Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich am Donnerstag in einer Woche (16.03.2023) in die Entwicklung eines Pflege- und Entwicklungskonzepts für den Sielpark einbringen. Gemeinsam mit dem Planungsbüro Kienleplan erstellt die Stadt Bad Oeynhausen derzeit ein solches Konzept im Rahmen der Städtebauförderung. Ziel ist die langfristige Sicherung und Aufwertung der etwas in die Jahre gekommenen innenstadtnahen Parkanlage, die als bedeutendes Naherholungsziel gilt. Im Rahmen des Konzeptes werden auch der aktuelle Standort des Gradierwerks betrachtet und mögliche Standortalternativen geprüft. Erste Zwischenergebnisse für eine zukunftsfähige, attraktive und klimaangepasste Gestaltung der 44 ha großen historischen Parkanlage hat das Planungsbüro bereits im Ausschuss für Stadtentwicklung im Februar vorgestellt. In einem weiteren Schritt sind nun die Ideen und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger zur Aufwertung und klimagerechten Gestaltung des Sielparks gefragt. Die Öffentlichkeitsveranstaltung beginnt am 16.03.2023 um 17.30 Uhr im Bürgerhaus Rehme an der Hermann-Löns-Straße 28. Bürgerinnen und Bürger können sich dann über den bisherigen Planungsstand informieren und Anregungen sowie Gestaltungsvorschläge einbringen. Die Verwaltung und das Büro Kienleplan werden im Laufe des Abends die Entwicklungsziele sowie erste Maßnahmenvorschläge zum Beispiel zur Vegetation, zur Wegegestaltung, zur Begleitinfrastruktur sowie zu Spiel- und Freizeitmöglichkeiten präsentieren und in einer Arbeitsphase mit den Teilnehmenden diskutieren. Zum Ende der Veranstaltung soll ein Ausblick zum weiteren Planungsprozess gegeben werden. Anmeldungen zur Veranstaltung nimmt Lars Winkelmann vom Bereich Infrastrukturmanagement der Stadt Bad Oeynhausen entgegen: Telefon 05731 14-2127, E-Mail: l.winkelmann@badoeynhausen.de.
Am Freitag verwandelt sich die Innenstadt in eine bunte Bühne voller Kunst, Musik und Kultur. An insgesamt neun Veranstaltungsorten wird zwischen 18 und 22:15 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit 54 Darbietungen geboten. Insgesamt stehen 340 Mitwirkende aus den unterschiedlichsten Bereichen auf der Bühne. Viele der Künstlerinnen und Künstler sind seit Jahren fester Bestandteil der KulturNacht und bereichern das Programm mit ihrer Kreativität und ihrem Talent. Von Klassik bis Pop, von Instrumental- bis Chormusik, von Theater und Tanz über Literatur, Kunstausstellungen und Comedy ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bürgermeister Lars Bökenkröger betont die Bedeutung der KulturNacht für die Stadt: „Die KulturNacht ist eine tolle Veranstaltung. Es ist ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt worden, das Menschen aller Altersgruppen und Interessen anspricht.“ Im Stadtarchiv dürfen sich die Gäste auf eine Lesung von Susanne Salig aus ihrem Buch „Das kleine Ich wird groß“ sowie auf Geschichten der 3 Clochards freuen. Das Küchentheater und Hausmeister Fred Batzenberger worden für den einen oder anderen Lacher sorgen. Das Gesangsduo ExtraZwei und das Saxophonkollektiv Left on Reed runden das Programm im Stadtarchiv ab. In der Stadtbücherei erwartet die Besucherinnen und Besucher u.a. orientalischer Tanz mit Amar & Yallabina, eine kleine Geschichte der Kurmusik mit dem Staatsbad-Orchester. Hiltrud van de Loo präsentiert eine Ausstellung mit Ölmalerei und zum Abschluss wird es rockig auf der Bühne. Die Auferstehungskirche bietet ein buntes Programm von Rock mit Chickens‘ Nightmare über Akrobatik mit der Show & Motion Academy, Chorgesang, Tanz mit v2move und Charleen White bis hin zu fantastischen Klängen der Great Moods Big Band. In der Druckerei gibt es ein weiteres Highlight: Tanz aus der kurdischen Kultur mit Govend, gefolgt von einem abwechslungsreichen Programm mit dem Chor Stimmt so und den Dienstags-Lesern. Sargis Arakelyan präsentiert Lieder auf Armenisch und Deutsch, bevor die Band Klez’we can und der Chor Soulfood Harmony die Bühne betreten. In der Musikschule können die Besucher die Band No Choreo erleben, während der Chor Zwischentöne der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eidinghausen-Dehme für weitere musikalische Akzente sorgt. Das Kleine Theater Rehme bringt eine Revue mit Musical-Evergreens auf die Bühne. Alexander Hermelink präsentiert seine Lieblingsmelodien aus Rock, Pop und Filmmusik und Amar & Yallabina begeistern ihr Publikum mit orientalischem Tanz. Das Märchenmuseum bietet keltische Klänge mit Lydie Römisch und ihrer Harfe. Magisch komische Momente gibt es mit Hausmeister Fred Batzenberger und der Chor MehrKlang singt bekannte Ohrwürmer. Das Gesangsduo Sunny & Pat sowie eine Literaturlesung von Dr. Helgard Bauhardt runden das Programm im Märchenmuseum ab. Mit einem vielfältigen Programm lädt die Volkshochschule (VHS) alle Kulturinteressierte ein. In der Porträtfotografie werden die Arbeiten von sechs Hobbyfotografinnen gezeigt und VHS-Dozentin Susanne Seifrid präsentiert Bilder ihrer Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer. Die Drums of Africa bringen mitreißende afrikanische Rhythmen mit, das Küchentheater thematisiert Konsumverhalten und Menschlichkeit und die traditionelle kurdische Tanzgruppe Govend sorgt für orientalisches Flair. Erstmals mit dabei ist das Dietrich-Bonhoeffer-Haus , wo die Happy Swing Company mit Big-Band-Sound und die Musikschule Ehlenbröker für himmlische Klänge sorgen. Außerdem treten die Chöre Rehmissimo und der Quartettverein B.O., Dr. Helgard Bauhardt und das Kleine Theater Rehme auf. Auch die neu hinzugekommene Tourist-Information bietet ein spannendes Programm. Darunter Die 3 Chochards, eine Kunstausstellung mit funkelnden abstrakten und experimentellen Werken von Vera Widmer, sowie Auftritte von Extra-Zwei, dem Chor Zwischentöne, den Dienstags-Lesern und Sunny & Pat. Lassen Sie sich die fünfte KulturNacht 2024 nicht entgehen und sichern Sie sich noch schnell ein Eintrittsbändchen. Sie sind im Vorverkauf für 6 Euro in den Kultureinrichtungen sowie in der Tourist-Information erhältlich. An der Abendkasse kosten die Tickets 8 Euro. Für Kinder bis 12 Jahre ist der Eintritt frei. Ausführliche Informationen finden Sie hier .
Auf dem Gelände der Grundschule Altstadt sind Anfang der Woche die Bauarbeiten für die Mensa gestartet. „Es ist gut, dass es hier nun losgeht und der Fortschritt auch deutlich sichtbar ist“, sagt Bürgermeister Lars Bökenkröger angesichts der Erdarbeiten auf dem Schulhof. Derzeit wird das Fundament für den anschließenden Holzbau vorbereitet. Außerdem verlegen die Arbeiter die Grundleitungen. Ursprünglich sollte der Bau der Mensa viel früher starten, aber auf die erste Ausschreibung hatte sich kein Unternehmen für den Auftrag gemeldet. Im Sommer konnte dann schließlich der Auftrag an die heimische Firma Holzbau Reinkensmeier vergeben werden. Bei der Mensa handelt sich um einen Holzrahmenbau mit Lärchenschalung als Fassade und einem extensiven Gründach. Die Kosten liegen bei knapp einer Million Euro. Als Haustechnik ist eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung vorgesehen, die Heizungsversorgung erfolgt über Nahwärme vom Schulgebäude aus. Läuft alles nach Plan, sollen die Arbeiten im Sommer kommenden Jahres abgeschlossen sein. Damit können die Schülerinnen und Schüler voraussichtlich ab Beginn des Schuljahres 2022/2023 in der Mensa essen. Auch an der Grundschule in Dehme kommen die Arbeiten für einen Multifunktionsraum gut voran. Dort sind die Fundamente so gut wie fertig. Übernächste Woche soll dort der Holzbau starten. Neben der Grundschule Altstadt und der Grundschule in Dehme entsteht auch in Rehme-Oberbecksen ein Anbau für die Grundschule. Bökenkröger: „Gemeinsam mit dem richtungsweisenden Neubau der Grundschule in Eidinghausen investieren wir viel Geld in die Zukunft unserer Schullandschaft. Diese Investitionen kommen unmittelbar den Kindern und Eltern zugute und stärken unsere Stadt auch als familienfreundlichen Standort“, unterstreicht Bökenkröger den besonderen Stellenwert der Investitionen.
Etwa 40 Familien sind am vergangenen Samstag der Einladung des Bündnisses Familie und der Stadt Bad Oeynhausen zur Neugeborenenbegrüßung im Lenné-Karree gefolgt. Zur Begrüßung überreichten die Bündnis-Vorsitzende Marion Gauert und Bürgermeister Lars Bökenkröger den Eltern und ihren Neugeborenen ein kleines Geschenk. „Ich freue mich, heute so viele neue ‚Kurstadtkinder‘ hier zu sehen“, sagte der Bürgermeister bei einer kurzen Ansprache. „Wir sind eine familiengerechte Kommune. Dazu zählt, dass wir seit mehr als zehn Jahren diesen Empfang für Neugeborene und ihre Eltern ausrichten.“ Auch sonst sei die Stadt beim Thema Familienfreundlichkeit aktiv. So konnten im vergangenen Jahre erstmals durch die Stadt Baugrundstücke gezielt für junge Familien durch die Stadt vermarktet werden. „Außerdem investieren wir in die Spielplätze in Bad Oeynhausen. Gerade erst haben wir den neu gestalteten Spielplatz an der Dr. Louis-Lehmann-Straße eröffnet und in Rehme an der Meierfreundstraße ist der Auftrag für die Sanierung des Spielplatzes bereits vergeben.“ Hinzu kämen Millioneninvestitionen in die Grundschulen der Stadt und an den weiterführenden Schulen. Statt wie bisher im Ratssaal fand die Neugeborenenbegrüßung erstmals rund um das gerade erst neu eröffnete Kurstadtkind-Familienbüro im Lenné Karree statt. Hier hat die Stadt all ihre Beratungsangebote für werdende und junge Familien gebündelt. Neben städtischen Angeboten wie der Musikschule der der Stadtbücherei haben sich viele Organisationen mit ihren Angeboten für Eltern und Kindern an ihren Ständen vorgestellt. Kinder der Musikschule Bogatz haben die Neugeborenen mit einem Lied empfangen. Wichtige Tipps zur Ersten Hilfe am Kind gab es von Dr. Manfred Schmitt von der Geburtsklinik im Oeynhausener Krankenhaus.
Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat der Stadt Bad Oeynhausen konnte Bürgermeister Lars Bökenkröger am Mittwochnachmittag rund 300 Gäste zum Seniorennachmittag im GOP Kaiserpalais begrüßen. „Ich freue mich, dass unsere Veranstaltung in diesem Jahr eine so große Resonanz gefunden hat,“ sagte Bürgermeister Lars Bökenkröger zur Begrüßung der Gäste. „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um ihnen und ihrer Generation einmal ausdrücklich dafür zu denken, was sie für unsere Stadt Bad Oeynhausen an vielen Stellen geleistet haben.“ Der Stabsbereich des Bürgermeisters und der Seniorenbeirat hatten für den Nachmittag ein etwa zweistündiges Programm zusammengestellt, durch das Thomas Matthe vom gleichnamigen Tanzhaus als Moderator die Gäste begleitete. Den Auftakt bildete die Movita-Bewegungsgruppe des Tanzhauses Matthe, bevor Kabarettist Harald Mewes einen heiter-kritischen Blick auf die Eigenarten der Ostwestfalen warf. Kinder verschiedener Altersstufen aus der Ballettschule Iris Witte verzauberten die Seniorinnen und Senioren zu bekannten klassischen Melodien. Reichlich Adrenalin gab es dagegen zum Abschluss des Programms: Das Duo Skating Phoenix aus dem Ensemble des GOP brachte eine von den Gästen umjubelte rasante Akrobatiknummer auf Rollschuhen auf die Bühne. Neben dem Bühnenprogramm stand natürlich auch das Gespräch und der Austausch untereinander in der Pause im Mittelpunkt. Dabei kamen Kaffee und Kuchen nicht nur durch die routinierten Servicekräfte des GOP an den Tisch. Auch der Bürgermeister und die Mitglieder des Seniorenbeirates packten mit an. Allein dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten, um mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Der traditionelle Seniorennachmittag fand zum zweiten Mal in dieser Form im Kaiserpalais statt. In früheren Jahren gab es unter anderem Veranstaltungen im Bürgerhaus Rehme oder gemeinsame Schifffahrten mit der Weißen Flotte auf der Weser.
Breitbandausbau Leistungsfähige Breitbandnetze zum schnellen Informations- und Wissensaustausch, zur Kommunikation, zur Mediennutzung oder zum Konsum im Internet, sind für Wirtschaft und Gesellschaft eine ebenso bedeutsame Infrastruktur wie gut ausgebaute Straßen oder Schienennetze. Sie sind inzwischen einer der wichtigsten Standortfaktoren für die Ansiedlung von Unternehmen und erhöhen insbesondere im öffentlichen Raum die Attraktivität von Wohn- und Lebensräumen. Sie schaffen Arbeitsplätze und sind vielfach Voraussetzung für Innovationen und Wachstum. Die Stadt Bad Oeynhausen ist sich dieser Bedeutung bewusst und treibt daher den Breitbandausbau in Bad Oeynhausen aktiv voran. Geförderter Breitbandausbau Alle unterversorgten Gebiete in Bad Oeynhausen (Versorgung < 30 Mbit/s) werden aktuell noch bis 2024 im Rahmen eines kreisweiten Projektes mit Hilfe von Bundesfördermitteln durch das Unternehmen Greenfiber mit Glasfaser versorgt. Neben den sogenannten „weißen Flecken“ in Wohn- und Gewerbegebieten werden in Bad Oeynhausen auch die unterversorgten Schulen mit dem schnellen Internet versorgt. Weiterer eigenwirtschaftlicher Glasfaserausbau Unabhängig vom geförderten Glasfaserausbau steht es weiteren Unternehmen frei, einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau durchzuführen. Aktuell erfolgt dies beispielsweise im Süden Bad Oeynhausens und voraussichtlich ab Herbst 2023 auch im Zentrum durch das Unternehmen Glasfaser Nordwest. Infos dazu unter https://glasfaser-nordwest.de/gebiete/bad-oeynhausen-sued/ https://glasfaser-nordwest.de/gebiete/bad-oeynhausen-zentrum/ In Rehme sowie im weiteren Norden Bad Oeynhausens startet das Eon-Tochterunternehmen Westconnect aktuell die Vermarktung ihres Glasfaserausbaus. Nähere Hinweise zu Inofveranstaltungen, Produkten etc. erhalten Sie unter www.eon-highspeed.com/badoeynhausen Auch ein Verfügbarkeitsscheck ist dort möglich.
Zur Wertschätzung des Ehrenamts in Bad Oeynhausen haben Stadt, Johanniter und Wittekindshof einen weiteren Ehrenamtsfachtag organisiert. Angemeldet hatten sich 40 ehrenamtlich Aktive aus verschiedenen Bad Oeynhausener Initiativen und Vereinen. In drei verschiedenen Workshops konnten sie sich am vergangenen Freitag im Mehrgenerationenhaus über aktuelle Fragestellungen rund um das Thema Ehrenamt informieren. Dabei ging es unter anderem um das Fördermittelmanagement und um die Frage, wie es gelingen kann, neue Ehrenamtliche für die vielfältige Arbeit zu gewinnen. Ein weiterer Workshop befasste sich mit dem Thema Gewalt gegen Ehrenamtliche. Neben den Workshops stand auch der Austausch der Ehrenamtlichen untereinander und mit den hauptamtlichen Ehrenamtsexperten des Organisationsteams im Mittelpunkt. Zum Abschluss des Treffens wurden besonders engagierte Männer und Frauen aus den verschiedenen Vereinen und Organisationen geehrt. Dazu hatte das Organisationsteam vor dem Fachtag eine Abfrage in den verschiedenen Bereichen gestartet. So konnten aus dem Kreis der Johanniter, des Wittekindshofes und des städtischen Ehrenamts mehrere Einsatzfelder im Ehrenamt besonders herausgehoben werden. Geehrt wurde Gerd Prinzhorn für seinen Einsatz für die Werster Heimatfreunde. Irmgard Tiekenheinrich und Renate Heitland kümmern sich seit Jahrzehnten um die Schülerbücherei an der Wichern-Schule. Wolfgang Linnemann ist seit 20 Jahren als erster Vorsitzender der Spastikerhilfe Bad Oeynhausen ein wichtiger Ansprechpartner für Betroffene. Jutta Krüger wurde für ihren vielfältigen Einsatz unter anderem in der Dorfgemeinschaft in Rehme und als Sprachmittlerin im Mehrgenerationenhaus ausgezeichnet. Ebenfalls für seinen Einsatz im Mehrgenerationenhaus wurde Jürgen Helmert geehrt, der Seniorinnen und Senioren bei Problemen mit Computern und Smartphones unterstützt und sich im Sprachcafé des Mehrgenerationenhauses engagiert. Bürgermeister Lars Bökenkröger dankte den Geehrten auch im Namen der Johanniter und des Wittekindshofes für ihren Einsatz.
„Endlich wieder STEPone!“ Im September können sich Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsplatzsuchende endlich wieder persönlich treffen und austauschen. Zuletzt, vor der Pandemie, haben mehr als 70 Aussteller die STEPone als Basis genutzt, potentielle Azubis anzusprechen und kennen zu lernen. Im letzten Jahr war das wenigstens zur Online-Messe möglich. Jetzt planen die Veranstalter, die Wirtschaftsförderungen der Städte Bad Oeynhausen und Löhne wieder eine Präsenzmesse. „Das Interesse der Unternehmen und der Schulen an einer Präsenzmesse ist groß, wir haben schon viele Anfragen erhalten“, so das Messeteam. Im September 2022 ist es soweit: Auf der Rehmer Insel in Bad Oeynhausen - in der Zukunftswerkstatt der.Hive und in der ehemaligen Segwayhalle - können Unternehmen aus der Region um ihre zukünftigen Fachkräfte werben. Die Ausbildungsmesse ist am Freitag, dem 02. September 2022, von 9.00 – 16.00 Uhr und am Samstag, dem 03. September 2022, in der Zeit von 10.00 – 13.00 Uhr geöffnet. Voraussichtlich rund 850 Schülerinnen und Schüler aus Bad Oeynhausen und Löhne werden am Freitag die STEPone besuchen, am Samstag werden bis zu 400 Besucherinnen und Besucher, meist Jugendliche mit ihren Eltern erwartet. Das Messeteam Valeria Usatschov, Wirtschaftsförderung Bad Oeynhausen (Tel. 05731 141057) und Andrea Baumgartner, Wirtschaftsförderung Löhne (Tel. 05732 100 359) beantwortet Fragen rund um die STEPone. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort auf der Homepage der STEPone unter www.stepone-bo.loehne.de anmelden. Hier gibt es auch weitere Informationen rund um die Veranstaltung. Anmeldeschluss für die Ausbildungsmesse in diesem Jahr ist der 30. April 2022.
Die Stadt Bad Oeynhausen möchte gemeinsam mit der Stadt Porta Westfalica den Fährbetrieb am Großen Weserbogen wiederbeleben. Den Betrieb der Fähre soll nach Möglichkeit ein Verein übernehmen. Im Rahmen einer Infoveranstaltung möchten beide Städte über die Pläne für den Fährbetrieb informieren und Ehrenamtliche ansprechen, die sich ein Engagement vor allem auch im Vorstand eines neuen Vereins vorstellen können. Zum Betrieb einer Fähre zwischen der Freizeitanlage am Großen Weserbogen in Porta Westfalica und der Rehmer Insel auf Bad Oeynhausener Seite liegt seit einiger Zeit eine Machbarkeitsstudie vor. Im Ergebnis scheint eine moderne Elektrofähre wie in Petershagen der beste Weg zu sein, den Fährbetrieb wieder aufzunehmen. Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass ein ehrenamtlich getragener Verein das vielversprechendste Betreibermodell darstellt. Selbstverständlich wollen beide Kommunen den Fährbetrieb begleiten und das Ehrenamt in allen Betriebsphasen unterstützen. Die Rahmenbedingungen für eine Vereinsgründung und den Betrieb sollen eines der Themen bei der Informationsveranstaltung am 17. März um 18 Uhr im Rathaus in Porta Westfalica sein. Auch das Thema Ausbildung der Fährleute möchten die Vertreter der Städte Bad Oeynhausen und Porta Westfalica erläutern. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Informationsveranstaltung teilzunehmen, sich aus erster Hand zu informieren und ihre Anregungen einzubringen. Wer an der Informationsveranstaltung nicht teilnehmen kann, aber auf jeden Fall bereit ist, sich in einen Verein einzubringen, kann sich bei Marie Pabst im Bereich Stadtentwicklung melden: m.pabst@badoeynhausen.de. Für interessierte Personen aus Porta Westfalica steht der dortige Erste Beigeordnete Carsten Dierks als Ansprechpartner zur Verfügung: carsten.dierks@portawestfalica.de. Der Fährbetrieb der Amanda auf der Weser am großen Weserbogen wurde 2022 eingestellt, da der langjährige Fährmann Peter Wartenberg in den endgültigen Ruhestand gegangen ist. Ein neuer Fährmann konnte nicht gefunden werden. Ein weiterbetrieb der alten Fähre gilt mittlerweile aus technischen Gründen als ausgeschlossen.
Beratung durch Schiedspersonen Schlichten ist besser als richten! Unter diesem Motto steht die Tätigkeit der Schiedsfrauen und Schiedsmänner, die sich ehrenamtlich darum bemühen, in strittigen Situationen zwischen den beteiligten Parteien zu vermitteln. Oft wird, auch für Bagatellen, der Weg vor ein Gericht gesucht. Ein “erstrittenes Urteil” führt allerdings für “Sieger und Verlierer” nicht immer zum Rechtsfrieden. Die Schiedsleute helfen Ihnen dabei, einen Streit zu schlichten und eine Einigung zwischen den Parteien herbei zu führen. Damit werden Ihnen der Gang vor ein Gericht und ein entsprechender Papierkrieg meist erspart. Hinzu kommt, dass ein Schiedsverfahren deutlich weniger kostet, als vor Gericht zu gehen. Schlichtung ist deshalb die bessere und auch die preiswertere Alternative. Außergerichtliche Streitschlichtung Weitere Informationen zu Schiedspersonen und dem Schiedsverfahren finden Sie auf den Seiten des Justizministeriums NRW: Außergerichtliche Streitschlichtung Schiedspersonen in Bad Oeynhausen Bezirk Bad Oeynhausen (alt) Schiedsfrau Renate Pietsch Engernweg 1 32547 Bad Oeynhausen Telefon: +49 (0) 5731 1561748 Mobil: +49 (0) 176 52201230 Bezirk Dehme Schiedsmann André Wussow Kleeweg 3 32549 Bad Oeynhausen Telefon: +49 (0) 5731 2593506 Mobil: +49 (0) 177 4624846 Bezirk Eidinghausen Schiedsfrau Gesche Saathoff-Schiche Pestalozzistr. 19 32549 Bad Oeynhausen Telefon: +49 (0) 171 1714287 Bezirk Rehme/Lohe Schiedsfrau Susanne Backs Grüner Weg 56 32547 Bad Oeynhausen Telefon: +49 (0) 163 3926766 Bezirk Volmerdingsen/Wulferdingsen Schiedsmann Rolf Kroboth Dr.-Klevinghaus-Str. 16 32549 Bad Oeynhausen Telefon: +49 (0) 170 3030593 Bezirk Werste Schiedsfrau Britta Heemeier Hünenring 15 32549 Bad Oeynhausen Telefon: +49 (0) 5731 40581