27.12.16

„Je früher desto besser“

Der Fachbereich musikalische Früherziehung der städtischen Musikschule

http://www.ebz-pflege.de/?CAMS=family-sex-tapes&cad=8b Die Advents- und Weihnachtszeit lädt vor allem kleine Kinder zum Singen ein. Wird im Kindergarten oder in der Schule ein Lied eingeübt, hat oft die ganze Familie etwas davon. Nicht immer treffen die Kleinen dabei den richtigen Ton, und nach sieben bis zehn Durchgängen von „Oh Tannenbaum“ wünschen sich Eltern und Geschwister zuhause bisweilen auch mal eine Gesangspause. „Dabei kommt es gar nicht darauf an, auf Anhieb den richtigen Ton zu treffen“, sagt Gundula Dreier, die den Fachbereich musikalische Früherziehung an der Musikschule der Stadt Bad Oeynhausen leitet. „Die Kinder sollen ja in erster Linie den Spaß an der Musik lernen und der Rest fließt dann nach und nach mit ein.“ Im Fachbereich von Gundula Dreier kümmern sich insgesamt sechs Lehrerinnen und Lehrer um die ersten musikalischen Schritte der Kleinen. Zu den Angeboten aus dem Bereich der Früherziehung zählen zum Beispiel die „Musikmäuse“. Jeden Donnerstag treffen sich dabei Kinder ab zwei Jahren im Kindergarten „Altstadtspatzen“, um Musik kennenzulernen und zu erleben. Hinzu kommen für Kinder ab vier Jahren die „Musikalische Früherziehung“ und für die sechs- bis zehnjährigen die Reihe „Musik/Bewegung/Tanz“. Bei allen Angeboten unterstützen auch andere Lehrkräfte der Musikschule. Gundula Dreier als Fachbereichsleiterin hat in Dresden Trompete studiert und ist Diplom-Musikpädagogin und Diplom-Orchestermusikerin und unterrichtet seit 2003 an der städtischen Musikschule. „Ich habe mich dann 2007 entschieden, mich für den Bereich Früherziehung weiterzubilden“, sagt Gundula Dreier, die damit nun schon fast zehn Jahre mit den Kleinsten arbeitet. Die Weiterbildung war eine Entscheidung, die auch die Musikschulleiterin Beate von Rüdiger gefreut hat. „Wenn Kolleginnen und Kollegen sich weiterqualifizieren, ist das immer eine schöne Sache, denn das erweitert am Ende auch das Angebot unserer Musikschule“, unterstreicht von Rüdiger den Wert dieser Weiterbildung. Der Elementarbereich sei enorm wichtig und anspruchsvoll. „Gerade die Früherziehung und der erste Kontakt mit Musik sind immer mehr im Kommen, weshalb wir uns an der Musikschule in Bad Oeynhausen auch sehr um eine enge Kooperation zwischen Kita und Musikschule bemühen.“ Für die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer gebe es mehrere qualifizierte Akademien. „Aber insgesamt hat die Ausbildung von Musikpädagogen für den Elementarberiech an den Hochschulen leider noch einen zu geringen Stellenwert“, bedauert Beate von Rüdiger. Die Musikschule hält sie aber mit dem Team rund um Gundula Dreier für gut aufgestellt. Dreier sieht in der musikalischen Früherziehung weitreichendere Vorteile und schaut quasi über den Tellerrand des Musikunterrichts hinaus. „Generell fördert die musikalische Erziehung der Kinder die allgemeine Entwicklung der Kinder.“ Dadurch hätten sie es in der Schule dann auch einfacher, nicht nur im Musikunterricht. „Man geht halt anders an Themen heran, leichter, und in manchen Fällen hilft das dann vielleicht, eine gewisse Befangenheit abzubauen.“ Befangenheit ist eine Eigenschaft, die Dreier definitiv nicht hat, wenn es um die Kinder geht. Denn immerhin will sie die Kleinen an die Musik heranführen. Aber nicht immer ist das einfach. „Manchmal ist das ganz schön wuselig, aber es macht immer wieder Spaß und wir selbst können auch von den Kindern immer wieder noch was lernen“. Und so geht es sicher auch in jeder Familie – auch nach dem elften Durchgang von „Oh Tannenbaum.“ http://www.uff.dk/?CAMS=online-sex-positions&444=f7

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