeynhausen Mahnmal „Roland“ Standort An der Auferstehungskirche, Ostkorso, Bad Oeynhausen Entstehung Neubau und Neugestaltung: 1966 Einweihung: 2. Juni 1966 Künstler: Bildhauermeister Theodor Henke (Werste) Beschreibung Dreiflächiges Ehrenmal aus Sandstein. Eigentum Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen (Denkmal) Grundstück: Staatsbad Bad Oeynhausen Pflege: Mahnmal: Stadt Bad Oeynhausen Gärtnerische Gestaltung: Staatsbad Bad Oeynhausen Ehrenmal Rehme Standort Schulhof Rehme, Bad Oeynhausen-Rehme Entstehung Anfertigung: 1926/1927 Beschreibung Das Ehrenmal entstand durch den freiwilligen Arbeitseinsatz von Mitgliedern der Vereine, der Kirchengemeinde, der Feuerwehr und der Schule. Es trägt drei Tafeln mit den Namen der Kriegstoten. Eigentum und Pflege Eigentümer: SGH Pflege: Heimatverein Fördernde Spendeneinnahmen Kriegsmahnmal Rehme Standort Friedhof Mooskamp, Bad Oeynhausen-Rehme Entstehung Fertigstellung: 1976 Einweihung: 14. November 1976 Umgestaltung: 1988 Künstler: Bildhauermeister Theodor Henke (Werste) Beschreibung Mahnmal aus Basalt-Lava-Gestein (ca. 3,3 × 2,8 × 0,6 m). Eigentum und Pflege Eigentümer: Evangelische Kirchengemeinde Rehme Pflege: Evangelische Kirchengemeinde Rehme Fördernde Stadt Bad Oeynhausen Gedenkstätte „Selliner Gedenkstätte 1945“ Standort Bad Oeynhausen-Bergkirchen Entstehung Aufstellung: 1974 Einweihung: 14. Juli 1974 Beschreibung Gedenkstätte mit der Inschrift „Selliner Gedenkstätte 1945“. Eigentum und Pflege Kirchengemeinde Bergkirchen Fördernde Stadt Lübbecke, Stadt Bad Oeynhausen sowie Selliner Bürgerinnen und Bürger Ehrenmal Wulferdingsen Standort Zwischen Grundschule und Feuerwehrhaus, Wulferdingsen Entstehung Anfertigung: Ende der 1950er Jahre Neugestaltung: 1989 Einweihung: 19. November 1989 Beschreibung Natursteinplatte aus Obernkirchener Sandstein mit eingraviertem Kreuzsymbol und Inschrift auf einem Granitsockel. Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Vereinsring Wulferdingsen Gedenkstätte Familie Grünenklee Standort Ecke Volmerdingsener Straße / Oeringsener Straße, Volmerdingsen Entstehung Aufstellung: 1988 Einweihung: 9. November 1988 Beschreibung Gedenktafel mit einem Zitat von George Santayana sowie einer Erinnerung an Hermann, Bertha, Heinz und Ilse Grünenklee und alle weiteren jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Ergänzt wird die Gedenkstätte durch eine Tafel mit hebräischer Übersetzung. Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Stadt Bad Oeynhausen Ehrenmal Oberbecksen Standort Borweg / Babbenhausener Straße, Oberbecksen Entstehung Aufstellung: um 1925 Instandsetzung: 1996 Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Heimatverein Rehme Euthanasie-Mahnmal Standort Vor der Kapelle des Wittekindshofs, Bad Oeynhausen Entstehung Aufstellung: 1995 Einweihung: 29. September 1995 Künstler: Helmut Lander (Darmstadt) Beschreibung Skulptur mit drei Figuren und der Inschrift: „Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung.“ Größe: ca. 200 × 158 × 30 cm. Eigentum und Pflege Eigentümer: Diakonische Stiftung Wittekindshof Pflege: Kirchengemeinde Volmerdingsen Fördernde Stadt Bad Oeynhausen Grabstätte Krutmeyer Standort Friedhof Rehme Eigentum und Pflege Eigentümer: Evangelische Kirchengemeinde Rehme Fördernde Land Nordrhein-Westfalen, Landeskirchenamt, Stadt Bad Oeynhausen sowie Spenden Mahnmal Dehme Standort Bad Oeynhausen-Dehme Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Stadt Bad Oeynhausen Mahnmal Volmerdingsen Standort Pfarrer-Dustmann-Straße, Volmerdingsen Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Anwohnerinnen und Anwohner der Kirchengemeinde Volmerdingsen Mahnmal Bergkirchen Standort Bergkirchen Beschreibung Mahnmal mit der Aufschrift „Verband der Heimkehrer“. Eigentum und Pflege Eigentümer: Bussche-Hünnefeld Pflege: Frau Trenkenschuh Gedenkbrunnen Auferstehungskirche Der Gedenkbrunnen vor der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen wurde als Mahnmal zur Erinnerung an die während der NS-Zeit verfolgten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt geschaffen. Im Jahr 2020 wurde die Anlage umfassend saniert und wieder instand gesetzt. Der Brunnen ist heute ein zentraler Ort des Gedenkens im öffentlichen Raum und wird regelmäßig in die lokale Erinnerungskultur einbezogen. Gedenktafeln Stele auf dem Friedhof Mooskamp Auf dem Friedhof Mooskamp in Bad Oeynhausen erinnert eine Stele an die Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die während des Zweiten Weltkriegs in der Stadt geboren wurden und hier zunächst ihre erste Ruhestätte fanden. Viele von ihnen starben nur wenige Tage oder Monate nach der Geburt. Die Gedenktafel macht dieses lange verdrängte Kapitel der Stadtgeschichte sichtbar und würdigt die „vergessenen Opfer“ der NS-Zwangsarbeit. Heute erinnern die genannten Namen und Schicksale an das Leid der Familien und mahnen zum bewussten Umgang mit der Vergangenheit. Werre-Park 1. Gedenktafel am Haupteingang: Ehemalige Weserhütte Die Gedenktafel erinnert an die Geschichte des traditionsreichen Eisenwerks, das an diesem Standort Bagger und Großförderanlagen produzierte und ein bedeutender Arbeitgeber in der Region war. Die Einweihung fand im April 2012 statt. 2. Gedenktafel am Werre-Radweg: Zwangsarbeit & Kriegsopfer Die Tafel informiert über das Schicksal von etwa 2100 verschleppten Zwangsarbeitern, die während des Zweiten Weltkriegs unter anderem bei der Weserhütte arbeiten mussten. Zudem wird an die 192 Opfer eines verheerenden Bombenangriffs an Karfreitag 1945 erinnert. Der Gedenkort ist direkt am Werreradweg, auf Höhe des Werreparks, als Sitzbank mit einer Pulttafel angelegt. Weststr. Am Standort der ehemaligen Kurpension „Haus Bromberg“ (auch bekannt als „Judenhaus“ oder „Ghettohaus“) in der Weststr. 8a erinnert heute eine installierte Gedenktafel an die Geschichte des Gebäudes. Es war im Herbst 1941 zur Zwangsunterkunft („Judenwohnung“) für die letzten jüdischen Bürger Bad Oeynhausens deklariert worden.

      Kulturangelegenheiten

      Relevanz:

      In den Aufgabenbereich Kultur fällt die Verwaltung der Städtischen Museen ( Museumshof und Märchenmuseum ), des Stadtarchivs , der Musikschule , der Stadtbücherei und Heimatpflege sowie der sonstigen Kunst- und Kulturpflege. Weitere Dienstleistungen im Bereich Kultur finden Sie bei der Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH Tourist-Information Im Kurpark D-32545 Bad Oeynhausen Telefon +49 (0)5731 / 1300 Telefax +49 (0)5731 / 131335 E-Mail staatsbad@badoeynhausen.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr oder unter der Rubrik Kultur, Sport & Freizeit .

      Walk & Talk im Kurpark

      Relevanz:

      Am 04.09.2025 um 11:00 Uhr lädt die Gleichstellungsstelle zu einem besonderen Begegnungsformat ein: Walk & Talk für Frauen. Beim ersten gemeinsamen Spaziergang durch den Kurpark haben Frauen die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Das Format richtet sich an alle, die Verbindung, Inspiration und Austausch suchen – unabhängig von Alter, Hintergrund oder Lebenssituation. Treffpunkt ist vor der Wandelhalle. Die Veranstaltung bietet Raum für spontane Gespräche, neue Impulse und gegenseitige Unterstützung in einer freundlichen, respektvollen Umgebung. Eine kurze Anmeldung erleichtert die Organisation; Anmeldungen bitte per Mail an gleichstellungsstelle@badoeynhausen.de Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmerinnen und einen inspirierenden Vormittag im Grünen.

      ISEK-Maßnahmen

      Relevanz:

      ISEK-Maßnahmen Die Innenstadtentwicklung basiert auf dem Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) „Mindener Straße – Nordbahn – Innenstadt“. Seit 2015 hat die Stadt Bad Oeynhausen im Stadtumbaugebiet „Mindener Straße - Nordbahn – Innenstadt“ zahlreiche ISEK-Maßnahmen zur Aufwertung und nachhaltigen Entwicklung der Innenstadtbereiche umgesetzt. Die Bandbreite reicht von städtebaulichen Konzepten und vorbereitenden Untersuchungen bis hin zu öffentlichen Platz-, Straßen- und Grüngestaltungsmaßnahmen. Die Maßnahmen wurden u. a. flankiert von breiten Beteiligungsverfahren in Form von Workshops oder Öffentlichkeitsveranstaltungen. Konzeptionelle Maßnahmen Hier finden Sie zusätzlich umgesetzte konzeptionelle ISEK-Maßnahmen: Konzept Spielräume Innenstadt Die Stadt Bad Oeynhausen hat sich in den kommenden Jahren die zeitgemäße Umgestaltung des öffentlichen Raumes zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität zum Ziel gesetzt. Der Schaffung eines familienfreundlichen Klimas und der Stärkung der Innenstadt als Spiel-, Bewegungs- und Aufenthaltsbereich von Kindern kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. Im September 2016 wurde das Büro STADTKINDER mit der Erarbeitung eines informellen Konzeptes als übergeordneter Handlungsleitfaden für eine zukünftige kinder- und familienfreundliche Gestaltung der Innenstadt beauftragt. Zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Planung war die Konzepterstellung geprägt von einem intensiven Beteiligungsverfahren. Im Rahmen von drei Streifzügen mit Kindern der Grundschule Altstadt und des Kinderschutzbundes wurde untersucht, wo sich Kinder in der Innenstadt aufhalten, welche Freiräume in der Innenstadt von Bedeutung sind und welche konkreten Verbesserungsvorschläge die Kinder haben. In einem nachfolgenden Workshop entwickelten Kinder der Grundschule Altstadt Gestaltungsideen für bespielbare Elemente im öffentlichen Raum. Das Konzept Spielräume Innenstadt, welches sich aus einer Analyse der Spielräume, Handlungsempfehlungen und konkreten Maßnahmen zusammensetzt, bildet die Grundlage für die Aufwertung der Innenstadtbereiche und wird u a. bei der geplanten Umgestaltung der Bad Oeynhauser Schweiz und des Sielparks große Berücksichtung finden. Konzept Spielräume Innenstadt Barrierefreiheit im öffentlichen Raum Der Grundgedanke der „Stadt ohne Stufen“ soll wieder verstärkt in den Fokus der städebaulichen Planung in Bad Oeynhausen gerückt werden. Zielsetzung ist es, in der Innenstadt eine überdurchschnittliche Qualität der Barrierefreiheit zu erreichen. Die Stadt Bad Oeynhausen hat vor diesem Hintergrund im Jahr 2016 die Bietergemeinschaft akp Kassel und p+t Bremen mit der „Untersuchung zur Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum“ als Grundlage für weitere Gestaltungsmaßnahmen in der Innenstadt beauftragt. Räumlicher Schwerpunkt der Untersuchung bildet die Verbindung Bahnhof / ZOB – Innenstadt – Kurpark. Eine Besonderheit des Konzeptes stellt die starke Einbindung lokaler Akteure in den Erarbeitungsprozess der Untersuchung dar. Auf Initiative der Beiräte für Senioren und für Menschen mit Behinderungen führte die Schule am Weserbogen eine Bestandsaufnahme zur Prüfung der Barrierefreiheit auf öffentlichen Flächen durch. Ferner fanden Begehungen mit Vertretern der Beiräte sowie Schülern und Lehrern der Schule am Weserbogen statt. In einer speziell eingerichteten Arbeitsgruppe erfolgte zudem ein fortlaufender Austausch von Arbeitsständen. Untersuchung Barrierefreie Innenstadt Rahmenplanung Britensiedlung Mit der Nutzungsaufgabe durch die britischen Streitkräfte bestand die Chance, die im Osten des Stadtumbaugebietes gelegene Wohnsiedlung durch eine bedarfsgerechte Anpassung der Bestandsstrukturen neu auf dem Wohnungsmarkt zu positionieren und kleinräumig neue Wohnqualitäten zu entwickeln. Im Rahmen des von der Stadt Bad Oeynhausen und dem Büro Drees und Huesmann erarbeiteten Rahmenplans „Britensiedlung“ wurde das Planungsgebiet ausgiebig betrachtet. Ziel war es, eine Diskussionsgrundlage für die weiteren Handlungs- und Planungsschritte zu bilden und dabei unter der Berücksichtigung verschiedener Planungsziele das Entwicklungspotenzial des Quartiers „Britensiedlung“ aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen aufzuführen. Es wurden folgende drei Entwicklungsvarianten konzipiert, die eine unterschiedliche städtebauliche Figur, verschiedene Nutzungsangebote und einen unterschiedlichen Umgang mit der bestehenden Bebauung aufweisen: Variante A: Neuordnung mit Teilbestand und Nachverdichtung Variante B: Neuordnung mit Teilbestand (Gneisenaustraße 2-24) Variante C: Neuordnung ohne Bestand. Nach Beratung der drei entwickelten Varianten in den politischen Gremien wurde die Variante A (Neuordnung mit Teilbestand und Nachverdichtung) gewählt und für die weiteren Planungsschritte bestimmt. Zur Schaffung des Planungsrechtes ist mittelfristig die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Areal vorgesehen. Rahmenplanung Britensiedlung Bauliche Maßnahmen Treppenanlage Bahnhofsvorplatz Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf dem innerstädtischen Inowroclaw-Platz Platzumgestaltung mit Aufenthaltsbereichen und Spielelementen am Inowroclaw-Platz Verbesserung der Aufenthaltsqualität von Teilbereichen der Fußgängerzone 1. BA Viktoriastraße und 2. BA „Südliche Klosterstraße, Portastraße, Platz und östliche Paul-Baehr-Straße“ Umgestaltung der ehemaligen Rollschuhbahn Aufwertung Wegeverbindung Sielpark

      Umweltschutz

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      Schon frühzeitig hat die Stadt Bad Oeynhausen die Bedeutung des Umweltschutzes erkannt. Bereits seit zwei Jahrzehnten werden eine Reihe von Naturschutzprogrammen konsequent in die Tat umgesetzt. Dazu zählen der Schutz wilder Orchideenwiesen und des Niederwaldes am Südhang des Wiehengebirges, die ökologische Verbesserung einzigartiger Sieke, die Obstbaumhaine, Heckenzüge und vieles mehr. Belohnt wurden diese Aktivitäten damit, dass die Stadt zum Bundessieger Naturschutz ernannt wurde und zudem einen hervorragenden 3. Platz im Wettbewerb „Bundeshauptstadt Natur- und Umweltschutz“ belegen kann. Die vielfältigen Grünbereiche prägen die „Grüne Lunge“ Bad Oeynhausen. Ob klassische oder moderne Parkanlagen oder die einzigartige Landschaft mit einer bunten Tier- und Pflanzenwelt, jeder dieser Naturlandschaften bietet für jeden individuelle Möglichkeiten der Ruhe, Entspannung oder auch für Sport- und Freizeitaktivitäten. Exkursionsführer

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      Stadt Bad Oeynhausen

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      Telefax: +49 (0) 5731 14 - 1900
      E-Mail: info@badoeynhausen.de

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