Familie, Jugend, Bildung & Erziehung  –  Familien- und Jugendhilfe

Frühe Hilfen


Frühe Hilfen – Für einen guten Start ins Leben

© fotolia/Andres Rodriguez
Eine Familie zu gründen und den Alltag als Familie zu meistern, ist eine große Herausforderung. Es ist normal, dass zu allem Glück auch viele Fragen, Anstrengungen, kleine und große Sorgen gehören. west yellowstone webcams   magnum ultra thin condoms Die Frühen Hilfen richten sich an werdende Eltern und Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren. Sie sind „früh“ im Hinblick auf das Alter der Kinder und „früh“ bezüglich des Zeitpunktes der Unterstützung. being with an older man   best gift for your wife Die Frühen Hilfen haben das Ziel, das gesunde körperliche, geistige und seelische Aufwachsen von Kindern zu fördern und Eltern zu unterstützen. open relationship dating sites   Wesentliches Merkmal der Frühen Hilfen ist die Kooperation unterschiedlicher Einrichtungen und Dienste, welche Leistungen für werdenden Eltern und Eltern mit Säuglingen und/oder Kleinkindern anbieten (z.B. Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, des Gesundheitswesens, der Schwangerenberatung und Frühförderung). Die Zusammenarbeit dient der Planung und Koordination von Angeboten für (werdende) Familien mit kleinen Kindern.
 
 Die Angebote der Frühen Hilfen sind…
  • präventiv
  • niederschwellig und unbürokratisch
  • freiwillig in der Inanspruchnahme durch (werdende) Eltern
  • kostenfrei
 
Im Rahmen der Frühen Hilfen haben (werdende) Eltern die Möglichkeit, Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt sowie über die kindliche Entwicklung zu erhalten.
Die Frühen Hilfen sind Ansprechpartner für allgemeine Fragen z.B. zur Tagesbetreuung von Kindern, Fragen zu Eltern- und Kindergeld und zu rechtlichen Fragen.
Außerdem unterstützen sie in Situationen, die den Familienalltag belasten, z.B. bei Mehrlingsgeburten, Frühgeburten, Krankheit/Behinderung eines Kindes, postpartaler Krise, Stress oder Überbelastung.
 
 Die Frühen Hilfen in Bad Oeynhausen helfen mit…
  • Beratungsgesprächen (im häuslichen Umfeld der Familie oder in der Dienststelle)
  • Familienhebammen und –kinderkrankenschwestern
  • einem individuell geeigneten Unterstützungsangebot .
 Weitere Informationen unter www.fruehe-hilfen-netz.de