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      Geänderte Verkehrsführung auf der Mindener Straße

      Relevanz:

      In einem Teilbereich der Mindener Straße ändert sich ab Mittwoch (17.06.2026) die Verkehrsführung. Zwischen der Steinstraße und dem Alten Rehmer Weg wird es nur noch eine Spur je Richtung geben. Beide Spuren werden auf die südliche zur Innenstadt hin gelegene Fahrbahn verschwenkt. Hintergrund ist die Verlegung des Hambkebaches, der in diesem Bereich in Rohren verläuft. Die Baustelle wirkt sich auch auf den Alten Rehmer Weg aus. Autofahrer können an der Einmündung an der Mindener Straße nur noch nach rechts in Richtung Werre-Park abbiegen. Dieser Abschnitt der Verlegung des Hambkebaches soll Mitte September abgeschlossen sein. Danach Erfolgen weitere Arbeiten in Höhe der Einmündung der Tannenbergstraße.

      Archivführer

      Relevanz:

      Archivbestände im Überblick Ein Stadtarchiv hat als öffentliche Bildungseinrichtung und Informationszentrum die Aufgabe, die Geschichte der Stadt zu erforschen und zu dokumentieren. Neben der gesetzlichen Verpflichtung zur Aufbewahrung wichtiger Dokumente hat es auch die Aufgabe, die im Archiv aufbewahrten Informationen einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Der folgende Archivführer gibt einen raschen Überblick über die Archivlandschaft mit zahlreiche Hinweisen für Recherchen zu orts- und regionalgeschichtlichen Themen. Wir laden Sie herzlich zu einer historischen Entdeckungsreise durch Bad Oeynhausen ein! Kommunale Archivalien 1. Amtsbücher und Chroniken Bestand A Amt Rehme u.a. Zeitungsberichte des Amtes Rehme an das Landratsamt Minden (1860-1913) 1860-1950 Gemeinde Dehme Ortschronik 1937-1959 Gemeinde Eidinghausen u.a. Chroniken-Buch der Gemeinden Eidinghausen und Werste (1875-1906) Gemeindechronik (1937-1943), Schulchroniken von Wöhren (1906-1917, 1931-1964) und Hahnenkamp (1903-1930) 1875-1964 Gemeinde Lohe Gemeindechronik 1945-1965 Gemeinde Rehme u.a. Gemeindechroniken (1905, 1945-1973), Schulchroniken (1858-1955), Protokollbücher der Schule (1876-1964) 1858-1973 Gemeinde Volmerdingsen u.a. Chroniken-Buch der Gemeinden Volmerdingsen und Wulferdingsen (1881-1906), Gemeindechroniken (1937-1973) 1881-1973 Gemeinde Werste Chronikaufzeichnungen 1955 Gemeinde Wulferdingsen Gemeindechronik 1945-1969 Stadt Bad Oeynhausen (alt) Chronik (1858) und Jahrbuch (1906-1936) der Städtischen Höheren Mädchenschule / Städtisches Lyzeum Luisenschule, Chronik der Stadt Bad Oeynhausen (1909-1937, 1953-1960) 1858-1960 2. Amt Rehme (1843-1972) Bestand B 1843-1905 Bestand C 1905-1930 Bestand D 1930-1956 Bestand E 1956-1972 3. Stadt Bad Oeynhausen (1885-1972) Bestand F 1885-1945 Bestand G 1945-1972 4. Stadt Bad Oeynhausen (ab 1973) Bestand H ab 1973 5. Protokolle Bestand PK Amt Rehme Amtsversammlung, Amtsvertretung, Ausschüsse 1844-1972 Gemeinde Dehme Gemeinde- und Schulvertretung, Gemeinderat, Ausschüsse 1909-1972 Gemeinde Eidinghausen Gemeinde- und Schulvertretung, Gemeinderat, Ausschüsse 1908-1972 Gemeinde Lohe Gemeindevertretung, Gemeinderat, Ausschüsse 1931-1972 Gemeinde Rehme Gemeindeverordneten-Versammlung, Gemeindevertretung, Schulvorstand, Gemeinderat, Ausschüsse 1844-1972 Gemeinde Volmerdingsen Gemeinde- und Schulvertretung, Gemeinderat, Ausschüsse 1908-1972 Gemeinde Werste Gemeindeverordneten-Versammlung, Gemeinde- und Schulvertretung, Gemeinderat, Ausschüsse 1843-1972 Gemeinde Wulferdingsen Gemeinde- und Schulvertretung, Gemeinderat, Ausschüsse 1844-1972 Gemeinde Niederbecksen Gemeindeverordneten-Versammlung, Gemeinde- und Schulvertretung, Gemeinderat, Ausschüsse 1844-1926 Stadt Bad Oeynhausen (alt) Stadtverordnetenversammlung, Magistrat, Luisenschule, Stadtvertreterversammlung, Rat, Ausschüsse 1876-1972 Stadt Bad Oeynhausen Rat und Ausschüsse 1973 fortlaufend Einrichtungen und Verbände des Amtes Rehme und der Stadt Bad Oeynhausen Wasserbeschaffungsverbände, Abwasserverbände 1930-1972 6. Haushaltspläne Bestand HP Amt Rehme und Gemeinden des Amtes Rehme 1893-1972 Stadt Bad Oeynhausen (alt) 1916-1972 Stadt Bad Oeynhausen 1973 ff. 7. Schulen Bestand Sch Volksschule Babbenhausen, Rehme Bestand Sch 8 1867-1965 Volksschule Bergkirchen I und II / Grundschule Wulferdingsen-Nord Bestand Sch 14 1825-1975 Volksschule Dehme / Grundschule Dehme Bestand Sch 3 1858-1972 fortlaufend Volksschule / Grundschule Eidinghausen Bestand Sch 16 1896-1977 fortlaufend Volksschule / Grundschule Lohe Bestand 18 1858-1973 fortlaufend Volksschule Oberbecksen / Grundschule Rehme-Oberbecksen-Babbenhausen / Grundschule Rehme-Oberbecksen Bestand Sch 7 1875-1985 fortlaufend Volksschule Rehme / Hauptschule Rehme / Hauptschule Ost, Bad Oeynhausen-Rehme Bestand Sch 2 1876-1988 Volksschule / Hauptschule / Grundschule Volmerdingsen Bestand Sch 12 1873-1999 fortlaufend Grundschule Werste Bestand Sch 10 1829-2011 fortlaufend Volksschule Wietel, Volmerdingsen Bestand Sch 13 1905-1950 Volksschule Wöhren Bestand Sch 17 1877-1970 Volksschule / Grundschule Wulferdingsen Bestand Sch 15 1945-1981 fortlaufend Bürgerschule I / Evangelische Bürgerschule, Bad Oeynhausen / Grundschule Altstadt, Bad Oeynhausen Bestand Sch 5 1877-1979 fortlaufend Bürgerschule II / Grundschule Süd / Wichern-Grundschule, Bad Oeynhausen Bestand Sch 6 1947-1993 fortlaufend Bürgerschule III / Katholische Schule, Bad Oeynhausen Bestand Sch 4 1876-1931 Höhere Mädchenschule / Städtisches Lyzeum Luisenschule / Oberschule für Mädchen / Luisengymnasium Bestand Sch 19 1858-1969 Höhere Stadtschule / Oberschule für Jungen / Immanuel-Kant-Gymnasium Bestand Sch 20 1905-2000 fortlaufend Hauptschule, Bad Oeynhausen Bestand Sch 1 1969-2017 Realschule Süd, Bad Oeynhausen Bestand Sch 9 1977-2014 fortlaufend Realschule Nord Bestand Sch 21 1962-1993 fortlaufend Private Archivalien 1. Vereine, Verbände, Firmen und Parteien Bestand T Amtsverband der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Rehme (Protokolle, Feuerwehrdienstbücher) Bestand T 18 1925-1961 Automobil-Sportclub (AMC) Bad Oeynhausen, Löhne und Umgebung e.V. Bestand T 26 1953-2005 Bäcker-Innung Bad Oeynhausen (Protokollbuch) Bestand T 29 1885-1927 Bürgerschützen 05 e.V. Bad Oeynhausen (Vereinsfahne, Schützenketten, Chronik, Fotos) Bestand T 14 1905-1980 -Depositum- Bund Vertriebener Deutscher (BVD) / Bund der Vertriebenen (BdV), Ortsgemeinschaft Werste (Kassenbuch, Mitgliedslisten) Bestand T 34 1950-1984 CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Oeynhausen (Protokolle) Bestand T 6 1979-1984 CDU-Ortsunion Werste (Plakate, Sitzungsprotokolle) Bestand T 37 1946-2006 CVJM Eidinghausen (Jungschar) Bestand T 42 1952-1981 Deutsches Rotes Kreuz, Ortsgruppe Bad Oeynhausen (Schriftwechsel, Mitgliederlisten, Haushaltspläne) Bestand T 8 1954-1968 Deutsch-Polnische Gesellschaft Bad Oeynhausen e.V. Bestand T 27 1985-1995 Eisenwarenhandlung Wilhelm Nagel, Wulferdingsen (Wareneingangsbuch) Bestand T 21 1935-1938 Eisenwerk Weserhütte AG, Bad Oeynhausen (Werbung, Chronik, Presseausschnitte, Geschäftsberichte, Bildträger) Bestand T 15 1844-1988 Entwässerungsgenossenschaft Bad Oeynhausen zur Regulierung der Werre (Schriftwechsel, Jahresrechnungen, Grundstückssachen, Mitgliederlisten) Bestand T 10 1846, 1891-1956 Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Rehme (Protokolle) Bestand T 19 1893-1897 Freundeskreis Wasserschloss Ovelgönne e.V. (Sammlung zur Geschichte des Schlosses Ovelgönne und des Freundeskreises) Bestand unverzeichnet -Depositum- Gebirgsverein Bergkirchen und Umgebung (Schriftwechsel, Protokolle, Beiträge) Bestand T 16 1952-1976 Gewerkschaft Wissenschaft und Erziehung (GEW), Ortsverband Bad Oeynhausen (Schriftwechsel, Protokolle, Jahresberichte, Rundschreiben des Landesverbandes) Bestand T 12 1951-1964 Handballabteilung des CVJM Eidinghausen / HCE (Vereinshefte, Zeitungsartikel) Bestand T 31 1952-2016 ff. Heimatstube Werste (Fotos) Bestand T 43 1966-2001 -Depositum- Keramisches Werk Dr. Ungewiss/Heisterholz, Dehme (Korrespondenz mit Prof. Jan Bontjes van Beek und Heinz H. Engler, Modellzeichnungen und Entwürfe, Produktions- und Umsatzaufstellungen, Preislisten, Werbung, Chronik) Bestand T 11 1946-1986 Kommunalpolitische Arbeitsgemeinschaft Bad Oeynhausen Bruch-Niederbecksen (Bürgerverein Bad Oeynhausen von 1907) Bestand T 28 1926-1993 Korbwarengeschäft August Schormann, Bad Oeynhausen (Geschäftstagebuch) Bestand T 36 1908-1920 Kuhversicherungs-Gesellschaft zu Oberbecksen (Protokoll- und Kassenbuch) Bestand T 3 1897-1907 Männergesangverein "Wesertal" Babbenhausen (Protokollbuch) Bestand T 35 1925-1970 Männerturnverein 1876 "Blau-Weiß" Bad Oeynhausen e.V. (Vereinsmitteilungen) Bestand T 41 1949-2005 Malergeschäft Friedrich Nottbusch, Bad Oeynhausen (Fotoalbum, NS-Gemeinschaftsbuch) Bestand T 32 1937-1942 -Depositum- Möbelfabrikant Heinrich Droste, Bad Oeynhausen (Grundstücksangelegenheiten, Prozesse, Straßenbausachen, Rechnungen) Bestand T 9 1900-1915 Notgemeinschaft der Besatzungsgeschädigten Bad Oeynhausen e.V. (Satzung, Protokolle, Schriftwechsel, Auflösung) Bestand T 13 1946-1959 NSDAP-Ortsgruppe Dehme Bestand T 24 1937-1945 Obst- und Gartenbauverein Bad Oeynhausen (Protokolle, Jahresberichte, Mitgliederverzeichnisse, Presseartikel) Bestand T 1 1910-1993 Postamt Bad Oeynhausen (Postgeschichte, Gebäude, Agenturen und Filialen, Berufsverbände und Gewerkschaft, u.a. Deutsche Postgewerkschaft) Bestand T 5 1880-1996 Rassegeflügelzuchtverein Rehme Bestand T 25 1923-1992 Schiedsmann zu Dehme (Protokollbuch, Terminkalender) Bestand T 38 1910-1984 Schweineversicherungsverein Babbenhausen Bestand T 30 1909-1983 Schwimmverein 08/21 Bad Oeynhausen (Protokolle, Zeitungsausschnitte, Fotos, Zeitschriften, Druckschriften, Urkunden, Satzungen, Korrespondenz, Wettkampfprogramme) Bestand T 7 1907-1985 -Depositum- SPD-Ortsverband Lohe / Arbeitsgemeinschaft für die politische Gemeinde Lohe (Protokolle) Bestand T 17 1929-1933, 1945-1963 SPD-Ortsverband Volmerdingsen (Parteiunterlagen) Bestand T 39 1982-1991 SPD-Stadtverband Bad Oeynhausen (Kommunalwahlen) Bestand T 40 1972-2000 Stadtjugendring Bad Oeynhausen (Protokolle, Presseartikel, Satzungsentwürfe) Bestand T 4 1983-1985 St. Hedwigs-Kreis (Protokolle, Dokumentation) Bestand T 44 1951-2012 Vereinigung „Hilfe am Grabe“, Bad Oeynhausen (Protokollbuch, Kassenbuch) Bestand T 22 1933-1973 Vereinigung ehemaliger Luisenschülerinnen (Abschlusszeitungen, Korrespondenzen) Bestand T 33 1944-1987 Wilhelm Meyer, Bad Oeynhausen, Vertreter der Firma Louis Krause, Fahrzeugfabrik in Leipzig-Gohlis Bestand T 32 1909-1915 Ziegenzuchtverein Volmerdingsen (Kassenbuch) Bestand T 20 1930-1949 2. Nachlässe und private Sammlungen Bestand NL Herbert Adams * 20. September 1915 † 21. Juli 2016 in Lübeck Bad Oeynhausen, Lübeck Bestand NL 33 Geschichte Real- / Progymnasium 1878-2005 Hermann Appel * 24. Januar 1892 in Bützow/Mecklenburg † 20. Juli 1966 in Werste Werste Bestand NL 19 Sammlung von Zeitungsartikeln zu lokal- und regionalgeschichtlichen Themen aus westfälischen und Bad Oeynhausener Zeitungen 1926-1945 Paul Baehr * 26. September 1855 in Thorn/Westpreußen † 1. August 1929 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; 2. Bürgermeister, Stadtverordnetenvorsteher, Schriftsteller, Dichter und Stadtchronist Bestand NL 13 Autographen, Ehrenbürgerbrief, Ehrenbuch zur Silberhochzeit 1898-1927 Erich Balke * 23. Oktober 1896 in Holzminden † 16. Oktober 1971 in Bad Oeynhausen Lohe; Ingenieur Bestand NL 10 Manuskripte zu philosophischen Fragen, Korrespondenz 1958-1971 Fritz Bartling * 28. Dezember 1915 in Rehme Rehme-Oberbecksen; CDU, Bürgermeister von Rehme 1969-1972 Bestand NL 2 Kommunalpolitik, Zeitungsausschnittsammlung zum Amt Rehme 1945-1994 Hermann Bastert * 5. April 1860 in Bad Oeynhausen † 4. Dezember 1936 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Kaufmann, Ziegeleibesitzer, Bürgermeister, Amtsmann Bestand NL 31 Persönliches, Korrespondenz 1879-1949 Ilse-Dore Baudorff * 31. Oktober 1920 in Bad Oeynhausen † 19. Januar 2001 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Hotelbesitzerin Bestand NL 12 Familiengeschichte, Gegenstände aus dem Hotel „Villa Baudorff“ 1870, 1898-2001 Heinz Böcke * 17. Februar 1919 in Gelsenkirchen † 10. Juni 2015 in Bad Oeynhausen Eidinghausen; Realschuldirektor, SPD-Stadtverbandsvorsitzender, Ratsmitglied Bestand NL 40 Sammlung zu den Städtepartnerschaften mit Fismes (Frankreich), Wear Valley (Großbritannien) und Inowrocław (Polen); Unterlagen betr. Schulausschuss, SPD-Stadtverband 1946-2003 Dr. Otto Brinkmann * 10. April 1907 in Obernbeck † 22. Februar 1979 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Volkskundler, Schriftsteller, Zeitungsredakteur, Herausgeber des Kuranzeigers „Der Jordansprudel“ Bestand NL 1 Persönliches, Korrespondenz, Manuskripte, Zeitungsausschnittsammlung, (Fotos unverzeichnet) 1926-1979 Helmut Busse * 27. Januar 1931 † 9. März 2011 Bad Oeynhausen; Stadtverwaltung Bestand NL 39 Historische Aufzeichnungen 1934-2001 Heinrich Bussing * 5. März 1899 in Buchholz Bergkirchen; Schulleiter bis 1964 Bestand NL 28 Korrespondenz, Feldpost 1917-1984 Alex Cross * 22. September 1928 in Birkenhead / Großbritannien Bad Oeynhausen 1946-1949: Stationierung als britischer Soldat Bestand NL 46 Fotodokumentation, Erlebnisberichte, Erinnerungsstücke aus der Besatzungszeit 1937-1998 Friedrich Diekmann * 11. Dezember 1889 in Eidinghausen † 7. November 1959 in Lohe Werste; SPD, Gemeindevorsteher/Bürgermeister von Werste 1925-1929, 1945-1948, Amtsbürgermeister des Amtes Rehme 1946-1956 Bestand NL 5 Aufzeichnungen zur Heimatgeschichte von Eidinghausen, Ovelgönne, Werste, Kreis Minden sowie Kirchspiel, Gemeinde und Amt Rehme 1947-1955 Martha Dreier geb. Volkmann * 14. April 1904 in Bad Oeynhausen † 11. Juli 1994 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Geschäftsfrau Bestand NL 42 Geschäftsunterlagen der Tischlerei und Sperrholzvertretung Volkmann, Persönliches, Korrespondenz, Fotos 1873-2004 Karoline Edler * 24. Dezember 1863 in Dehme † 25. August 1951 in Dehme Dehme; Blinde Bestand NL 14 Konfirmationsschein, Badeausweis-Karte, Lebensbericht 1879-1949 Friedrich Ellermann * 1922 † 2006 Bad Oeynhausen; Maurer Bestand NL 30 Genealogie, Persönliches, Feldpost, Zeitgeschichtliches 1720-1997 Ruth Ennulat geb. Eisenreich * 20. Juni 1920 † 4. März 2014 Bad Oeynhausen; Geschäftsfrau Bestand NL 34 Persönliche Dokumente, Korrespondenz, Zeitungsartikel 1838-2009 Walther (1881-1949) und Hedwig (1893-1972) Flechtheim gen. Monroe Berlin, Bad Oeynhausen, England; Künstlerpaar, Varietédirektor Bestand NL 21 Fotos, Lebensdokumente, Sammlung zur Biografie und Familiengeschichte um 1890-1970 Friedel Friedrichsmeier * 1937 Bad Oeynhausen; Stadtverwaltung Bestand NL 44 Materialsammlung und Manuskripte zur Geschichte des Staatsbades 1962-1986 Heinrich Greive * in Herford Volmerdingsen, Gütersloh; Lehrer, Autor heimatgeschichtlicher Aufsätze im Anzeiger & Tageblatt Bestand NL 27 Schüleraufsätze, Korrespondenz 1907-1986 Helmut Günther * 11. August 1910 in Berlin † 26. Oktober 1942 in Russland Brielow, Zagelsdorf (Brandenburg); Pastor der Bekennenden Kirche Bestand NL 17 Manuskripte von Predigten, Pensionsangelegenheiten der Witwe 1935-1961 Adolf Hahne * 4. Januar 1879 in Bad Oeynhausen † 17. März 1951 in Häver / Löhne Bad Oeynhausen; Architekt Bestand NL 45 Bauzeichnungen, Familiengeschichte 1877-1997 Ernst Heinicke * 31. Januar 1924 in Halle a.d. Saale † 21. März 2005 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Lt. Redakteur der Neuen Westfälischen, Ratsmitglied Persönliches, Urkunden, Ehrungen, Texte, Fotos Bestand NL 23 1942-2001 Familie Huchzermeyer (19./20. Jhd.) Bad Oeynhausen und Umgebung; Pfarrer-, Mediziner- und Unternehmerfamilie Bestand NL 20 Genealogie 1814-2002 -Depositum- Wilhelm Kleineberg * 12. Oktober 1877 in Theesen † 3. April 1968 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Konrektor der Bürgerschule II, Leiter der Stadtbücherei Bad Oeynhausen 1950-1957 Bestand NL 3 Persönliches, heimatkundliche Aufzeichnungen 1905-1968 Friedrich Rudolf Kröger (Pseudonym: Eriksdun) * 28. März 1904 in Niederbecksen † 13. Mai 1982 in Troisdorf Bad Oeynhausen, Berlin, Chiemsee, Schweiz, Wiesbaden, Heidelberg; Künstler, Maler Bestand NL 38 Biografie und künstlerisches Schaffen (aufgezeichnet vom Sohn Dr. Ulrich Kröger) 1988-2012 Heinrich Kuhlmann * 6. September 1902 in Valdorf † 29. Januar 1988 in Bad Oeynhausen Eidinghausen; Ingenieur, Landmaschinenhändler Bestand NL 4 Patentanmeldungen von landwirtschaftlichen Geräten und Maschinen, Filme (1941-1962) 1938-1988 Franz Ley (Familien Ley und Friedländer) * 5. Februar 1901 † 8. Mai 1980 Bad Oeynhausen; Rechtsanwalt Bestand NL 32 Genealogisches, Persönliches, Berufliches, Öffentliches Wirken, Korrespondenzen, Fotos 1835-2012 Dr. Gerhard Lietz * 13. Dezember 1908 in Magdeburg † 27. Juni 2003 in Wienhausen / Celle Memel, Bad Oeynhausen; Studiendirektor und Dichter Bestand NL 22 Literarische und heimatgeschichtliche Texte, Gedichte 1945-1999 Friedrich Lincke * 14. Dezember 1906 in Liverpool/England † 15. Januar 2000 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Lehrer Bestand NL 18 Prüfungsarbeit an der Technischen Hochschule Dresden, Notizhefte, Sammlung zur Ökumene in Bad Oeynhausen 1929-1989 Gertrud Lincke geb. Müller * 3. Oktober 1919 in Landeshut/Schlesien † 2. Januar 2003 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Leiterin der Schlesischen Heimatgruppe Bad Oeynhausen Bestand NL 18 Schlesische Heimatgruppe Bad Oeynhausen 1942-2001 Heinrich Meynert * 6. April 1922 Volmerdingsen; Buchhalter in der „Weserhütte“ Bestand NL 37 Dienstunterlagen; Vorstandsunterlagen SPD-Ortsverein Volmerdingsen (Joachim Meynert) 1932-1984 Friedrich Niemann * 1879 Bad Oeynhausen-Babbenhausen Bestand NL 47 Feldpost 1. Weltkrieg 1915-1942 Dr. Karl Paetow * 19. März 1903 in Fürstenwalde/Spree † 23. Oktober 1992 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Museumsleiter, Schriftsteller, Gründer des Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseums Bad Oeynhausen Bestand NL 8 Persönliches, Korrespondenz, veröffentlichte und unveröffentlichte Manuskripte, Materialsammlungen, Fotos, Dias, Ton- und Filmdokumente ca. 1650-1998 Hinweis: Ein Teil des Nachlasses befindet sich als Nachlass 7 „Stiftung Karl Paetow (Bad Oeynhausen)“ bei der Brüder Grimm Gesellschaft e.V., Kassel. Karl Peper * 8. Januar 1927 Volmerdingsen; Landwirt Bestand NL 36 Sammlung heimatgeschichtlicher Beiträge, heimatgeschichtliche Aufzeichnungen, Zeitungsausschnitte 1816-2009 Gerhard Philipp * 15. November 1914 in Shanghai/China Bad Oeynhausen; Werbeleiter des Staatsbades Oeynhausen Bestand NL 11 Sammlung zur Geschichte des Staatsbades 1853-1973 Fritz Poggemeier * 3. Juli 1911 † 29. September 1944 Bad Oeynhausen; Handlungsgehilfe Bestand NL 26 Persönliches, Feldpost, Kriegstagebuch 1925-1944 Theodor Pohlmeyer * 9. Juli 1902 in Todtenhausen † 12. April 1967 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Rechtsanwalt, Ratsmitglied Bestand NL 25 Persönliches, Korrespondenz, Fotos 1911-1967 Familie Rasch (19. Jhd.) Bad Oeynhausen; Unternehmerfamilie Bestand NL 15 Stammtafeln, Skizzenbuch 1866/67, Fotografien 1866-1950 Herbert Reckefuß * 12. Mai 1907 in Bad Oeynhausen † 22. August 1992 in Bad Oeynhausen USA, Stralsund, Bad Oeynhausen; Schriftsteller, Journalist Bestand NL 16 Lebensdokumente, Manuskripte, Zeitungs- und Zeitschriftenartikel 1953-1996 Familie Scherer Fritz Scherer (1868-1946), Dr. Erich Scherer (1900-1957), Rule Scherer (1931-1997) Bad Oeynhausen; Buchhandlung und Verlag Bestand NL 29 Genealogie, Persönliches, Korrespondenzen, Zeitungsartikel 1861-1996 Karin Schmidt geb. Dörner * 16. Juni 1942 in Lützen / b. Leipzig Bad Oeynhausen; Künstlerin, Illustratorin, Buchbinderin Bestand NL 43 Biografische Aufsätze, Künstlerischer Werdegang, Aquarelle 1984-2003 Wilhelm Schubel * 28. Mai 1913 in Aurith a.d. Oder † 4. Mai 2001 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Rektor der Grundschule Lohe, Bodendenkmalpfleger der Stadt Bad Oeynhausen Bestand NL 41 Manuskripte und Sammlungen zur Heimatgeschichte 1262-2001 Familie Siewecke Bestand NL 35 Persönliches, Fotos 1900-1930 Hermann Sonntag * 12. November 1902 in Valdorf-Bonneberg † 13. März 1974 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Polizeiwachtmeister Bestand NL 6 Lebensdokumente 1902-1974 Abbo Uphoff * 27. September 1914 in Norderney † 16. Februar 1997 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Leiter der Finanzbuchhaltung des Staatsbades Oeynhausen Bestand NL 9 Sammlung zur Geschichte des Staatsbades 1895-1966 Johannes Baptist Waas * 1. April 1904 in München † 27. Januar 2002 in Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen; Schriftsteller und Künstler Literarische Texte, Gedichte, Persönliches Bestand NL 7 1904-2002 Käte Walter * 29. Mai 1886 in Qualitz / Mecklenburg † 3. September 1985 in Gohfeld Bad Oeynhausen; Dichterin Bestand NL 24 Persönliches, Texte, Gedichte, Tonträger, Fotos 1916-2005 August Wittenbreder * 1889 Melbergen; Bäcker Bestand NL 48 Feldpost 1. Weltkrieg 1909-1919 3. Hof- und Familienarchive Bestand HOF Gut Ovelgönne, Eidinghausen 1750-1910 -Depositum- Brandt/Niedermeyer, Rehme Nr. 55 Nachlass Karl Brandt (1868-1952), Gemeindevorsteher von Rehme 1924-1930, Genealogie Familie Brandt, einzelne Angehörige, Hofverwaltung, Finanzangelegenheiten 1846-1961 Friedrichsmeyer, Melbergen Nr. 56 Grundstücksangelegenheiten, Verträge 1831-1867 Grossmann, Babbenhausen, Rehme Nr. 113 Familien- und Grundstücksangelegenheiten (in Kopie) 1792-1961 Hansmeyer genannt Lübbing, Rehme Nr. 98 1893-1907 Held(t)/Hallerbäumer, Rehme Nr. 29 Familien- und Grundstücksangelegenheiten (in Kopie) 1813-1956 Krüger, Oberbecksen, Rehme Nr. 20 (ab 1851: Rehme Nr. 7) Familien- und Grundstücksangelegenheiten, Hypothekensachen (in Kopie) 1841-1919 Prieß, Wulferdingsen Nr. 12 Hypothekensachen, Prozessangelegenheiten (in Kopie) 1794-1888 Rahlmeyer, Rehme Nr. 9 Hofverkäufe, Obligationen 1839-1847 Reeker, Rehme-Babbenhausen Nr. 70 1864-1945 Schäfer, Volmerdingsen Nr. 80 1772-1949 Sundermeyer, Eidinghausen Nr. 4 Kirchenstuhlangelegenheiten (in Kopie) 1825-1869 Thiesmeyer, Niederbecksen Nr. 10 Grundstücks- und Abfindungsverträge, Quittungen 1810-1832 Thiesmeyer, Niederbecksen Nr. 44 Hofübertragungs- und Abfindungsverträge, Versicherungen 1897-1948 Tügel, Niederbecksen Nr. 5 Eheverträge, Hofübertragungen, Prozessangelegenheiten, Quittungen (in Kopie) 1805-1935 Wehrmann, Babbenhausen, Rehme Nr. 101 / Sunderbrink, Babbenhausen, Rehme Nr. 31 Familien- und Grundstücksangelegenheiten 1822-1867 Wischmeier, Werste Nr. 34 Familienangelegenheiten, Hofverwaltung, Prozesse, Finanzangelegenheiten, Quittungen, Banknoten 1766-1886 4. Kirchenbücher (in Abschrift) Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt Tauf-, Trau- und Sterberegister, 1868-1874 Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bergkirchen (mit Bergkirchen, Haddenhausen, Oberlübbe, Rothenuffeln, Unterlübbe, Volmerdingsen und Wulferdingsen) Tauf-, Trau- und Sterberegister, 1670-1874 vgl. Riechmann, Heinz: Die Familien des Kirchspiels Bergkirchen 1670-1770. Bergkirchen 1988 (Deutsche Ortssippenbücher, Reihe B, Bd. 56) Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen (mit Eidinghausen und Werste) Tauf-, Trau- und Sterberegister, 1756-1874 Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Rehme (mit Dehme, Rehme mit Babbenhausen und Oberbecksen, Niederbecksen und Bad Oeynhausen -bis 1868- ) Tauf-, Trau- und Sterberegister, 1649-1874 Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Volmerdingsen Tauf-, Trau- und Sterberegister, 1766-1874 5. Zeitgeschichtliche Dokumentation Bestand ZGD Poesiealben, Ausweise, Pässe, Rechnungen, Verträge, sonstige regionalgeschichtlich relevante Unterlagen 1739 ff. 6. Archivalienkopien Bestand AK Kopien von Urkunden, Akten und einzelnen Dokumenten aus öffentlichen Archiven und Privatbesitz zur Geschichte des Bad Oeynhausener Raumes 1512 ff. Sammlungen 1. Urkunden, Auszeichnungen, Freundschaftsverträge Bestand DOK DOK 1 - Amt Rehme Unterschriften und Siegel der Bürgermeister der Gemeinden des Amtes Rehme von 1972 DOK 2 - Dehme Fotos der ersten urkundlichen Erwähnungen von 1088, 1094 und 1182, Urkunden „Unser Dorf soll schöner werden“ von 1973, 1975, 1977 und 1979 DOK 3 - Eidinghausen Fotos der urkundlichen Erwähnungen von 1182 und 1353; Freundschaftsvertrag mit Fismes von 1968; Urkunden „Unser Dorf soll schöner werden“ von 1971, 1973 und 1992 DOK 4 - Lohe Urkunden „Unser Dorf soll schöner werden“ von 1971, 1973 und 1975 DOK 5 - Rehme und Oberbecksen Fotos der ersten urkundlichen Erwähnungen von 1088, 1094, 1182; Grundsteinlegung der neuen Schule in Rehme 1902; Grundsteinlegung des Denkmals für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Oberbecksen 1928; Urkunden für Metallspende von 1940/41; Urkunden „Unser Dorf soll schöner werden“ von 1969-1973 DOK 6 - Werste Urkunden „Unser Dorf soll schöner werden“ von 1973, 1977 und 1979 DOK 7 - Volmerdingsen Urkunde „Unser Dorf soll schöner werden“ von 1973 DOK 8 - Wulferdingsen Grundsteinlegungen der Schule 1879 und 1956; Urkunden „Unser Dorf soll schöner werden“ von 1971-1979 DOK 10 - Stadt Bad Oeynhausen (alt) u.a. Kopie der Namensgebungsurkunde von 1848; Landeswettbewerb „Bürger Deine Gemeinde“ 1965/66 DOK 11 - Stadt Bad Oeynhausen u.a. Freundschaftsverträge mit Fismes, Wear Valley und Inowrocław, 1968-1989; Urkunden des Landessportbundes NRW e.V. für den Stadtsportverband 1976-1980 2. Objekte Bestand OBS OBS 1 - Stempel u.a. Standesämter, Gemeinden, Schulen, Amtsdirektor, Bauverwaltung, Schiedsmänner OBS 2 - Druckklischees u.a. Wappen, Rathaus, Ehrenbuch OBS 3 - Fahnen, Wimpel u.a. Amt und Gemeinde Rehme, Wimpel, 125 Jahre Bad Oeynhausen OBS 4 - Teller, Untersetzer u.a. Schloss Ovelgönne, Amt Rehme, Bergkirchen, Weserhütte OBS 5 - Abzeichen, Anstecknadeln, Orden u.a. Staatsbad, Wandernadel Bad Oeynhausen, 1200 Jahre Rehme OBS 6 - Wappen und Bilder u.a. Bad Oeynhausen, Wear Valley, Minden, Eidinghausen OBS 7 - Prägestempel u.a. Colon Sültemeyer, Freiherr von Oeynhausen OBS 8 - Medaillen u.a. Stadt- und Stadtteiljubiläen, Schloss Ovelgönne, Staatsbad OBS 9 - Verschiedenes u.a. Uhren, Aufkleber, Bierkrug, Gläser OBS 10 - Modelle u.a. Schulen, Kliniken, Wohngebiete 3. Karten, Pläne und Atlanten KC – Schulkarten (u.a. Deutschland, Kreis Minden, Bad Oeynhausen, Wirtschaft, Verkehr, Geschichte); Flur- und Übersichtskarten von Stadtteilen Bad Oeynhausens KD - Kartendrucke KD 1/1 Amt Rehme, ab 1800 KD 1/2 Dehme, 1966 KD 1/3 Eidinghausen, ab 1829 KD 1/4 Lohe, 1966 KD 1/5 Rehme, ab 1826 KD 1/6 Volmerdingsen, ab 1960 KD 1/7 Werste, ab 1952 KD 1/8 Wulferdingsen, ab 1970 KD 2 Stadt Bad Oeynhausen (alt), ab 1914 KD 3 Stadt Bad Oeynhausen, ab 1960 KD 4/1 Kreise Minden und Lübbecke, 1938-1972 KD 4/2 Kreis Minden-Lübbecke, 1885, ab 1973 KD 5 Regierungsbezirke Minden und Detmold, ab 1904 KD 6 Westfalen, Nordrhein-Westfalen, ab 1926 KD 7 Deutschland und Europa, ab 1914 Hist K - Historische Karten Drucke, Skizzen, Kopien, Fotos Hist K 1 Stadt Bad Oeynhausen (alt), 1753, ab 1826 Hist K 1a Koktur-Kanal/Werre, ab 1752 Hist K 2 Dehme, 1682, ab 1828 Hist K 3 Eidinghausen, 1682, ab 1829 Hist K 4 Niederbecksen/Lohe, ab 1826 Hist K 5 Rehme, ab 1826 Hist K 6 Volmerdingsen, ab 1826 Hist K 7 Werste, ab 1828 Hist K 8 Wulferdingsen, ab 1828 Hist K 9 Nähere Umgebung von Bad Oeynhausen, ab 1800 Hist K 10 Kreise Minden und Lübbecke, 1539, 1633-1899 Hist K 11 Schlacht bei Minden, 1759 Hist K 12 Überregionale Karten, ab 1838-1900 Pläne I Skizzen und Entwürfe von öffentlichen und privaten Gebäuden, Anlagen und sonstigen Baulichkeiten I/A Stadt Bad Oeynhausen (alt), ab 1897 I/B/1 Amt Rehme, Amtsgebäude I/B/2 Dehme, u.a. Schule, Turnhalle, Spritzenhaus I/B/3 Eidinghausen, u.a. Schulen, Kirche, Bürgerhaus, Schloss Ovelgönne I/B/4 Lohe und Niederbecksen, u.a. Schulen, Aussichtsturm I/B/5 Rehme, u.a. Schule, Hallenbad, Bürgerzentrum I/B/6 Volmerdingsen, u.a. Schule I/B/7 Werste, u.a. Schule und Sportplatz I/B/8 Wulferdingsen, u.a. Schule, Landjägerwohnhaus I/C Staatsbad Oeynhausen, ab 1858, 1912 I/D Landes- und Bundesbehörden sowie überörtliche Einrichtungen, u.a. Amtsgericht, Eisenbahnen, Post I/E Verschiedenes Pläne II Skizzen und Entwürfe kultureller und künstlerischer Art, u.a. Ausmalung der Kirche des Wittekindshofes durch Ida Ströver, Kriegsgräber und Kriegerehrenmale, Entwurf für Glasmosaik am neuen Rathaus, ab 1914 Atlanten ab 1893 4. Zeitungen Hinweis: Nachstehend eine Auswahl der für Bad Oeynhausen relevanten Zeitungen. Darüber hinaus Aufbewahrung von Spezial- und überregionalen Zeitungen in Einzelausgaben, sowie Sonderausgaben und -beilagen, Extrablätter, Sonderblätter, Extraausgaben verschiedener Zeitungen. Bad Oeynhausener Anzeiger und Tageblatt 29.7.1911; 2.1.1912 - Dez. 1936; April 1937 - Juni 1942; Okt. 1942 - 31.3.1943 (Erscheinen eingestellt), 98 Bände; Nov. 1953 - Juli 1956, 12 Bände; ab Aug. 1956 vereinigt mit Bad Oeynhausener Zeitung und Westfalen-Zeitung; ab 1965 bis laufend Westfalen-Blatt Bote an der Weser, Heimatblatt der Kreise Minden, Stolzenau und Schaumburg-Lippe, Mindener Land-Kreis-Blatt 29.9.1938 Freie Presse April 1946 - Juni 1967; ab Juli 1967 vereinigt mit der Westfälischen Zeitung zur Neuen Westfälischen, ab Juli 1967 bis laufend Der Jordansprudel, Kuranzeiger des Staatsbades Oeynhausen 1953 - 1994 (eingestellt) Kurlisten des Königlichen Bades Oeynhausen 18.5.-15.7.1845 (Kopie); 15.7.-30.9.1845; 4.5.-30.9.1846; 19.-24.5.1850 (Kopie); 15.5.-18.9.1859; 19.5.-15.9.1861; 18.5.-21.9.1862; 15.5.-15.9.1864; 15.5.-15.9.1866; 15.5.-15.9.1867; 15.5.-11.9.1868; 15.5.-10.9.1869; 15.5.-9.9.1870; 15.5.-8.9.1871; 20.-26.7.1872; 15.5.-12.9.1873; 15.5.-11.9.1874; 15.5.-10.9.1875; 15.5.-8.9.1876; 15.5.-28.9.1877; 15.5.-27.9.1878; 20.4.-24.9.1880; 15.5.-23.9.1881; 15.5.-22.9.1882; 10.5.-28.9.1883; 10.5.-29.9.1884; 1.5.-24.9.1886; 1.5.-30.9.1887; 1.5.-28.9.1888; 1.5.-27.9.1889; 1.5.-26.9.1890; 1.5.-25.9.1891; 1.5.-23.9.1892; 1.5.-29.9.1893; 1.5.-28.9.1894; 1.5.-27.9.1895; 1.5.-25.9.1896; 1.4.-24.9.1897; 1.4.-23.9.1898; 3.-6.7.1914; 6.-9.9.1929 Lokal-Anzeiger für Bad Oeynhausen, Amt Rehme und Umgebung, später: Lokal-Anzeiger für Bad Oeynhausen und Löhne 15.1.1930; 7.3., 7.11.1931; 29.4.1932 (in A&T); 6.8.1932; 25.2.1937; 29.1., 3.2.1940 Minden-Lübbecker Kreis-Blatt; Mindener Anzeiger Stadt und Land 7.11.1883; 29.3.1890; 5.7., 18.8.1894; 17.4., 5.8.1895; 17.10., 19.10.1896; 28.7., 22.8.1898; 8.7.1899; 27.12.1900; 20.7., 23.9., 24.9., 27.9.1901; 19.3., 20.3.1902; 19.9., 24.9., 26.9.1903; 18.7.1904; 27.10.1905; 28.8.1906; 14.11.1907; 11.1., 13.1.1908; 11.8.1909; 28.2, 10.10.1910; 6.10., 21.11.1911; 4.3., 5.3., 13.7., 8.10., 15.10., 16.10.1912; 15.2., 25.2., 14.5., 4.6., 29.11., 21.12., 24.12.1913; 1.1., 14.2., 11.8., 9.9.1914; 9.8., 10.8.1915; 8.7.191 Mindener Tageblatt, Generalanzeiger für das mittlere Wesergebiet 25.1., 29.3., 14.9., 23.9., 22.9., 23.9.1919; 13.4., 4.8., 9.8., 1.12., 2.12.1921; 22.2.1925; 12.10., 27.10.1927; 20.12.1930; 4.6.1932; Sept. 1964 - Sept. 1972; Mai 1973 - Sept. 1973; Juni 1980 - Dez. 1992 Neue Westfälische (Lokalausgabe Bad Oeynhausen) ab Juli 1967 bis laufend Neue Westfälische Zeitung 29.6.1945 - 2.4.1946 (fast lückenlos) Oeynhausener Anzeiger; Allgemeiner Anzeiger, Amtliches Organ für die Amtsgerichtsbezirke Oeynhausen und Vlotho 13.3., 14.3., 16.3., 18.3., 15.6., 20.6., 24.6.1888 Oeynhauser Allgemeiner Anzeiger 14.7., 17.7., 31.7., 14.8., 19. 8.1853 (außer 14.7. in Kopie) Oeynhauser Anzeiger 12.11.1897; 23.1., 27.2.1898; 26.2., 30.3., 14.5.1899; 9.2., 1.3.1901; 25.4., 28.11.1903; 25.5.1904; 29.7.1905; 6.1.1906; 31.3., 22.9., 15.11.1907; 7.5., 23.6.1908; 5.3., 7.3., 2.6., 27.8., 28.8.1909; 6.3., 12.10., 26.11.1910; 29.1., 3.2., 14.5., 10.6., 10.12., 12.12., 13.12., 24.12.1911; 18.1.1912 Die Weser, Monatsschrift des Vereins zur Wahrung der Weser-Schifffahrts-Interessen e.V.; Monatsschrift des Weserbundes e.V. 1938 - 1942 (nur Einzelausgaben), 1952 - 1979 Weser-Warte, Organ der Sozialdemokratie für Minden-Lübbecke und den Freistaat Schaumburg-Lippe 30.1.1926; 16.9., 2.12.1927; 7.1., 21.7., 27.7., 9.8., 10.8., 22.8., 8.9., 12.9., 19.9., 28.9., 5.10., 10.11.1928; 19.12.1930; 27.6.1931 Westfalen-Blatt (Lokalausgabe Bad Oeynhausen) ab August 1956 bis laufend Westfalen-Zeitung, Bad Oeynhausener Zeitung März 1946 - Juli 1956, ab August 1956 vereinigt mit dem Bad Oeynhausener Anzeiger und Tageblatt Westfälische Neueste Nachrichten; NS Volksblatt für Westfalen; Bad Oeynhauser Stadtanzeiger, Amtliches Organ der NSDAP und sämtlicher Behörden 16.11.1935; 8.3., 7.12.1936; 25.2., 8.5., 10.5., 11.5., 12.5.1937; 1.5., 7.5., 24.9.1938; 15.9.1939; 12.5., 25.9.1942; 12.5., 27.8., 14.10., 19.10.1943, 12./13.2., 3.8., 14.11., 28.11., 7.12.1944; 31.3./2.4.1945 (teilweise nur Lokalseiten) 5. Sonstige zeitgeschichtliche Sammlungen Drucksachen Sammlung von Bad Oeynhausen betreffenden Druckschriften (Programmzettel, Festschriften, Werbezettel, Reden etc.), thematisch gegliedert: A – Staatliche Verwaltung; B – Kommunale Verwaltung; C – Öffentlich-rechtliche und private Unternehmen; D – Schul- und Ausbildungswesen; E – Kirchen, Religionsgemeinschaften, kirchliche Hilfswerke und Friedhofswesen; F – Politische Parteien und Organisationen; G – Vereine und Gruppen; H – Fremdenverkehr ab ca. 1850 Zeitungsausschnittsammlung I (lose) Sammlung von Bad Oeynhausen betreffenden Artikeln, thematisch gegliedert: A – Staatliche Verwaltung; B – Kommunale Verwaltung; C – Öffentlich-rechtliche und private Unternehmen; D – Schul- und Ausbildungswesen; E – Kirchen, Religionsgemeinschaften, kirchliche Hilfswerke und Friedhofswesen; F – Politische Parteien und Organisationen; G – Vereine und Gruppen; H – Fremdenverkehr ab ca. 1978 Zeitungsausschnittsammlung II (gebunden) A/1 - ZAS Amt Rehme 1951-1954 A/2 - ZAS Dehme ab 1912 fortlaufend A/3 - ZAS Eidinghausen ab 1913 fortlaufend A/3/Og. - ZAS Ovelgönne ab 1916 fortlaufend A/4 - ZAS Lohe 1908-1989, ab 1999 fortlaufend A/5 - ZAS Rehme (mit Babbenhausen und Oberbecksen) 1928-1987 (Babbenhausen-Oberbecksen); ab 1933 fortlaufend A/6 - ZAS Volmerdingsen 1931-1986, ab 1998 fortlaufend A/7 - ZAS Werste ab 1915 fortlaufend A/8 - ZAS Wulferdingsen 1933-1988, ab 1991 fortlaufend A/9 - ZAS Bergkirchen ab 1921 fortlaufend B, C u. D - Zeitungsausschnittssammlungen zu verschiedenen stadtrelevanten Themen Notgeld- und Banknotensammlung u.a. Reichsbanknoten, Notgeld der Stadt Bad Oeynhausen, Gutscheine des Hotels Fürstenhof, Gutscheine der Eisenwerk Weserhütte AG, Notgeld verschiedener deutscher Städte ab 1903 Siegel-, Gebühren- und Werbemarkensammlung u.a. Preuß. Stempelmarken, Gebührenmarken der Königl. Kreiskasse Minden, Gebührenmarken des Deutschen Reichs, Siegelmarken (Stadt Bad Oeynhausen, Magistrat Bad Oeynhausen, Polizei-Verwaltung Bad Oeynhausen, Königl. Badeverwaltung Oeynhausen, Amtsgericht Bad Oeynhausen, Postamt Bad Oeynhausen, Wittekindshof) ab 1900 Bezugsscheine, -Karten und -Marken für Lebensmittel und andere Güter u.a. Bezugsscheine für Spinnstoffwaren, Reichsfettkarte, Reichskleiderkarte, Reichsseifenkarte, Lebensmittelmarken (NRW, BRD, DDR) 1939-1955 Briefkopfsammlung u.a. Bad Oeynhausener Firmen, Vereine und Verbände sowie kommunale Einrichtungen Plakatsammlung thematisch gegliedert, u.a. staatliche und kommunale Verwaltung, Staatsbad, Veranstaltungen der Stadt Bad Oeynhausen, Bildungseinrichtungen, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Hilfswerke, öffentliche Versorgungsunternehmungen, politische Parteien und Gruppen, Vereine, Verbände und Gruppen, Partnerstädte, Veranstaltungen 6. Bild- und Tonträger Bildsammlung thematisch gegliedert, u.a. Amt Rehme, Bad Oeynhausen (alt), Stadt Bad Oeynhausen, Stadtteile, Staatsbad, Bundes- und Landesbehörden, Landschaft, Landesteile und Orte, Volkskunde ab 19. Jhd. Postkartensammlung thematisch gegliedert, Stadt Bad Oeynhausen und ehemalige Gemeinden des Amtes Rehme: Gesamtansichten, Bilderbogen, Kurpark, Siel, einzelne Straßen, Gebäude, Plätze und Ereignisse, Trachten, Militärwesen; Ansichten aus Ostwestfalen-Lippe; Glückwunschkarten ab 1889 Fotoalben Stadt Bad Oeynhausen, 1847-1978 Weserhütte AG I. u. C. Meyer, 1956 Einweihung von Schloss Ovelgönne als Bürgerhaus, 1983 10 Jahre Städtepartnerschaft mit Wear Valley, 1987 Ausbau Herforder Straße und Augustaplatz, 1986-1988 Rat und Verwaltung, 1961 F.D.P.-Versammlung, 1961 Partnerschaft Eidinghausen-Fismes, 1967 Bürgerschule I, Bad Oeynhausen, um 1955 Gemeinde Rehme, 1953-1964 Porträtfotos früher Oeynhausener Fotoateliers, um 1900 Diapositive und Diaserien u.a. große Diapositive, 1951; heimatkundliche Motive von Friedrich Diekmann, um 1955; Dia-Serie Rehme, Dia-Serie Museumshof, ab 1967; Dia-Serie Schloss Ovelgönne, 1982-1992; Dia-Serie Wear Valley Tonbänder u.a. Ratssitzungen, 80. Geburtstag von Agnes Miegel 1953-1972 Kassetten u.a. heimatgeschichtliche Vorträge, letzte öffentliche Lesung von Agnes Miegel, 125 Jahre Bad Oeynhausen 1958-1994 Videokassetten u.a. Stadt- und Ortsteiljubiläen, Besuch R. von Weizsäckers im Wittekindshof, Lenné-Ehrung, Werbefilme des Staatsbades, Weserhüttenfrauen, WDR-Sendungen aus und über Bad Oeynhausen ab 1981 Schallplatten u.a. Kurorchester 1972-1984 Lehrfilme u.a. Kartoffelkäfer, Hafen von Duisburg-Ruhrort, Rettungsschwimmer Landwirtschaftliche Versuchsmaschinen Filme von Heinrich Kuhlmann aus Eidinghausen 1941-1962 Bibliothek Archivbibliothek u.a. Allgemeine Deutsche- und Weltgeschichte; Historische Hilfswissenschaften; Geologie; Salz; Bäderwesen; Volks- und Siedlungskunde; Mundarten; Nordrhein-Westfälische Geschichte, Landeskunde, Kunst und Kultur, kirchliches Leben, Verwaltung, Naturkunde, Geologie, Wirtschaft, Ortsmonographien, Ostwestfalen-Lippe, Weser, Weserbergland; Minden-Ravensberg; Kreis Minden-Lübbecke und Umgebung; Amt Rehme; Gemeinden und Ortsteile Dehme, Eidinghausen, Ovelgönne, Lohe, Rehme, Oberbecksen/Babbenhausen, Volmerdingsen, Werste, Wulferdingsen, Bergkirchen; Stadt Bad Oeynhausen; Staatsbad; Familie von Oeynhausen; Chroniken; Stadtführer; Adress- und Telefonbücher; Firmen; Familiengeschichten; heimische Autoren; Partnerstädte: Fismes, Inowrocław, Wear Valley District. Literaturhinweise 1. Veröffentlichungen über das Stadtarchiv Bad Oeynhausen Bartling, Gerhard: Stadtarchiv Bad Oeynhausen. Die Aktenbestände und Sammlungen des Stadtarchivs Bad Oeynhausen. Bad Oeynhausen 1994. Quaschny, Rico: Das Stadtarchiv Bad Oeynhausen im ehemaligen Gebäude der Stadtbücherei. In: Bau und Einrichtung von Archiven. Erfahrungen und Beispiele aus Westfalen. Münster 2007 (Texte und Untersuchungen zur Archivpflege; 20), S. 79-89. Quaschny, Rico: Kurzführer durch die Bestände des Stadtarchivs Bad Oeynhausen. Bad Oeynhausen 2003. 2. Veröffentlichungen zur Stadtgeschichte Bad Oeynhausens (Auswahl) Baehr, Paul: Chronik von Bad Oeynhausen. Nachdruck der Ausgabe von 1909. Mit einer Einführung in Leben und Werk von Paul Baehr (1855-1929) von Rico Quaschny. Bielefeld 2009 (Geschichte im unteren Werretal; 4). Beiträge zur Heimatkunde der Städte Löhne und Bad Oeynhausen. Hrsg. vom Heimatverein Löhne und vom Arbeitskreis für Heimatpflege der Stadt Bad Oeynhausen, Hefte 5-20, 1978-2006 und Sonderhefte 1-10, 1974-2003. Henke, Johannes (Hrsg.): 150 Jahre Heilbad Oeynhausen. Als der König „... der Badeanstalt in Neusalzwerk den Namen Bad Oeynhausen ...“ beilegte. Horb am Neckar 1998. Köster, Baldur: Bad Oeynhausen. Ein Architekturmuseum des 19. Jahrhunderts. München 1985. Lietz, Gerhard: Chronik der Stadt Bad Oeynhausen 1910-1972. Bad Oeynhausen 1979. Meyer zu Selhausen, Werner: Chronik der Stadt Bad Oeynhausen 1973-1992. Bad Oeynhausen 1993. Quaschny, Rico (Hrsg.): Bad Oeynhausen zwischen Krieg und Frieden. Kriegsende und Besatzungszeit in Zeitzeugnissen und Erinnerungen. 2. Aufl. Bielefeld 2006 (Geschichte im unteren Werretal; 1). Quaschny, Rico (Hrsg.): Die Luisenschule. Zur Geschichte der höheren Mädchenbildung in Bad Oeynhausen. Bielefeld 2008 (Geschichte im unteren Werretal; 3). Quaschny, Rico: Stadtführer Bad Oeynhausen. Stadtgeschichte - Streifzüge - Stadtteile. Bielefeld 2008 (Geschichte im unteren Werretal; 2). Quaschny, Rico (Hrsg.): Monroe & Molly. Die Varietéstars Walther und Hedwig Flechtheim zwischen Erfolg und Verfolgung. Bielefeld und Gütersloh 2001. 3. Veröffentlichungen zu den Stadtteilen (Auswahl) Dehme 900 Jahre Dehme. Hrsg. vom Heimatverein Löhne und vom Arbeitskreis für Heimatpflege der Stadt Bad Oeynhausen. Löhne 1988 (Beiträge zur Heimatkunde der Städte Löhne und Bad Oeynhausen, Sonderheft 5). Eidinghausen Schloß Ovelgönne. Hrsg. vom Heimatverein Löhne und vom Arbeitskreis für Heimatpflege der Stadt Bad Oeynhausen. 1. Aufl. Bad Oeynhausen 1983, 2. Aufl. Bad Oeynhausen 1990 (Beiträge zur Heimatkunde der Städte Löhne und Bad Oeynhausen, Sonderheft 3). Wellpott, Wilhelm: Aus der Geschichte Eidinghausens und seiner Umgebung. Ein kulturhistorisches Dorfbild aus Minden-Ravensberg. o.O. 1928. Lohe Lücking, Christoph: ... und was Er haben will. Die Geschichte der Kirchengemeinde und des CVJM Lohe. Bad Oeynhausen 1989. Ostermann: Geschichte der evang.-luth. Kirchengemeinde Lohe. o.O. o.J. [1931]. Rehme 1200 Jahre Rehme. Ein Heimatbuch zur 1200-Jahrfeier. Hrsg. von der Gemeinde Rehme. o.O. 1953. Huneke, Andreas; Quaschny, Rico (Hrsg.): Rehme. 1250 Jahre Orts- und Heimatgeschichte eines Minden-Ravensberger Dorfes. Hrsg. im Auftrag des Vereinsrings Rehme e.V. in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bad Oeynhausen und der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Rehme. 1. und 2. Aufl. Bielefeld 2003. 900 Jahre Oberbecksen. Hrsg. vom Heimatverein Löhne und vom Arbeitskreis für Heimatpflege der Stadt Bad Oeynhausen. Löhne 1988 (Beiträge zur Heimatkunde der Städte Löhne und Bad Oeynhausen, Sonderheft 6). Volmerdingsen 900 Jahre Volmerdingsen. Hrsg. vom Heimatverein Löhne und vom Arbeitskreis für Heimatpflege der Stadt Bad Oeynhausen. Löhne 1988 (Beiträge zur Heimatkunde der Städte Löhne und Bad Oeynhausen, Sonderheft 7). Werste Steinkamp, Wilhelm: 750 Jahre Werste. Aus der Geschichte. Bad Oeynhausen 1982. Wulferdingsen Bergkirchen. Festschrift aus Anlaß des 300jährigen Bestehens der Kanzel (1687-1987). Hrsg. vom Presbyterium der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde. Bad Oeynhausen 1987. Müller, Heinrich; Müller-Kolck, Ulrich: Kleine Geschichte Bergkirchens (Kreis Minden-Lübbecke). Berlin 2009. 4. Veröffentlichungen zu den Wappen der Stadt Bad Oeynhausen, dem Amt Rehme und den ehemaligen Gemeinden des Amtes Rehme Bartling, Gerhard; Schubel, Willi: Die Wappen von Bad Oeynhau-sen, der Gemeinden und des Amtes Rehme sowie der Partnerstädte Fismes und Wear Valley. In: Beiträge zur Heimatkunde der Städte Löhne und Bad Oeynhausen, Heft 5, 1978, S. 84-104. Bartling, Gerhard; Quaschny, Rico: Wappen und Siegel der Gemeinde Rehme. In: Huneke, Andreas; Quaschny, Rico (Hrsg.): Rehme. 1250 Jahre Orts- und Heimatgeschichte eines Minden-Ravensberger Dorfes. Bielefeld 2003, S. 195-203. Kelberg, Karsten: Die Familie von Oeynhausen und ihr Wappen. In: Henke, Johannes (Hrsg.): 150 Jahre Heilbad Oeynhausen. Horb am Neckar 1998, S. 198-206. Quaschny, Rico: Leiter, Fluss und Vögel – was bedeuten sie? Kleine Bad Oeynhausener Wappenkunde. Faltblatt des Stadtarchivs Bad Oeynhausen, 2002. Adressliste weiterer Archive Kommunale Archive Kommunalarchiv Minden Telefon: +49 (0) 571 97220-0 E-mail: info@kommunalarchiv-minden.de Kommunalarchiv Herford Telefon: +49 (0) 5221 13-0 E-mail: kommunalarchiv@kreis-herford.de Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld Telefon: +49 (0) 521 51-2471 E-mail: stadtarchiv@bielefeld.de Stadtarchiv Löhne Telefon: +49 (0) 5732 100317 E-mail: m.nolte@loehne.de Stadtarchiv Vlotho Telefon: 05733 880280 E-mail: stadtarchiv-vlotho@teleos-web.de Staatliche Archive Landesarchiv NRW (Sitz in Duisburg) Abteilung Westfalen (Münster) Telefon: +49 (0) 251 4885-0 E-mail: westfalen@lav.nrw.de Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Detmold) Telefon: +49 (0) 5231 766-0 E-mail: owl@lav.nrw.de Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Berlin) Telefon: +49 (0) 30 266-44-7500 E-mail: gsta.pk@gsta.spk-berlin.de Bundesarchiv (Koblenz) Telefon: +49 (0) 261 505-0 E-mail: koblenz@bundesarchiv.de Kirchliche Archive Evangelische Kirche von Westfalen Landeskirchliches Archiv (Bielefeld) Telefon: +49 (0) 521 594-164 E-mail: archiv@lka.ekvw.de Erzbistumsarchiv Paderborn Telefon: +49 (0) 5251 125-1252 E-mail: archiv@erzbistum-paderborn.de Weitere Archive in Deutschland, Europa und Übersee sind auf der Website der Archivschule Marburg zu finden: https://www.archivschule.de/ Service der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB): https://www.archivportal-d.de/ Archive NRW Es ist eine Recherche im Archivportal NRW möglich unter https://www.archive.nrw.de/

      Landré & Bartels

      Relevanz:

      Handel und Wandel an der Weser – „Landré & Bartels – Holzimport und Hobelwerk“ Günstig über die Weser transportiertes Holz begünstigte die Möbelfabrikation in ganz Ostwestfalen. Die hiesige Möbelbranche im Blick, fällt die Wahl auf Bad Oeynhausen, als die renommierte Bremer Holzimportfirma Landré & Bartels – durch Inflation und Wirtschaftskrise während der Weimarer Republik in wirtschaftliche Bedrängnis geraten – nach einem neuen Standort sucht. Mit dem Verkauf des Firmengeländes 2020 enden 144 Jahre Firmengeschichte, davon 92 Jahre in Bad Oeynhausen/Rehme. 100 Jahre Landré & Bartels Weseraufwärts: Aus Bremen nach Bad Oeynhausen Bremen hatte für die hiesige Holzverarbeitung seit jeher große Bedeutung, befand sich doch im dortigen Hafen einer der großen Umschlagplätze für Holz. Die räumliche Annäherung von Anbieter und Abnehmern brachte Vorteile für beide Seiten. Im Jahr 1928 entsteht auf dem Werksgelände der ehemaligen Tonwarenfabrik Brandt an der Weserstraße 36 eine Sperrholzhandlung. Die Firma mit Namen Landré & Bartels entwickelt sich zum Holzumschlagplatz für Möbeltischlereien, Zimmereibetriebe und Baugeschäfte des gesamten Umlandes. Weserfrachtschiffe gewährleisten den Nachschub an Holzrohmaterial. Die betriebseigene Krananlage zum Löschen der Weserschiffe befindet sich am Fährweg 5 in Rehme, direkt am Flussufer. Bei dem Bad Oeynhausener Werk handelt es sich zunächst um eine Filiale der bedeutenden seit 1876 bestehenden Bremer Holzimportfirma Landré & Bartels. Importiert werden vor allem Hölzer aus den skandinavischen Ländern und Russland. Die renommierte Firma verfügt über große Lagerflächen und ein Hobelwerk im Bremer Freihafen, ist aber durch den 1. Weltkrieg und die Inflation von 1923 wirtschaftlich angeschlagen. Boomende Möbelindustrie: Chancen und Hindernisse Firmenchef Hermann Borchers entscheidet sich für die Verlegung der industriellen Fertigung von Sperrhölzern weseraufwärts ins Zentrum eines stark wachsenden Absatzmarktes. An der Weserstraße kann er ein günstiges Werksgelände erwerben. Bereits Anfang der 30er Jahre plant er mit dem „Holzimport- und Hobelwerk Landré & Bartels“ ganz nach Bad Oeynhausen überzusiedeln unter der Voraussetzung, seinen Betrieb um ein Sperrholzwerk direkt an der Weser zu erweitern zu können. Das dafür geeignete Gelände beiderseits des Fährwegs grenzt an die bereits bestehende provisorische Ladestelle der Firma in Höhe des nördlich gelegenen der beiden Derrickkräne an der Weser . Die Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern gestalten sich zäh. Die Einigung mit dem Rehmer Fährmann zieht sich über Jahre. Wilhelm Diekmann gehört der größte Teil der anvisierten Fläche, aber auch die anderen Anlieger wissen, dass Hermann Borchers und seine Söhne die Ländereien an der Weser aus Gründen der Wirtschaftlichkeit benötigen. Die aus dem Ausland kommenden Hölzer werden auf der Unterweser vom Seeschiff direkt auf ein Flussschiff umgeladen und bis nach Rehme transportiert. Die Verladung der ankommenden Hölzer mittels eines Krans vom Schiff direkt in den Bearbeitungsbetrieb wäre von unschätzbarem Vorteil. Durch die in Aussicht gestellte Schaffung 80 neuer Arbeitsplätze sieht sich die Amtsverwaltung Rehme zur Vermittlung zwischen den Verhandlungspartnern sowie zuständigen Genehmigungsbehörden verpflichtet. Auch das Wasserbauamt in Minden unterstützt das Bauvorhaben, weil es sich durch die Ansiedlung von Industrie eine Aufwertung des Schifffahrtsverkehrs auf der Weser insgesamt verspricht. Als schließlich alle Hindernisse überwunden sind, werden Werksgebäude und Lagerschuppen in Bremen auseinandergenommen, auf Weserkähne verladen, fussaufwärts gebracht und in Rehme wiederaufgebaut. Zugleich wird der Betrieb an der Weserstraße um ein eigenes Hobelwerk erweitert. Das Fährhaus an der Weser, in dem der Rehmer Fährmann Diekmann und seine Familie wohnen, wird seitdem inmitten beiderseitiger Lagerschuppen wie auf einer Insel liegen. Heute ist das Haus ein beliebtes Ausflugslokal unter dem Namen „Altes Fährhaus“. Unternehmergeist: Vom Zweiten Weltkrieg bis heute Familiär und wirtschaftlich folgen für Landré & Bartels schwere Schicksalsschläge: Der Seniorchef Hermann Borchers verstirbt 1942 plötzlich. Seine bereits in die Firma mit eingestiegenen beiden ältesten Söhne kommen im 2. Weltkrieg um. Der jüngste Sohn ist gerade 23 Jahre alt und ohne Fachausbildung als er 1945 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wird. Dazu kommt der Bombenangriff auf Bad Oeynhausen im März 1945, der das Hobelwerk an der Weserstraße mitsamt der Holzvorräte zerstört. Als dann die Briten nur wenige Wochen später ihr Hauptquartier in Bad Oeynhausen einrichten, gerät das Betriebsgelände an der Weserstraße in die Sperrzone und das noch in den Schuppen am Rehmer Fährweg lagernde Holz wird von den Soldaten beschlagnahmt. Der junge Chef und eine kleine treue Mitarbeiterschaft beginnen bei null. Wiederaufbau und Behauptung in der Holzbranche gelingen, so dass in den 70er Jahren ein florierendes Unternehmen an die inzwischen vierte Generation übergeben werden kann. Die Landré & Bartels-Grundstücke an der Weser werden 2020 verkauft, die Lagerhallen beiderseits des Fährwegs abgerissen. Erhalten bleiben die beiden unter Denkmalschutz stehenden Derrick-Kräne. Sie erinnern an die Weserschifffahrt und die florierende Holzindustrie im Allgemeinen sowie an die Holzimportfirma Landré & Bartels im Besonderen. Zeitreise in Bildern Weserstraße 36 um 1924 Lageplan Holzschuppen 1930 Lageplan der Lagerhalle und der Kräne 1936 Lageplan Zapfsäule 1938 Derrickkran um 1960 (Quelle: Götz) Fährhaus und südlicher Derrickkran um 1960 Frachtkran um 1960 (Quelle: Götz) Frachtkräne auf der Weser um 1960 (Quelle: Götz) Weser-Hochwasser 1960 (Quelle: Götz) Fährweg und Altes Fährhaus um 1965 Luftaufnahme Vlothoer Straße 1965 Abbruch Weserstraße 36 1970 1976: 100 Jahre Landré & Bartels Lageplan der Weserkräne um 1981 Holzhandlung Landré & Bartels 1984 Abriss der Lagerhallen 2021 (Quelle: Jörg Stuke / NW) Quellen 100 Jahre Landré & Bartels. Holzimport-Hobelwerk Bad Oeynhausen, hg. zum 100-jährigen Bestehen der Firma, Bad Oeynhausen, 1976, Stadtarchiv Bad Oeynhausen / B Oeyn Jubi 100/8.

      Zwangsarbeit

      Relevanz:

      Opfer durch Zwangsarbeit Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs in Bad Oeynhausen Kriegswirtschaft Der Zweite Weltkrieg führt zur Ausweitung der deutschen Rüstungsproduktion. Betriebe stellen ihre Kapazitäten auf die Produktion kriegswichtiger Güter um. Das größte Unternehmen in Bad Oeynhausen ist das ehemals auf dem Gelände des heutigen Einkaufszentrums „Werrepark“ gelegene „Eisenwerk Weserhütte“. Mit der Herstellung von Geschützen und Panzern wird die „Weserhütte“ wichtiger Teil der deutschen Rüstungsindustrie. Als mit Kriegsbeginn die männlichen Arbeitskräfte zur Wehrmacht einberufen werden, betrifft das bei der „Weserhütte“ 80% der Belegschaft. Um den deutschen Wirtschaftsbetrieb, allen voran die kriegswichtigen Bereiche, aufrecht zu erhalten, aktiviert das nationalsozialistische Regime sämtliche Arbeitskraftreserven. Neben der bis dahin aus ideologischen Gründen abgelehnten Frauenarbeit, werden mit Kriegsgefangenen sowie ausländischen Zivilarbeiter*innen kostengünstige Arbeitskräfte mobilisiert. Die Bezeichnung „Zivilarbeiter“ täuscht darüber hinweg, dass es sich um fast ausschließlich zwangsverpflichtete, zum Teil gewaltsam verschleppte Menschen aus den eroberten Gebieten handelt. Zwangsrekrutierung Russische Kriegsgefangene 1944 (Quelle: Privatbesitz Finke-Osterloh) Auch in Bad Oeynhausen fordern Arbeitgeber aus Gewerbe und Landwirtschaft ausländische Arbeitskräfte an. Der Stadt und dem Amt Rehme werden in den Jahren 1939 bis 1945 etwa 2.100 Kriegsgefangene und Fremdarbeiter verschiedener Nationalitäten zugewiesen: Franzosen, Belgier, Holländer, Italiener, Slowaken, Tschechen, Jugoslawen, Ungarn, jedoch zum überwiegenden Teil Menschen aus den eroberten Ostgebieten: Russen, Polen, Ukrainer. Zwangsarbeiter in Bad Oeynhausen (Quelle: Privatbesitz Finke-Osterloh) Beschäftigt sind sie in Privathaushalten, Kleinbetrieben, in den vielen Hotels und Pensionen in Bad Oeynhausen, in der Landwirtschaft auf den Bauernhöfen des Amtes Rehme und zum überwiegenden Teil mit insgesamt 1.700 Personen in der Industrie. Allein in der „Weserhütte“ beläuft sich ihre Anzahl im Jahr 1945 auf über 1.300. Damit machen die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter einen Belegschaftsanteil von etwa 40% aus. Arbeiter- bzw. Kriegsgefangenenlager befinden sich u.a. im Bereich des Bahnwegs in Rehme sowie östlich des Stadiongeländes Mindener Straße, einem Gaststättensaal in Dehme, dem Gut Deesberg oder auf verschiedenen Firmengeländen, hier vor allem dem der „Weserhütte“. Solidarität und Gewalt Die Lebensbedingungen der ausländischen Arbeitskräfte hängen von verschiedenen Faktoren ab: Das sind ihr Status als „Kriegsgefangene“ oder „Zwangsarbeiter“, ihre Nationalität als Ost- oder Westeuropäer, ihre Unterbringung in einem betriebszugehörigen bewachten Lager oder der Privatunterkunft beim Bauern, aber ganz wesentlich vom Wohlwollen ihrer Arbeitgeber und Wachmänner. Als Rechtlose sind sie jeglicher Willkür ausgesetzt. Es gibt Beispiele humaner Behandlung bis hin zu Familienanschluss auf den Höfen, aber auch rücksichtslose Ausbeutung von Arbeitskraft bis hin zu Verbrechen. Zuwiderhandlungen der lediglich aus Pflichten bestehenden Aufenthaltsbestimmungen werden hart bestraft. Besonders streng geahndet werden Liebesbeziehungen zu Deutschen mit dem Tod für die Ostarbeiter und mit KZ-Haft für die Deutschen wegen „Wehrkraftzersetzung“. Mit einem alle Lebensbereiche umfassenden Spitzelsystem werden Ostarbeiter*innen und die deutsche Bevölkerung kontrolliert und bedroht. Der minderwertige Status der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter manifestiert sich darüber hinaus in den Standorten der Barackenlager entlang der für die Alliierten kriegswichtigen Transportwege. Bahnlinie, Weserbrücken, Autobahn und darüber hinaus die der Rüstung zuliefernden Unternehmen sind seit Ende 1944 Ziele von Bombenangriffen. Auf diese Weise bewusst der Lebensgefahr ausgesetzt, dazu das Verbot Bunker aufsuchen zu dürfen, führt im letzten großen Bombenangriff kurz vor dem Kriegsende in Bad Oeynhausen zu einer hohen Zahl an Todesopfern unter den Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern. Bombenopfer Der Luftangriff auf die „Weserhütte“ am 30. März 1945 zerstört das Eisenwerk völlig und bringt insgesamt 192 Beschäftigten den Tod. Mit 99 Menschen sind die umgekommenen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter überproportional, unter ihnen wiederum die Anzahl von 54 Ostarbeiterinnen und 19 Ostarbeitern unverhältnismäßig hoch vertreten. Die toten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter werden zunächst an der Werksmauer auf dem Gelände der Weserhütte beigesetzt. Ihre Überführung zum Friedhof Mindener Heide erfolgt 1950 durch den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Bombenangriff auf die Weserhütte 1945 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Bombenangriff auf die Weserhütte 1945 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Kriegstote Neben diesen 99 Bombenkriegsopfern unter den Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter erfasst Bad Oeynhausen nach dem Krieg 49 offizielle Kriegsgräber auf den Friedhöfen in Rehme, Dehme, Eidinghausen und Volmerdingsen. Bei ihnen handelt es sich fast ausschließlich um Tote aus den Ostgebieten, mehrheitlich aus Russland. Es entspricht den deutschlandweiten Erhebungen, dass es überwiegend die auf unterster Ebene rangierenden russischen Kriegsgefangenen sind, die an den Folgen von Unterernährung, mangelnder Hygiene und medizinischer Versorgung sowie Misshandlung sterben. Ehrenfriedhöfe Nicht vergessen werden sollen Einzelschicksale wie die der in Bad Oeynhausen verstorbenen Säuglinge und Kleinkinder und die Unmenschlichkeit gegenüber ihren Müttern, denen die Versorgung ihrer Kinder aufgrund ihres Arbeitseinsatzes unmöglich gemacht wurde. Bis zu ihrer Umbettung 1952 auf den „Ehrenfriedhof russischer Kriegstoter“ in Stukenbrock-Senne existierten neun dieser Kindergräber auf dem Rehmer Friedhof Mooskamp. Auch an das fast vergessene Schicksal des 24-jährigen russischen Kriegsgefangenen Petr Ponomorow soll erinnert werden. Wegen unerlaubten Besitzes von Kartoffeln wird er nach dem Augenzeugenbericht von Ferdinand Matuszek im Oktober 1944 an Ort und Stelle hinterrücks erschossen. Der Täter Erhard Burgdorf wird im sogenannten „Weserhüttenprozess“ vom Tribunale Generale in Rastatt, dem französischen Militärgerichtshof, zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Alle russischen Leichname der Bad Oeynhausener Friedhöfe werden 1952 auf den Ehrenfriedhof in Stukenbrock-Senne überführt. Ihre Grabstätten liegen dort in den Reihen „B“ und „E“. Französische Grabstätten von 1945 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Massengrab Weserhütte im Jahr 1950 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Umbettung durch die Kriegsgräberfürsorge (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Abtransport mit Bestattungswagen 1950 (Quelle: Stadtarchiv Bad Oeynhausen) Quellen Stadtarchiv Bad Oeynhausen: u.a. Bestände T 15/Weserhütte, D/Amt Rehme, F/Stadt Bad Oeynhausen. Quaschny, Rico: Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in Rehme, in: Rehme. 1250 Jahre Orts- und Heimatgeschichte eines Minden-Ravensbergischen Dorfes, Bielefeld, 2003, S. 263-270. Reuter, Gerd: Fremdarbeiter in der Weserhütte, in: Die Weserhütte. Aufstieg und Niedergang eines Unternehmens, Mindener Beiträge Bd. 27, Bad Oeynhausen, 1999, S. 112-123.

      Erinnerungsorte

      Relevanz:

      Erinnerungsorte in Bad Oeynhausen Erinnerungsorte sind sichtbare und oft zugleich stille Zeugnisse der Geschichte einer Stadt. In Bad Oeynhausen prägen sie das öffentliche Bewusstsein für Vergangenheit und Gegenwart gleichermaßen. Sie machen historische Ereignisse, persönliche Schicksale und gesellschaftliche Entwicklungen im Stadtraum erlebbar und schaffen Räume des Innehaltens und der Auseinandersetzung. Besonders die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus, an Zwangsarbeit, Verfolgung und Krieg, ist in der Stadt durch unterschiedliche Gedenkorte und Mahnmale präsent. Diese Orte laden dazu ein, sich mit der lokalen Geschichte auseinanderzusetzen und Verantwortung für eine lebendige Erinnerungskultur zu übernehmen. Mahnmale und Gedenkstätten Mahnmal Eidinghausen Standort Vorplatz der Eidinghausener Kirche, Apostelstraße, Bad Oeynhausen-Eidinghausen Entstehung Anfertigung: 1974 Einweihung: 8. September 1974 Künstler: Bildhauermeister Theodor Henke (Werste) Beschreibung Das Mahnmal wurde gemeinsam mit einer Stützmauer, Podesten, einer Gartenanlage sowie einer Beleuchtung gestaltet. Im Zuge der Maßnahme entstanden außerdem rund 37 Parkplätze. Eigentum und Pflege Eigentümer: Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen Unterhaltung: Mahnmal: Stadt Bad Oeynhausen Parkplätze und Grünanlagen: Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen Fördernde Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen Ehrenmal Eidinghausen Standort Friedhof Eidinghausen, Bad Oeynhausen-Eidinghausen Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen (seit Übergabe 1977) Ursprünglicher Eigentümer: Evangelische Kirchengemeinde Eidinghausen Mahnmal „Kriegerdenkmal“ Standort An der Auferstehungskirche, Ostkorso, Bad Oeynhausen Entstehung Anfertigung und Aufstellung: 1927 Architekt: Ernst Spilker Bildhauer: Finkeldey Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen (Denkmal) Grundstück: Staatsbad Bad Oeynhausen Pflege: Staatsbad Bad Oeynhausen Fördernde Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Oeynhausen Mahnmal „Roland“ Standort An der Auferstehungskirche, Ostkorso, Bad Oeynhausen Entstehung Neubau und Neugestaltung: 1966 Einweihung: 2. Juni 1966 Künstler: Bildhauermeister Theodor Henke (Werste) Beschreibung Dreiflächiges Ehrenmal aus Sandstein. Eigentum Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen (Denkmal) Grundstück: Staatsbad Bad Oeynhausen Pflege: Mahnmal: Stadt Bad Oeynhausen Gärtnerische Gestaltung: Staatsbad Bad Oeynhausen Ehrenmal Rehme Standort Schulhof Rehme, Bad Oeynhausen-Rehme Entstehung Anfertigung: 1926/1927 Beschreibung Das Ehrenmal entstand durch den freiwilligen Arbeitseinsatz von Mitgliedern der Vereine, der Kirchengemeinde, der Feuerwehr und der Schule. Es trägt drei Tafeln mit den Namen der Kriegstoten. Eigentum und Pflege Eigentümer: SGH Pflege: Heimatverein Fördernde Spendeneinnahmen Kriegsmahnmal Rehme Standort Friedhof Mooskamp, Bad Oeynhausen-Rehme Entstehung Fertigstellung: 1976 Einweihung: 14. November 1976 Umgestaltung: 1988 Künstler: Bildhauermeister Theodor Henke (Werste) Beschreibung Mahnmal aus Basalt-Lava-Gestein (ca. 3,3 × 2,8 × 0,6 m). Eigentum und Pflege Eigentümer: Evangelische Kirchengemeinde Rehme Pflege: Evangelische Kirchengemeinde Rehme Fördernde Stadt Bad Oeynhausen Gedenkstätte „Selliner Gedenkstätte 1945“ Standort Bad Oeynhausen-Bergkirchen Entstehung Aufstellung: 1974 Einweihung: 14. Juli 1974 Beschreibung Gedenkstätte mit der Inschrift „Selliner Gedenkstätte 1945“. Eigentum und Pflege Kirchengemeinde Bergkirchen Fördernde Stadt Lübbecke, Stadt Bad Oeynhausen sowie Selliner Bürgerinnen und Bürger Ehrenmal Wulferdingsen Standort Zwischen Grundschule und Feuerwehrhaus, Wulferdingsen Entstehung Anfertigung: Ende der 1950er Jahre Neugestaltung: 1989 Einweihung: 19. November 1989 Beschreibung Natursteinplatte aus Obernkirchener Sandstein mit eingraviertem Kreuzsymbol und Inschrift auf einem Granitsockel. Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Vereinsring Wulferdingsen Gedenkstätte Familie Grünenklee Standort Ecke Volmerdingsener Straße / Oeringsener Straße, Volmerdingsen Entstehung Aufstellung: 1988 Einweihung: 9. November 1988 Beschreibung Gedenktafel mit einem Zitat von George Santayana sowie einer Erinnerung an Hermann, Bertha, Heinz und Ilse Grünenklee und alle weiteren jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Ergänzt wird die Gedenkstätte durch eine Tafel mit hebräischer Übersetzung. Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Stadt Bad Oeynhausen Ehrenmal Oberbecksen Standort Borweg / Babbenhausener Straße, Oberbecksen Entstehung Aufstellung: um 1925 Instandsetzung: 1996 Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Heimatverein Rehme Euthanasie-Mahnmal Standort Vor der Kapelle des Wittekindshofs, Bad Oeynhausen Entstehung Aufstellung: 1995 Einweihung: 29. September 1995 Künstler: Helmut Lander (Darmstadt) Beschreibung Skulptur mit drei Figuren und der Inschrift: „Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung.“ Größe: ca. 200 × 158 × 30 cm. Eigentum und Pflege Eigentümer: Diakonische Stiftung Wittekindshof Pflege: Kirchengemeinde Volmerdingsen Fördernde Stadt Bad Oeynhausen Grabstätte Krutmeyer Standort Friedhof Rehme Eigentum und Pflege Eigentümer: Evangelische Kirchengemeinde Rehme Fördernde Land Nordrhein-Westfalen, Landeskirchenamt, Stadt Bad Oeynhausen sowie Spenden Mahnmal Dehme Standort Bad Oeynhausen-Dehme Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Stadt Bad Oeynhausen Mahnmal Volmerdingsen Standort Pfarrer-Dustmann-Straße, Volmerdingsen Eigentum und Pflege Eigentümer: Stadt Bad Oeynhausen Pflege: Anwohnerinnen und Anwohner der Kirchengemeinde Volmerdingsen Mahnmal Bergkirchen Standort Bergkirchen Beschreibung Mahnmal mit der Aufschrift „Verband der Heimkehrer“. Eigentum und Pflege Eigentümer: Bussche-Hünnefeld Pflege: Frau Trenkenschuh Gedenkbrunnen Auferstehungskirche Der Gedenkbrunnen vor der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen wurde als Mahnmal zur Erinnerung an die während der NS-Zeit verfolgten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt geschaffen. Im Jahr 2020 wurde die Anlage umfassend saniert und wieder instand gesetzt. Der Brunnen ist heute ein zentraler Ort des Gedenkens im öffentlichen Raum und wird regelmäßig in die lokale Erinnerungskultur einbezogen. Gedenktafeln Stele auf dem Friedhof Mooskamp Auf dem Friedhof Mooskamp in Bad Oeynhausen erinnert eine Stele an die Kinder von Zwangsarbeiterinnen, die während des Zweiten Weltkriegs in der Stadt geboren wurden und hier zunächst ihre erste Ruhestätte fanden. Viele von ihnen starben nur wenige Tage oder Monate nach der Geburt. Die Gedenktafel macht dieses lange verdrängte Kapitel der Stadtgeschichte sichtbar und würdigt die „vergessenen Opfer“ der NS-Zwangsarbeit. Heute erinnern die genannten Namen und Schicksale an das Leid der Familien und mahnen zum bewussten Umgang mit der Vergangenheit. Werre-Park 1. Gedenktafel am Haupteingang: Ehemalige Weserhütte Die Gedenktafel erinnert an die Geschichte des traditionsreichen Eisenwerks, das an diesem Standort Bagger und Großförderanlagen produzierte und ein bedeutender Arbeitgeber in der Region war. Die Einweihung fand im April 2012 statt. 2. Gedenktafel am Werre-Radweg: Zwangsarbeit & Kriegsopfer Die Tafel informiert über das Schicksal von etwa 2100 verschleppten Zwangsarbeitern, die während des Zweiten Weltkriegs unter anderem bei der Weserhütte arbeiten mussten. Zudem wird an die 192 Opfer eines verheerenden Bombenangriffs an Karfreitag 1945 erinnert. Der Gedenkort ist direkt am Werreradweg, auf Höhe des Werreparks, als Sitzbank mit einer Pulttafel angelegt. Weststr. Am Standort der ehemaligen Kurpension „Haus Bromberg“ (auch bekannt als „Judenhaus“ oder „Ghettohaus“) in der Weststr. 8a erinnert heute eine installierte Gedenktafel an die Geschichte des Gebäudes. Es war im Herbst 1941 zur Zwangsunterkunft („Judenwohnung“) für die letzten jüdischen Bürger Bad Oeynhausens deklariert worden.

      Mehr Platz für Fußgänger und Fahrräder

      Relevanz:

      Nach rund fünf Monaten Bauzeit können Radfahrer und Fußgänger den von Grund auf umgestalteten Weserradweg an der Rehmer Insel ab heute wieder benutzen. Gemeinsam mit Vertretern des ausführenden heimischen Unternehmens Kögel Bau aus Eidinghausen und des Planungsbüros Peters und Winter hat Bürgermeister Lars Bökenkröger den Abschnitt zwischen dem Fähranleger und der Rehmer Insel heute Nachmittag freigegeben. „Wir haben hier ein gutes Stück Lebensqualität geschaffen“, sagte der Bürgermeister bei der Eröffnung. Der Weserradweg sei nicht nur der beliebteste Fernradwanderweg Deutschlands, für die Menschen aus Bad Oeynhausen ist der Abschnitt an der Rehmer Insel auch ein beliebtes Ausflugsziel. „Bis vor Kurzem hatten wir hier einen zwei Meter breiten Asphaltstreifen, den sich Radfahrer, Fußgänger und Erholungsuchende teilen mussten. Jetzt haben wir eine drei Meter breite Fahrbahn für Radler und einen zwei Meter breiten Weg nur für Fußgänger“, hebt Bökenkröger ein wesentliches Ergebnis der Umgestaltung hervor. Konflikte zwischen den verschiedenen Nutzern können so minimiert werden. Neben der Neugestaltung der Wege wurden auch die Aufenthaltsbereiche erheblich aufgewertet: neue Bänke und Liegen laden zum Verweilen ein. An der Rehmer Insel können Radreisende sich über die Stadt informieren und werden so zu einem Abstecher in die Innenstadt animiert. Dass die Freigabe des Weserradwegs zwei Wochen vor dem vereinbarten Termin erfolgen kann, freut auch den städtischen Projektleiter David Teilkemeier. „Das spielte sicher auch das über weite Strecken gute Wetter in den vergangenen Wochen eine Rolle aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Kögel waren mit viel Engagement dabei, so dass der Bau ohne Probleme immer zügiger vorankam.“ Die neuen Fahrbahnen und Gehwege bekommen in der kommenden Woche noch Piktogramme, um die Aufteilung der Wege auch deutlich zu machen. „Ebenfalls kommende Woche kommt der Stromzähler für die Beleuchtung, so dass wir die Lampen dann auch in Betrieb nehmen können“. Aber angesichts der Jahreszeit dürften die zurzeit noch keine große Rolle spielen. „Später im Herbst und Winter sorgen sie dann aber für zusätzliche Sicherheit.“ „Wir haben hier rund eine Million Euro investiert und das Ergebnis kann sich sehen lassen“, sagte Bürgermeister Lars Bökenkröger, „denn diese Investition ist aufgrund der Beliebtheit des Weserradweges wichtig zur Imagepflege unserer Stadt.“ Rund drei Viertel der Baukosten kommen aus Fördermitteln des Landes NRW. „Hier konnten wir durch engen Kontakt zur Bezirksregierung in Detmold gute Ergebnisse erzielen, wenn es zum Beispiel um die Anpassung der Förderung an die allgemein gestiegenen Baukosten geht.“ Dem ersten Bauabschnitt schließt sich bereits in einigen Wochen der zweite Bauabschnitt zwischen dem Fähranleger und dem alten Fährhaus an. Auch hier soll der Radweg deutlich aufgeweitet und ein zusätzlicher Fußweg mit einer Brücke für Spaziergänger über den Borstenbach entstehen. Die entsprechende Vergabeermächtigung für den Auftrag hat der Rat in seiner Sitzung am Mittwoch erteilt. Der zweite Bauabschnitt soll rund 725.000 Euro kosten. Auch hierfür kommt ein erheblicher Anteil der Kosten aus verschiedenen Förderprogrammen des Landes.

      Erweiterungsbau Grundschule Rehme-Oberbecksen

      Relevanz:

      Erweiterungsbau Grundschule Rehme-Oberbecksen Zur Deckung des räumlichen Mehrbedarfs moderner pädagogischer Konzepte, unter Einbeziehung von Inklusion und Integration sowie einer engen Verzahnung von Schule und OGS soll am Standort der Grundschule Rehme-Oberbecksen ein zweigeschossiger Erweiterungsbau errichtet werden. Hierdurch werden acht zusätzliche Klassenräume entstehen, wobei pro Geschoss jeweils vier Klassen zu einer sozialräumlichen Organisationseinheit (Cluster) zusammengefasst werden. Neben zusätzlichen Gruppenräumen, die jeweils an die Klassenräume angrenzen, sorgt auch eine offene Mitte in Form von verbindenden Flurräumen für weiteren Arbeitsraum. Zum Erweiterungsbau gehören zudem Sanitärbereiche mit behindertengerechten WCs und ein Aufzug. Die Baumaßnahme wird u.a. aus Finanzmitteln des Kommunalinvestitionsfördergesetzes (KInvFG) zur Förderung von Investitionen in die Verbesserung der Schulinfrastruktur realisiert. Entsprechend der EU-Richtlinie zur Gesamteffizienz von Gebäuden, dem strategischen Ziel der Stadt Bad Oeynhausen und laut Beschluss des Rates vom 02.10.2019 "Klimaschutz höchste Priorität" einzuräumen, soll das Gebäude als KfW-Effizienzhaus 55 errichtet werden. Grundlage bildet ein zeitgemäß hoher Wärmeschutz, eine gute Luftdichtigkeit und die Minimierung von Wärmebrücken. Durch niedrige Systemtemperaturen in der Wärmeverteilung wird die Grundlage geschaffen, zukünftig auch Erneuerbare Energien in die Wärmeerzeugung einzubinden. Die auf der Dachfläche geplante Photovoltaik-Anlage wird zur Deckung des Strombedarfs der Schule sowie der angeschlossenen Sporthalle und des Lehrschwimmbeckens (Bestand) beitragen. Die LED-Beleuchtung des Gebäudes wird zukünftig in wesentlichen Bereichen energieeffizient bedarfs- und tageslichtabhängig gesteuert. Die Verwendung nachhaltiger Baustoffe, u.a. durch die Erstellung in Holz-Rahmen-Bauweise mit Zellulose- und Holzfaserdämmung, runden das Konzept ab. Die Projektkosten einschließlich Außenanlagen belaufen sich auf ca. 4,95 Mio. €. Der Anteil der förderfähigen Kosten nach KfW-Merkblatt für das 1.255 m2 große Gebäude liegt bei ca. 3,47 Mio €. In den NRW-Sommerferien 2021 soll die Bauphase beginnen, so dass bis zum 01.10.2022 mit der Fertigstellung zu rechnen ist. Planungen an der Grundschule Rehme-Oberbecksen

      Stadtchronik Bad Oeynhausen

      Relevanz:

      um 2000 v. Chr. Errichtung eines Steinkammergrabes im heutigen Stadtteil Werste, ältestes und einziges Kulturdenkmal dieser Art in Minden-Ravensberg um 400 - 200 v. Chr. Erbauung der Dehmer Burg (vermutlich Fluchtburg) am Südhang des Wiehengebirges 753 Erste Erwähnung des heutigen Stadtteils Rehme als „Rimi" in den Fränkischen Reichsannalen 785 Karl der Große zieht mit einem Heer nach Sachsen und dringt bis Rehme vor um 1252 - 1258 Zisterzienserkloster Segenstal auf der Rehmer Insel 1458 Erste Erwähnung der Bezeichnung „Ovelgünne" für ein adeliges Gut in Eidinghausen 1541 Grenzvertrag zwischen dem Fürstbistum Minden und der Grafschaft Ravensberg: Rehme und Niederbecksen kommen zu Ravensberg, die westlichen Gebiete zu Minden 1556 Erste systematische Erfassung der ravensbergischen Höfe im heimischen Raum im Ravensberger Urbar 1647/1666 Grafschaft Ravensberg endgültig unter Brandenburger Herrschaft 1648 Fürstentum Minden wird im Westfälischen Frieden dem Kurfürstentum Brandenburg zugesprochen 1719 Minden und Ravensberg werden unter eine Verwaltung gestellt (Regierung und seit 1723 Kriegs- und Domänenkammer in Minden) 1745/46 Entdeckung von Solevorkommen auf einem Grundstück des Bauern Sültemeyer 1747 – 1760 Entstehung der Saline Neusalzwerk mit Gradier - und Siedegebäuden an der heutigen Mindener Straße 1800 - 1803 Bau der Chaussee von Minden nach Herford (heute Herforder Straße und Mindener Straße) 1806 Erbohrung des Bülowbrunnens im Siel 1830 – 1845 Erbohrung der ersten Thermalsolequelle durch den Oberbergrat Carl von Oeynhausen (1795 - 1865), sogenannter „Oeynhausen - Sprudel" 1839 Verabreichung des ersten Heilbades 1843 Bildung des Amtes Rehme aus den politischen Gemeinden Rehme, Niederbecksen und Dehme 1845 Eröffnung der ersten Badesaison 1847 Einrichtung einer gemeinnützigen staatlichen Badeanstalt; Eröffnung der Köln - Mindener Eisenbahn 1848 Friedrich Wilhelm IV, König von Preußen, verleiht in Anerkennung der Verdienste des Oberbergrates Carl von Oeynhausen der „Badeanstalt in Neusalzwerk" den Namen „Bad Oeynhausen“ 1851 Bau des ersten Kurhauses; Amt Rehme um die Gemeinden Eidinghausen, Volmerdingsen, Werste und Wulferdingsen erweitert 1853 Anlage des Kurparks und des Korsos nach Plänen von Peter Joseph Lenné (1789 - 1866) 1854 – 1857 Bau des Badehauses I, Einweihung 1857 in Anwesenheit König Friedrich Wilhelms IV. 1855 - 1857 Erschließung der Thermalquelle II 1859/60 Bildung der Gemeinde Oeynhausen aus Teilen der Gemeinden Rehme-Niederbecksen, Gohfeld und Werste durch Königliche Kabinettsorder und Eintritt in den Stand der Städte (1.273 Einwohner) 1863 Verleihung des ersten Stadtwappens 1865 - 1869 Erbohrung der Quelle III 1873 - 1875 Bau der Bahnstrecke Löhne - Hameln 1880 Bau der Wandelbahn am heutigen Inowroclaw-Platz (1926 abgebrochen) 1882 Errichtung der Lesehalle im Kurpark (später Museum, um 1955 abgebrochen); Einrichtung der ersten städtischen Badeanstalt im Siel 1883 - 1885 Bau des Badehauses IV (heute Badehaus II) 1885 Die Stadt Oeynhausen tritt aus dem Amt Rehme aus (2.381Einwohner) 1887 Gründung der diakonischen Einrichtung Wittekindshof im heutigen Stadtteil Volmerdingsen 1889 Elektrische Straßenbeleuchtung 1893 Gründung der Höheren Stadtschule; Wasserleitung und Kanalisation 1896 - 1898 Erbohrung der Quelle IV (Kaiser-Wilhelm-Sprudel) 1899 - 1900 Bau des Badehauses II (1952 abgebrannt) 1903 Bau der Königlichen Badeverwaltung (heute Haus des Gastes) im Kurpark; Bau des Städtischen Krankenhauses 1905/06 Erschließung der Thermalquelle V (Morsbach-Sprudel) 1905 - 1908 Bau des neuen Kurhauses (heute Kaiserpalais) 1907 Aus der Höheren Stadtschule gehen ein Progymnasium und eine Höhere Mädchenschule (ab 1910 Luisenschule) hervor 1910 Brand des Theaters (altes Kurhaus) 1911 Die Stadt Oeynhausen wird amtlich zur Stadt Bad Oeynhausen 1913 – 1915 Bau des Kurtheaters 1914 Begeisterungsszenen beim Ausbruch des 1. Weltkriegs; bei Kriegsende werden 172 Oeynhausener Soldaten als Tote und Vermisste genannt 1915 - 1917 Bau des Kur- und Badehotels „Königshof“ 1924 Badeverwaltung und Saline gehen an die „Preußische Bergwerks- und Hütten-AG" (Preussag) über 1920 - 1930 Varieté der Tanzstars „Monroe & Molly“ in Kurhaus und Hohenzollernpassage 1924 – 1929 Flugplatz der Westflug GmbH in Werste 1926 Erbohrung der Thermalquelle VI (Jordan-Sprudel), der größten kohlensäurehaltigen Thermalsolequelle der Erde; Eröffnung der Wandel- und Brunnenhalle im Kurpark; Eingemeindung von Niederbecksen-Bruch zur Stadt Bad Oeynhausen (9.069 Einwohner) 1928 Schließung der Saline Neusalzwerk wegen Unrentabilität 1929/30 Bau eines Kurmittelhauses am Badehaus IV 1932/33 und 1939/40 Abbruch der Gradierwerke und der Siedeanlagen 1933 NSDAP erhält bei Reichstagswahl am 5. März die absolute Mehrheit 1933 - 1945 Nationalsozialistische Diktatur: Gleichschaltung der Presse, des politischen und gesellschaftlichen Lebens; Aufbau von NS-Organisationen; Verfolgung und Verhaftung Andersdenkender; Entrechtung, wirtschaftliche Ausschaltung und schließlich Deportation der Jüdinnen und Juden ; Misshandlung und Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter für die Kriegsproduktion 1937 Bad Oeynhausen wird wieder Preußisches Staatsbad 1939 Der 2. Weltkrieg fordert unter den Oeynhausenerinnen und Oeynhausener 447 gestorbene Soldaten sowie etwa 250 durch Bombenangriffe verstorbene Zivilisten, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter 1945 Einmarsch amerikanischer Truppen; Räumung der Innenstadt und Einzug des Hauptquartiers der Britischen Rheinarmee im Stadtzentrum 1946 Übergang des Preußischen Staatsbades in das Eigentum des Landes Nordrhein-Westfalen; Großes Hochwasser von Weser und Werre 1952 Wiedereröffnung des Badehauses I 1953 Neubau Krankenhaus an der Wielandstraße 1954 Abzug der britischen Besatzungsmacht 1955 Einweihung des neuen Balneologischen Instituts (Gollwitzer-Meier-Institut) durch den NRW-Ministerpräsidenten Karl Arnold 1956 Wiedereröffnung des Kurhauses 1959/60 Erschließung einer Quelle im Sielpark (Kurdirektor-Dr.-Schmid-Quelle) 1960 Einweihung des neuen Badehauses II (später Kurverwaltung) am Ostkorso 1968 Aufbau einer Partnerschaft zwischen der Gemeinde Eidinghausen und Fismes in Frankreich 1969 Vereinigung von Immanuel-Kant-Gymnasium und Luisengymnasium 1970 Eröffnung des Thermal-Sole-Bewegungsbades (später Wittekind-Therme I) 1972/73 Erschließung der Quelle VII (Alexander-von-Humboldt-Sprudel) 1973 Kommunale Gebietsneuordnung: Zusammenschluss der Gemeinden des Amtes Rehme und der alten Stadt Bad Oeynhausen (48.437 Einwohner); Verleihung eines neuen Stadtwappens 1975 Eröffnung des Thermal-Sole-Bewegungszentrums II (später Wittekind-Therme II) durch den NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Professor Farthmann 1977 Begründung einer Städtepartnerschaft mit Wear Valley, Großbritannien 1980 Einrichtung des Spielcasinos im Ostflügel des Kurhauses 1983 Eröffnung des Wasserschlosses Ovelgönne in Eidinghausen als Bürgerhaus 1985 Eröffnung des Herzzentrums Nordrhein-Westfalen 1987/88 Konkurs der 1844 gegründeten Weserhütte 1989 Begründung der Städtepartnerschaft mit lnowroclaw, Polen 1990 Einweihung eines neu errichteten Gradierwerkes im Sielpark als Freiluftinhalatorium 1993 Eröffnung der „Klinik am Rosengarten" 1995 Eröffnung der Bali-Therme (ehemals Wittekind-Therme I) und Schließung der Wittekind-Therme II; Auszeichnung der Stadt als „Bundessieger Naturschutz"; Einweihung des von Frank Gehry, Los Angeles, entworfenen Energie-Forum-Innovation 1997 Eröffnung eines Hotelneubaus an der Morsbachallee 1998 Eröffnung des Fachmarktzentrums „Werre-Park" auf dem Gelände der ehemaligen Weserhütte 1999 Eröffnung des Entertainment-Centers „Magics" und Einzug des Spielcasinos 2000 Durchführung der NRW-Landesgartenschau Aqua Magica Bad Oeynhausen und Löhne; Eröffnung des GOP-Varietés im Kurhaus (neuer Name: „Kaiserpalais") 2001 Einweihung des von Frank Gehry entworfenen Elternhauses für Angehörige herzkranker Kinder 2004 Übergang des Staatsbades Oeynhausen vom Land NRW an die Stadt Bad Oeynhausen 2007/08 Neugestaltung der Wandelhalle und des Platzes vor dem Kaiserpalais 2008 Baustart der Nordumgehung A30 nach jahrzehntelangem Streit zwischen Befürwortern und Gegnern 2011 Verlegung des ersten Stolpersteins (es folgen 33 weitere Steine bis 2019) 2012 Neugestaltung des Platzes an der Mittelfontäne im Kurpark nach alten Plänen des Gartenarchitekten Peter Josef Lenné von 1847; Abriss des alten Krankenhausgebäudes an der Weserstraße 2013 Auszeichnung „Fairtrade Town“ für besonderes Engagement für Ziele des fairen Handels; Baubeginn im 90.000 qm großen Gewerbegebiet Lohe; 2.000ste Herzverpflanzung im Herz- und Diabeteszentrum NRW 2014 Endgültiger Abzug der British Army Germany, Verkauf des White House, Sitz des britischen Brigadekommandeurs (2018); endgültige Entlassung des Staatsbades in ausschließlich kommunale Zuständigkeit 2018 Freigabe der Nordumgehung, Lückenschluss der A30 Amsterdam – Warschau; 50 Jahre Städtepartnerschaft mit Fismes 2020 Ausbruch der Corona-Pandemie legt öffentliches Leben weitgehend lahm 2021 Bad Oeynhausen ist erneut „Fairtrade Town“ 2022 Eröffnung des Neubaus „Sielbad“ als Hallen- und Freibad; Weserfähre „Amanda“ stellt nach 33 Jahren ihren Betrieb ein; Aufnahme mehrerer Hundert ukrainischer Flüchtlinge nach Ausbruch des russisch-ukrainischen Kriegs 2022/23 Brückensanierungen, -projekte: Flutmulden-, Südbahn-, Sielbrücke, Werrebrücke für Radfahrer 2023 175 Jahre Namensgebung Bad Oeynhausen „Quelle: Überarbeitete und ergänzte Chronologie aus: Rico Quaschny, Stadtführer Bad Oeynhausen, hg. v. Arbeitskreis für Heimatpflege, Bielefeld 2008. Fotos: Stadtarchiv Bad Oeynhausen.“

      Kinderfeuerwehr

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      Kontakt Feuerwehr Bad Oeynhausen Stadtkinderfeuerwehrwartin Jennifer Bekemeier Telefon: +49 (0) 152 / 581 46 850 E-Mail Kinder in die Freiwillige Feuerwehr! Kinderfeuerwehren bieten Mädchen und Jungen die Möglichkeit sich spielerisch mit dem Thema "Brandschutz" auseinanderzusetzen und natürlich viel Spaß rund um das Thema Feuerwehr. Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) im Januar 2016, ist es in NRW möglich, Kinder ab sechs Jahren in die (Kinder-)Feuerwehr aufzunehmen. Ziele Vorbereitung auf den Jugendfeuerwehrdienst Richtiges Verhalten bei Gefahr Vertiefung von Brandschutzerziehung und -aufklärung Förderung von Sozialkompetenzen (Kameradschaft, Freundschaft, Teamfähigkeit) Bewegung + Fitness Wann und wo? Wir treffen uns mittwochs (14-tägig) von 17.00 – 18.30 Uhr. Feuerdrachen: Hermann-Löns-Str. 28, OT Rehme (Rehmer Bürgerhaus) Feuerfrösche: Wöhrener Straße 124, OT Eidinghausen-Wöhren (Alte Schule) Schnupperkinder sind herzlich willkommen! Aufnahmeantrag Weiterlesen Aktuelles Veranstaltungen, Schulungen und sonstige Termine Über uns Organisation Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache Brandschutz und Rettungsdienst Freiwillige Feuerwehr Löscheinheiten Mitmachen! Teil der Feuerwehr Bad Oeynhausen werden

      Aktionstag Ehrenamt und Weltkindertag im September

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      Nach einer langen Corona-Pause soll es in diesem Jahr im September wieder einen Aktionstag Ehrenamt geben. Der Aktionstag soll mit einem Fest zum Weltkindertag kombiniert werden. Hintergrund ist eine Fortsetzung des Markts der Möglichkeiten von 2019. Zur Vorbereitung gibt es am kommenden Dienstag (28.02.2023) im Bürgerhaus Rehme ein Treffen für Organisationen und Vereine, die beim Aktionstag Ehrenamt in Verbindung mit dem Weltkindertag mitmachen möchten. Ziel ist es, Kindern und Erwachsenen ein möglichst vielfältiges Angebot an Informationen und Mitmachaktionen zu bieten. Entstehen soll dadurch ein buntes Familienfest, bei dem viele verschiedene Besuchergruppen auf das Thema Ehrenamt & Vereine aufmerksam gemacht werden können und gleichzeitig der Weltkindertag eine breitere Bühne bekommt. Gleichzeitig erhalten die örtlichen Vereine und Ihrer Organisation eine gute Möglichkeit, sich und ihre Arbeit neuen potentiellen Mitgliedern zu präsentieren. Gesucht werden für den Aktionstag Informationsstände und Mitmachangebote für Kinder und für Erwachsene jeden Alters sowie ein Sport- und Kulturprogramm für die Bühne. Bei dem Informationstreffen am kommenden Dienstag soll es einen Überblick zum aktuellen Stand der Organisation geben und die weitere Planung gemeinsam auf den Weg gebracht werden. Gleichzeitig können die Vereine und Organisationen noch weitere eigene Ideen einbringen. Das Treffen im Bürgerhaus Rehme beginnt 18 Uhr. Fragen rund um den Aktionstag beantwortet Frau Josefine Wahl von der Koordinierungsstelle Ehrenamt (05731 14-1024 / E-Mail ). Online-Anmeldeformular für Vereine & Organisationen

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