Für den Stadtlauf und die Mannschaftsläufe der weiterführenden Schulen sind am Freitag (26.05.2023) mehrere Straßen gesperrt. Das gilt für den Ostkorso von der Morsbachallee bis zur von-Moeller-Straße, für die Straße am Kurpark von der Von-Moeller-Straße bis zur Herforder Straße, die Herforder Straße von der Bahnhofstraße bis zum Westkorso, den Westkorso von der Herforder Straße bis zur Zeppelinstraße und die Morsbachallee von der Zeppelinstraße bis zur Richard-Wagner-Straße. Die Zufahrt zum Nordbahnhof über die Herforder Straße bleibt möglich. Die Sperrung gilt von 17.30 bis etwa 21 Uhr. Die Stadt Bad Oeynhausen bittet Autofahrer um Verständnis.
Für den Stadtlauf und die Mannschaftsläufe der weiterführenden Schulen sind am Freitag (17.05.2024) mehrere Straßen gesperrt. Das gilt für den Ostkorso von der Morsbachallee bis zur von-Moeller-Straße, für die Straße am Kurpark von der Von-Moeller-Straße bis zur Herforder Straße, die Herforder Straße von der Bahnhofstraße bis zum Westkorso, den Westkorso von der Herforder Straße bis zur Zeppelinstraße und die Morsbachallee von der Zeppelinstraße bis zur Richard-Wagner-Straße. Die Zufahrt zum Nordbahnhof über die Herforder Straße bleibt möglich. Die Sperrung gilt von 17.30 bis etwa 21 Uhr. Die Stadt Bad Oeynhausen bittet Autofahrer um Verständnis.
48 Jungen und Mädchen sind heute Morgen in der Sparkassen-Arena in die Sportwoche im Rahmen der städtischen Ferienspiele gestartet. Noch bis Freitag gibt es für sie ein buntes Spiel- und Bewegungsprogramm, das die Jugendförderung der Stadt organisiert hat. „Neben anderen Sport- und Bewegungsarten spielt vor allem der Fußball eine große Rolle“, sagt Joachim Broeskiewicz von der städtischen Jugendförderung. Gemeinsam mit seiner Kollegin Jana Spanke bildet er das hauptamtliche Betreuerteam. „Zusätzlich haben wir noch drei lizensierte Trainer und vier Ferienspielhelfer an unserer Seite“, ergänzt Broeskiewicz. Sie alle zusammen betreuen die Jungen und Mädchen noch bis Freitag täglich von 9 bis 16 Uhr.
Am Freitag, dem 11. Oktober, informiert die Stadt Bad Oeynhausen zusammen mit dem beauftragten Ingenieurbüro Gertec über den Stand der kommunalen Wärmeplanung für Bad Oeynhausen. Sie kann sich auf die Hauseigentümerinnen und -eigentümer auswirken, weil sie einen Einfluss auf deren Heizungswahl hat. Auf der Veranstaltung wird erläutert, was die Wärmeplanung konkret für Bad Oeynhausen bedeutet. Außerdem gibt es aktuelle Informationen zum Ausbaustand der Fernwärme. Und es werden Hinweise zu individuellen Umstellung von Heizungsanlagen sowie zu Fördermitteln gegeben. Die Veranstaltung findet in der Wandelhalle im Kurpark statt und beginnt um 16 Uhr. Sie wird bis etwa 17:45 dauern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für den Stadtlauf und die Mannschaftsläufe der weiterführenden Schulen sind am kommenden Freitag (06.06.2025) mehrere Straßen gesperrt. Das gilt für den Ostkorso von der Morsbachallee bis zur von-Moeller-Straße, für die Straße am Kurpark von der Von-Moeller-Straße bis zur Herforder Straße, die Herforder Straße von der Bahnhofstraße bis zum Westkorso, den Westkorso von der Herforder Straße bis zur Zeppelinstraße und die Morsbachallee von der Zeppelinstraße bis zur Richard-Wagner-Straße. Die Zufahrt zum Nordbahnhof über die Herforder Straße bleibt möglich. Die Sperrung gilt von 17.30 bis etwa 21 Uhr. Die Stadt Bad Oeynhausen bittet Autofahrer um Verständnis.
Für den Stadtlauf und die Mannschaftsläufe der weiterführenden Schulen sind am kommenden Freitag (22.05.2026) mehrere Straßen gesperrt. Das gilt für den Ostkorso von der Morsbachallee bis zur von-Moeller-Straße, für die Straße am Kurpark von der Von-Moeller-Straße bis zur Herforder Straße, die Herforder Straße von der Bahnhofstraße bis zum Westkorso, den Westkorso von der Herforder Straße bis zur Zeppelinstraße und die Morsbachallee von der Zeppelinstraße bis zur Richard-Wagner-Straße. Die Zufahrt zum Nordbahnhof über die Herforder Straße bleibt möglich. Die Sperrung gilt von 17.30 bis etwa 21 Uhr. Die Stadt Bad Oeynhausen bittet Autofahrer um Verständnis.
Die Sielwehrbrücke wird am kommenden Mittwoch, den 19. April 2023, aufgrund des Einhubs des Brückenmittelteils vollständig gesperrt sein. Die Arbeiten beginnen um 7 Uhr und werden voraussichtlich um 12 Uhr abgeschlossen sein. Als Umleitungsstrecke weist die Straßenverkehrsbehörde auf die Brücke am Reitplatz hin. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Umleitung zu nutzen und die Beschilderung zu beachten. Die Stadtverwaltung arbeitet eng mit den ausführenden Unternehmen zusammen, um die Einhubarbeiten so schnell wie möglich abzuschließen und die Sielwehrbrücke wieder für den Verkehr freizugeben. Ausführliche Informationen zum Neubau der Nahmobilitätsbrücke im Sielpark finden Sie auch im Baustellenmanagement der Stadt Bad Oeynhausen unter https://baustellen-badoeynhausen.de/
Am kommenden Freitag (27. September 2024) versteigert die Stadt Bad Oeynhausen Fundsachen, die in den vergangenen Monaten im Fundbüro abgegeben wurden und in der Zwischenzeit nicht abgeholt wurden. Neben 21 Fahrrädern gibt es verschiedene Uhren und Schmuck sowie andere Kleinteile. Die Versteigerung ist öffentlich und beginnt um 13 Uhr. Wer den Zuschlag bekommt, muss vor Ort in bar bezahlen. Wer Interesse an einem Fahrrad hat, kann sie zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr besichtigen. Die Versteigerung startet auf dem Rathausparkplatz. Dort kommen zunächst die Fahrräder unter den Hammer. Im Anschluss werden alle weiteren Fundsachen im großen Sitzungssaal des Rathauses versteigert.
Angebot Das Märchenmuseum ist ein lebendiger Ort und bietet ein vielfältiges Angebot. Museumsführungen Angebote für Schulen und Kindergärten Märchenerzählstunden Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Am Kurpark 3 32545 Bad Oeynhausen Stadtplan Telefon: +49 (0) 5731 14 - 3410 E-Mail: museum@badoeynhausen.de Öffnungszeiten Mittwoch - Sonntag 11:00 – 13:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr (und nach Vereinbarung) Links Impressum Datenschutz / Informationspflichten Cookieeinstellungen Erklärung zur Barrierefreiheit Bildnachweis Hinweisgebersystem Feedback
Etwa 2100 Menschen wurden im Zweiten Weltkrieg nach Bad Oeynhausen verschleppt und hier zur Zwangsarbeit verpflichtet. Sie arbeiteten im Eisenwerk „Weserhütte“, auf Bauernhöfen, in Privathaushalten oder in Hotels und Pensionen. Mit einer Gedenktafel will die Stadt Bad Oeynhausen nun an das Schicksal dieser Menschen erinnern. Der neue Gedenkort liegt direkt am Werreradweg, etwa in Höhe des Werreparks: Eine Sitzbank im Schatten großer Bäume, daneben eine Pulttafel, die mit kurzen Texten und historischen Fotos über das Los der Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen informiert. Die Betroffenen waren entweder Kriegsgefangene oder sogenannte Fremdarbeiter, die man in den von Deutschland besetzten Gebieten für die Kriegswirtschaft zwangsrekrutiert hatte. Nicht selten waren sie Willkür, Diskriminierung und täglicher Gewalt ausgesetzt. Viele verloren ihr Leben. „Uns war es wichtig, diesen Menschen ein Gesicht und einen Namen zu geben“, betont die Vorsitzende des Kulturausschusses, Beate Baron. Darum findet auf der Gedenktafel insbesondere der sowjetrussische Kriegsgefangene Petr Ponomorow Erwähnung. Er ist einer der wenigen, über dessen gewaltsamen Tod es alte Aufzeichnungen und auch den Bericht eines Zeitzeugen gibt. Ponomorow wurde von einem Werkschutzmann der Weserhütte erschossen, weil er einige Kartoffeln vom Acker aufgesammelt hatte. Die historischen Hintergründe und Fakten zur Zwangsarbeit in Bad Oeynhausen hat das hiesige Stadtarchiv gesammelt und bereits in einer Online-Archivbox ansprechend aufbereitet. Ein QR-Code auf der Gedenktafel führt direkt zur entsprechenden Webseite. „Das war uns wichtig“, sagt Stefanie Hillebrand, Leiterin des Stadtarchivs. „Schließlich existiert eine Fülle an Material zur Thematik - viel mehr, als man auf einer Infotafel unterbringen könnte.“ „Der Standort der Gedenktafel ist gut gewählt“, meint Stefan Tödtmann, Beigeordneter für Bürgerdienste, „denn wir befinden uns hier in unmittelbarer Nähe zum früheren Standort des Eisenwerks Weserhütte, also dem heutigen Gelände des Werreparks.“ Mehr als 1.300 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter waren 1945 auf dem Werksgelände beschäftigt – sie stellten 40 Prozent der Belegschaft. 99 von ihnen fanden beim letzten großen Bombenangriff auf die Weserhütte am 30. März 1945 den Tod. Auch Stadtheimatpfleger Klaus Peter Schumann ist zufrieden mit dem neuen Gedenkort: „Mit dieser Anlage wurde nicht nur ein Ort geschaffen, der die Erinnerung an ein wichtiges Stück Heimatgeschichte wachhält. Es ist zugleich ein Ort, der zum Verweilen einlädt und einen wunderschönen Ausblick in die umliegenden Werre-Auen bietet.“ Das i-Tüpfelchen kommt im Herbst: Dann werden die Stadtwerke am Gedenkort noch Hundsrosen- und Weißdornbüsche pflanzen, die zur Blütezeit schöne farbliche Akzente setzen.