Wirtschaft, Bauen, Wohnen & Umwelt

Netzschluss A 30/A 2


Das Projekt

 
Nach über 40 Jahren Planungsverfahren ist der Autobahnnetzschluss mit der sogenannten "Nordumgehung" Bad Oeynhausen in Bau gegangen.
 
„Der Plan zur nördlichen Umgehung der Stadt Bad Oeynhausen sieht einen 9,5 Kilometer langen Autobahnabschnitt mit vier Fahrstreifen vor. Dazu gehören der Umbau des Autobahnkreuzes in Löhne, der Neubau von drei Anschlussstellen, 26 Brücken und einem Tunnel.“
(Quelle Straßen.NRW)
 
Der Neubau der A 30 unterteilt sich in vier Bauabschnitte und drei besondere Großbauwerke.
Der 1. Bauabschnitt, in etwa zwischen der Überführung der Stüher Straße und der Überführung der Straße Im Meerbruch, umfasst auch den Bau der neuen Anschlussstelle Eidinghausener Straße. Dort werden die Straßen Mönichhusen und Wöhrener Straße über die Eidinghausener Straße an die Autobahnzufahrten angeschlossen.
 
Der 2. Bauabschnitt reicht von der Anschlussstelle Rehme bis an den erste Abschnitt und schließt den Neubau des Autobahnzubringers B61 neu mit ein. Die B61 neu verbindet die A30 mit der Dehmer Straße (B61 alt) in etwa auf Höhe der Einmündung Am Meierbach.
 
Der 3. Bauabschnitt schließt sich westlich an den ersten an und geht bis zum Großbauwerk der westlichen Werrebrücke. In diesem Abschnitt wird die Bergkirchener Straße über die Autobahn und die Werster Straße darunter geführt.
 
Der 4. Bauabschnitt befindet sich komplett auf Löhner Stadtgebiet und umfasst den Umbau des Autobahnkreuzes Löhne.
Bei den drei Großbauwerken handelt es sich um die beiden Brücken zur Querung der Werre und den Bau des Tunnels Hahnenkamp.