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Stadt Bad Oeynhausen

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Andreas Witt
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32549 Bad Oeynhausen

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Fairtrade-Town

Bad Oeynhausen ist wieder eine Fairtrade-Stadt.

Der Verein Fairtrade Deutschland hat die Stadt Bad Oeynhausen als Teil der Kampagne Fairtrade-Towns erneut bestätigt. Voraussetzung dafür ist ein breites Engagement in einer Stadt. Das ist in Bad Oeynhausen der Fall: Restaurants, Einzelhändler, Hotels, Kirchengemeinden, Schulen, Vereine und auch die Stadtverwaltung beteiligen sich. Sie alle haben sich bereit erklärt, mehr für fair gehandelte Produkte zu tun.

Wofür steht "Fairtrade"?

Mit dem Fairtrade-Siegel zeichnet die Organisation Produkte aus, die vor allem für Kleinbauern und Arbeitnehmerinnen in Asien, Lateinamerika und Afrika mit einem besseren Einkommen verbunden sind. Dies trägt maßgeblich dazu bei, die Lebensbedingungen dieser Menschen deutlich zu verbessern. So wird zum Beispiel auch Kinderarbeit entgegengewirkt. Die Produzierenden erhalten einen stabilen Mindestpreis und eine Fairtrade-Prämie. Sie entscheiden selbst wie sie die Prämie verwenden: für den Bau einer Schule, einer Krankenstation oder Investitionen in die lokale Infrastruktur. Fairtrade verbietet Zwangsarbeit und illegale Kinderarbeit, fördert den Umweltschutz und unterstützt die Erzeugerinnen und Erzeuger durch Schulungen und Beratung vor Ort.

Mach mit!

Welche Produkte diese Verbesserungen ermöglichen, ist am Fairtrade-Siegel zu erkennen. Die beteiligten Restaurants und Händler erklären sich bereit, eine gewisse Anzahl solcher Produkte in ihre Sortimente aufzunehmen. Das sind häufig Kaffee, Tee und Schokolade.

Die Fairtrade-Town Bad Oeynhausen ist offen für weitere Teilnehmende, die sich am fairen Handel beteiligen wollen. Weitere Informationen sind zu finden unter

https://www.fairtrade-towns.de/

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